Leitzinssenkung: Die EZB bläst zum letzten Gefecht

Draghi lässt das letzte Pulver aus allen Rohren verschießen!

mario draghi photo
Photo by Πρωθυπουργός της Ελλάδας

Was soll der EZB Pate als Handlanger des internationalen Finanzverbrecherkartells auch machen?

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Der Schritt wurde schon seit längerem erwartet und ist die logische Folge der Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Diese Entwicklungen kamen freilich nicht aus heiterem Himmel, wie einst die “Griechenlandkrise”, die in diesen Tagen ihr Revival erlebt, sondern ist hausgemacht, wird billigend in Kauf genommen oder mag auch bewusst geplant sein.

Für die Betroffenen macht es keinen Unterschied, wer ihnen das Wasser aus welchen Motiven abgräbt, die Enteignung der Sparer, also all jener, die noch “Geld” als ihren “Besitz” wähnen, hat die nächste Stufe erklommen.

Die Konjunktur lahmt, weil Investitionen durch die vielen Krisen zu risikobelastet sind – die weltweiten Krisenherde wiederum sind eine Folge der lahmenden Konjunktur, verursacht durch die geopolitischen Intrigen der USA, deren einziger “Exportschlager” das Militär ist, für dessen kostenintensiven Einsatz die Kundschaft einen stolzen Preis zu zahlen hat, ob Syrien, Libyen, demnächst der Libanon oder fast die gesamte EU.

Wie lange es noch dauert bis zum totalen Kollaps, kann derzeit niemand der besten Analysten abschätzen, nur in einem Punkt sind sich viele einig: Er kommt, der Crash!

Antony P. Mueller vom Ludwig von Mises Institut sieht eine Zunahme des Vertrauensverlustes in das Geldsystem und glaubt an einen Regime Change, den er als Chance sieht – Hoffnung stirbt zuletzt in diesen düsteren Zeiten.

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1 Kommentar

  1. Das “letzte” Gefecht ist es wohl noch nicht.

    Jetzt wird erstmal die Zeit überbrückt bis zur Bargeldabschaffung Anfang 2018.

    Und dann kann die korrupte Bankenmafia in das lange ersehnte Spiel mit Negativzinsen einsteigen.

    Die Vorhersage, dass das Währungssystem bis spätestens 2030 – mit hoher Wahrscheinlichkeit ab 2017 zusammenbricht, beruht auf einer Modellrechnung mit positiven Zinsen.

    Die gilt aber nicht, wenn es einen völligen Systembruch gibt.

    Durch negative Zinsen zur Enteignung der Sparer kann die Konkursverschleppung sicherlich noch einige Jahrzehnte weiterlaufen.

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