Facebook Sperre wegen kritischer TV Sendung über Psychiatrie?

Wenn die Justiz am Ende ist: In der Gutachterfalle

Am 9. Dezember läuft zum ersten Mal die TV Reportage des SWR “In der Gutachterfalle” im deutschen Fernsehen.

Neben dem Fall von Ilona Haselbauer, die wegen eines Nachbarschaftstreits vor Gericht stand und aufgrund eines zweifelhaften Gutachtens in den Fängen der Zwangspsychiatrie landete, hat die Dokumentation auch den Fall von Michael Perez zum Gegenstand, der mittlerweile zur internationalen Affäre avanciert ist.

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Der Fall wurde aufgrund des Engagements seiner Schwester erst bekannt, die unter anderem eine Petition startete.

Bianka Perez ist in zahlreichen Facebook Gruppen aktiv und verbreitete dort, wie es auf Facebook üblich ist, den Sendetermin des TV Beitrags, der auf das Schicksal ihres Bruders aufmerksam macht.

Ohne Angabe von Gründen ist ihr diese Option nun vom Facebook Support bis zum 10. Dezember, also einen Tag nach der Erstausstrahlung der Reportage gesperrt worden.

Eine Nachfrage an Facebook blieb, wie meist in solchen Fällen, unbeantwortet. Ein Zusammenhang kann deshalb nicht ausgeschlossen werden!

Bianka Perez

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2 Kommentare

  1. Ja, aber der FB Chef hat doch gerade versprochen 99% seines Vermögen für seine Stiftung im Namen seiner Tochter zu stiften, ,wie können die so gemein sein… Die sollten jegliche politische Betätigung verbieten, dann würden sie sich auch die ganzen Wächter sparen, die hier Meinungskontrolle ausüben müssen.

    Schade, dass das mit dem Dislike noch nicht funktioniert.

    Mir fehlt ein Button “Finger weg” – ich musste letztens doch tatsächlich zwei Postings ertragen eines vom Justizminister – der darf scheinbar alles und eins von der Katrin G.E. – da hat sie geweint, dass die Menschen so gemein zu ihr sind – ich bin erschreckt, weil das will ich mit niemanden teilen, wie gemein auch immer.

  2. Zur Information und ggf. zur Weiterverbreitung:
    Rechtsstaat, Demokratie, Gewaltenteilung, Legitimationskette durch das Wahlsystem, Grundgesetz, Verfassung, Menschenrechte usw. sind schöne Worte, aber die Tradition totalitärer Staaten wird fortgesetzt.
    Die Wahrheit über unsere Gesellschaft erfahren wir dort, wo Menschen auf verantwortliches Handeln angewiesen sind. Es ist längst an der Zeit, davon zu erfahren; weil ein Rechtsstaat keiner ist, wenn seine Gesetze nicht für alle gelten. Es wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik. Wo Psychiatrie und gesellschaftliche Strukturen aufeinander treffen, deckt es auf, welche primitiven und daher unglaublichen Mechanismen diese Verbrechen ermöglichen. Die mutige Psychologin und Betreuerin, die diese Zustände aufgedeckt hat, verliert nach jahrelang-konzertiertem System-Mobbing schließlich ihre Arbeit. Das ist hier der Preis für Mut, Zivilcourage und Engagement für Recht und Ordnung, die damit auf den Kopf gestellt werden – vielleicht damit man sie besser mit den Füßen treten kann, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“ http://www.sgipt.org/lit/sonstige/FDRSDuPO.htm undhttp://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm).
    Es wird überall mit primitiven Mechanismen ein System-Mobbing betrieben. Rechtsmittel, Petitionen usw. laufen leer. Wer sich wehrt und auf die suggerierten Rechte wie das Grundgesetz pocht, wird oft wie in der Nazizeit verfolgt.
    “Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.” (http://www.abseiler.de/zitate/zitat-staatsrechtler-hans-herbert-von-arnim/2013/12/25/).
    Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform. Das System schützt sich durch konsequente Manipulation (vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740).
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meißten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert (vgl.http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html und http://duckhome.net/tb/archives/8631-JUSTITIA.html).

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