Ex n-tv Börsenexperte: Zwangshypothek für Hausbesitzer? Die unterschätzte Gefahr

Exklusiv: Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk ein brisantes Interview mit vielen Insiderinformationen.

via Schrang TV

5 Kommentare

  1. Alles klar, der Schrang gehört dazu, er ist ein Systemling mit subversivem Verhalten. Wie hier der Herr Mross über die Finanzgeschäfte redet, muß dem Otto:Normalverdiener oder -Verbraucher wie glatter Hohn vorkommen, daß diejenigen, die sich mühseelig etwas zusammnegekrampft haben mit ihrer Artbeitskraft nun die Großabzocker, das jüdische Finanzgesindel noch mit dem letzten supportieren sollen, was sie haben. Dieses Schwein sagt kein Wort darüber, daß das für die Abtragung einer Zwangshypothek notwendige Einkommen mitnichten garantiert ist, sondern durch die Migrantenproblematik verschärft werden wird, womit dann alle Zwangshypotheken fällig werden und das ist dann der “ Große jüdische Reibach“!

    1. Die Zwangshypothek ist ein bewährtes Instrument der Politk. Es gab sie kurz nach dem 2. W-Krieg schon einmal. die damalige Begründung war dem Staat Kapital zu verschaffen um neuen Wohnraum für die aus den deutschen Ostgebieten vertriebenen unterbringen zu können. Der Staat bereicherte sich also am beginnenden Wirtschaftsaufschwung der Deutschen. Es wurden aber nur Hypotheken eingetragen, auf Häuser und Grundstücke, die unbelastet waren. Eine perfide Methode zur Enteignung ohne es so zu nennen. Mein Tip: Jeder lasse auf sein Eigentum eine Grundschuld eintragen und darüber einen Grundschuldbrief erstellen. Den lege er sich unters Kopfkissen oder in den Tresor. Durch die Grundbuchämter ist nicht feststellbar, wer den Grundschuldbrief besitzt, wem also in Wirklichkeit Grund und Boden inkl. Gebäude darauf gehören. Bei einer Zwangsversteigerung wird im 1. Zug also kaum einer ein so belastetes Objekt erwerben, denn es kann keine Besitzumschreibung im Grundbuch erfolgen. So ist die kalte Enteignung eigentlich ausgeschlossen. Dem Besitzer des/der Grundschuldbriefs fließt so immer ein gewisser Betrag zu, auf den die Krake Staat nicht ohne weiters zugreifen kann.

  2. Nun wäre eine Zwangshypothek durchaus zu ertragen, wenn im Gegenzug wieder Galgen errichtet würden, an denen sich die dafür Verantwortlichen erfreuen könnten. Bleibt zu hoffen, dass die zwangsbeglückten Eigentümer in einem solchen Fall das Politgedöns vollständig entsorgen und für eine gerechte Verteilung der Lasten hart durchgreifen.

  3. So etwas wäre wahrscheinlich der endgültige Sargnagel des Systems und die Verantwortlichen wissen es auch. Deshalb halte ich Zwangshypotheken für eher unwahrscheinlich. Unterm Strich würde ich aber sagen: Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  4. Der gute Herr Mross ist leider auch verantwortlich fuer grosse finanzielle Verluste von Vielen da er laufend getrommelt hat Gold zu kaufen. Der groesste Bloedsinn seit Jahren.

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