Facebook effektiv bekämpfen – infiltrieren, observieren, dokumentieren statt boykottieren!

Dieser nette Bubi ist ein Meinungs-Terrorist – ein Schreibtischtäter.

zuckerberg photo
Foto by eirikso

Facebook dient der Kontrolle, nicht der Meinungsfreiheit. Während sich Islamisten und Linksextreme aller Couleur dort gegenseitig zum Hass gegen Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Atheisten und „Kaopitalisten“ aufstacheln können, werden weltweit immer mehr Islamkritiker von Facebook zum digitalen Tod verurteilt.

Man könnte jetzt alleine Heiko Maas für die jüngsten Löschaktionen in Deutschland die Schuld in die Schuhe schieben, aber zensiert wurde auf Facebook schon immer. Mit vorauseilendem Gehorsam haben die Verwarnungen und Sperren wenig zu tun, auch in anderen Ländern arbeitet Facebook mit den Regierungen zusammen und kommt dort ihrem Verlangen nach Zensur entgegen.

Als Nutzer hat man die Wahl: Entweder nur noch Konformes äußern und auf kritische Kommentare verzichten oder die Plattform boykottieren. Letzeres hätte zur Folge, dass sich die islamische Hassgemeinde dort unbeobachtet austoben kann, was aufgrund der Sprachbarrieren ohnehin schon sehr bedenklich ist.

Die bessere Alternative ist es, wenn man denn den Kampf gegen die Zensur aufnehmen will, sich weiterhin auf der Plattform zu bewegen und seinen Account so unauffällig wie möglich zu gestalten. Verdächtige Gruppen kann man infiltrieren und dort still und heimlich beobachten, wer Demonstrationen organisiert, gegen Deutsche und Christen hetzt, welche Kommentare auf offiziellen Seiten der Bundesparteien und ihrer Politiker, Islamgemeinden und Gewerkschaften hinterlassen werden. Wer „liked“ Aufrufe zu Gewalt? Wer verteilt Koranverse und linksextreme Parolen und Spruchtafeln?

Fast immer lässt sich mit einfachen Mitteln ein Screenshot anfertigen, nicht vergessen dabei, die „URL“ abzuspeichern, falls solche Profile gelöscht werden und die Inhaber bestreiten, solche Postings verbreitet zu haben. Oft lässt sich über Facebook bestens recherchieren, welche Gruppen und Akteure zusammenhängen und woher sie Unterstützung bekommen. All das kann man nicht mehr mitbekommen, wenn man gelöscht wird oder selber die Plattform verlässt.

  • Fragwürdige Aussagen lassen sich sammeln und an die Medien verteilen.
  • Immer auch die Mainstream-Medien mit einbeziehen. So kann man direkt nachweisen, ob auch dort Zensur geübt wird („der war gut“)
  • Strafanzeigen, Klagen vorbereiten – schließlich wollen die Juristen beschäftigt werden, sonst kommen sie am Ende noch auf die Idee, harmlose Mörder lebenslänglich wegzusperren
  • Klageschriften, Anzeigenaufnahmen und natürlich Abweisungen, Einstellungen von Ermittlungen kopieren und an die alternativen Medien senden

Zu guter Letzt: Hört mit dem Jammern über die Zensur auf. Dass Zuckerberg keiner von den guten Jungs ist und soziale Netzwerke im allgemeinen eher Fanggeräte sind, in deren Maschen man sich schnell verstricken kann, sollte erwachsenen Menschen bekannt sein. Seid aufrechte Kämpfer und bekämpft die Feinde der freien Meinung mit ihren eigenen Mitteln!

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2 Kommentare

  1. Facebook:->Die „Stasi“ Akte zum selberschreiben!
    NEIN Danke.
    Hoab i net, will i net, dös ka wech!

    • Suckerberg sucks.
      Bei den Amis trägt er den Ehrentitel zionistischer Neocon.
      Ein wahrer und eifriger Vertreter der NWO. Da dort aber auch der stärkste Tobak immer noch wegen Meinungsfreiheit ungeahndet und vor allem unzensiert bleiben darf, sind dort die Zionisten wie Soros und Rothschild die bestgehassten im Net.
      Suckerberg nimmt man nicht für voll weil es dem nur um Kohle geht.
      Die blöden aus Germoney nehmen ihn ernst und zensieren wie zu Adolfs Zeiten nach Kräften.
      Darüber schüttelt man im angelsächsischen Sprachraum bis Asien nur ungläubig den Kopf. Maas ist dort nur eine Lachnummer. Ein Armer Tropf der sich so der Lächerlichkeit preis gibt.

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