Fahndung nach Messerstecher – ein halbes Jahr nach der Tat

Blitzfahndung aus dem Rhein-Erft-Kreis:

Nach einem „beinahe Verkehrsunfall“ stritten sich Fußgänger und Autofahrer: Am Dienstagabend (27. Juni) gegen 21.45 Uhr überquerte der 29-Jährige am Kreisverkehr Freiheitsring/Lindenstraße den Zebrastreifen. Hierbei sei ihm der Fahrer eines grauen Kleinwagens fast über den Fuß gefahren. Der 29-Jährige schlug gegen die Scheibe des Autos. Der Fahrer hielt an, stieg aus und schlug den Fußgänger. Danach entfernte sich der Autofahrer in Richtung Shell-Tankstelle. Der 29-Jährige setzte seinen Weg fort. Er informierte eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenbesatzung über diesen Vorfall.

Wenige Minuten später fuhr ein anderes Fahrzeug (grüner Van oder Kombi) neben dem Fußgänger auf der Lindenstraße. Die Insassen schrien den 29-Jährigen an. Der Wagen bog ab und parkte im Buchenweg. Aus dem Fahrzeug stiegen der Autofahrer des grauen Kleinwagens und zwei weitere unbekannte Personen aus. Sie holten den 29-Jährigen ein und schlugen ihn. Eine der Personen setzte im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gegen den 29-Jährigen ein und verletzte ihn damit. Die drei Personen flüchteten anschließend zu Fuß in den Buchenweg.

Der Mann, der den 29-Jährigen mit dem Messer verletzte, wird mit Phantombild gesucht. Er soll etwa 170 bis 180 Zentimeter groß sein und eine schlanke Statur haben. Er ist zwischen 26 und 36 Jahre alt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariates 11 in Hürth dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu der Person oder ihrem Aufenthaltsort machen können, sich unter der Telefonnummer 02233 52-0 zu melden.

3 Kommentare

  1. na ja…. zumindest hat die „bileizai“ nicht gefragt, ob der ueberfallende anrufer himself auch tot sei…

    weil DANN muss maj ja „kommen“… also in 16min…19min… 37 min….

    aber NUR, wenn gerade „jemand vor ort“ ist…..

    das erinnert mich irgend wie an die musik bei „rate-spielen“ im hintergrund…..

    ps: diese „phantom-bild“ erinnert mich irgendwie an den „liebevollen kinder-facharzt“ aus laengst vergangenen zeiten….so „vertrauenserweckend“, wie eben die neuen“fachkraefte“ sind….

    also, DEM gebe ich gern meine kinder in „vertrauensvolle haende“….

    DU nicht?

    oh, das zeigt doch, dass du DANN ein „poeoeoehser rechter“bist…

    satiere AUS….

  2. Und dann heulen die Bullen einem was vor von schwerem Dienst über die Feiertage und dass sie ihren Familien so sehr fehlten. Aber vor „Arbeitsüberlastung“ ( beim Knöllchenschreiben ? ) ein halbes Jahr verstreichen lassen. Ich nenne das Strafvereitelung im Amt/Dienst. Bestrafen. Rausschmeissen.

  3. Wer es mal eilig haben sollte:

    Herr Wachtmeister, hier im Haus ist ein Einbrecher. Ich bin mir absolut sicher, dass das Björn Höcke sein könnte.

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