Evangelische Kirche spendet 100.000 Euro für „Flüchtlings-NGO“ Seawatch

Berlin: Die EKD unterstützt den Verein „Sea Watch“  in diesem Jahr mit 100.000 Euro. Das bestätigte ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Die Kirche verteidigt die Spende als humanitäre Pflicht und hat zudem insgesamt 1,1 Mio. Euro in „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und weitere Auslandsprojekte investiert.

Dass die Unterstützung von Schlepperbanden eigentlich einen Straftatbestand erfüllt, kann natürlich diese Argumente nicht entkräften. Neue Schäflein wird die EKD aber keine dazu gewinnen, denn die meisten Illegalen kommen aus islamischen Ländern und denken nicht im Traum daran, sich in irgendeiner Weise den Kirchenmitgliedern dankbar zu erweisen. Seit Jahren steigt die Zahl der Kirchenaustritte.

Offenbar geht es den Kirchenoberen nicht schnell genug mit dieser sanften Abschaffung, man möchte wohl den Vorgang mit dem Märtyrertod für alle beschleunigen, wenn auf den „legalen Fluchtwegen“ immer mehr Terroristen ihren Weg nach Deutschland finden.

 

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3 Kommentare

  1. Schon in den Protokollen heisst es, dass die Kirche nur von innen heraus zerstört werden könne, und mit der Kirche ist auch die christliche Gemeinde gemeint, das heisst das Christentum Europas.

    Die Lügenpresse betont fast schon pathologisch obsessiv die Protokolle seien eine Fälschung, folglich können sie nur echt sein. Die Lügenpresse lügt bekanntlich mit grosser Zuverlässigkeit.

    Es müssen ja nicht unbedingt die Zionisten dahinter stecken, denn jede beliebige Macht kann die Protokolle quasi als eine Bedienungsanleitung missbrauchen, um die Weltherrschaft zu erlangen.

    Die Frage ist also nicht, ob die Protokolle historisch gesehen eine Fälschung sind, sondern vielmehr, ob es denn möglich wäre mit Hilfe dieser Protokolle, das heisst indem man sie umsetzt, tatsächlich die Weltherrschaft an sich zu reissen.

    Es ist ganz einfach ein Faktum, dass sämtliche Punkte der Protokolle in den letzten Jahrzehnten systematisch umgesetzt worden sind, und noch umgesetzt werden. Nur ein Narr würde da noch an einen Zufall glauben.

    Offenbar sind die Kirchen von Satanisten infiltriert worden, die beabsichtigen durch diese Islam-Schwemme das Christentum Europas zu zerstören.

    Sicher gibt es in den Kirchen auch eine Menge an gutmeinenden, grenzdebilen Narren, die glauben etwas Gutes zu tun, aber die Oberen der Kirchen sind gewiss eingeweiht in die okkulten Hintergründe, die wissen ganz genau, was sie da tun.

    Ich warte nur auf den Tag, und er wird schon bald kommen, an dem man Jesus Christus opfern wird auf dem Altar einer Weltökumene, der Eine-Weltreligion unter der Neuen Weltordnung an der der sozialistische Jesuitenpapst und Islamfreund so überaus fleissig arbeitet.

    Wer immer noch darauf beharre ausserhalb der Weltgemeinschaft zu stehen und sich abzusondern, indem er die Exklusivität von Jesus Christus betone, könne nur ein antisozialer Nazi sein.

    Man habe sich jetzt geeinigt, alle Weltreligionen seien zur Ansicht kommen, dass es auf mystischer Ebene keine signifikanten Unterschiede gebe zwischen den Religionen, man müsse nur diesen lästigen Jesus loswerden, der eine Einigung unmöglich mache, dann könne man sich einigen auf eine Weltreligion im Namen der globalen Harmonie. Im Interesse des inter-religiösen Friedens habe man sich nun darauf geeinigt Jesus Christus zu opfern.

    Gerade deswegen ist es wichtig durch diesen scheinbar irrationalen Massenimport von Mohammedanern einen inter-religiösen Hexenkessel zu schaffen, ganz im Sinne von „Problem Reaktion Lösung“, der eine Lösung dann erforderlich werden lässt im Sinne der Transzendenz religiöser Differenzen durch die Schaffung einer luziferischen Weltreligion.

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