Evangelische Kirche arabisiert sich

Die Evangelische Kirche heißt Flüchtlinge „Willkommen“

Mit einer Spezialausgabe des Magazins „chrismon“ wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie an die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

„Das 24-seitige Heft mit dem Titel „Willkommen“, das zweisprachig in Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch erscheint, vermittelt die lebendige Vielfalt des evangelischen Gemeindelebens in Deutschland.“

Aus einer Leserzuschrift:

Das aktuelle Magazin der EV. Kirche Chrismon erscheint ab heute auch auf Arabisch.
Bin letzte Woche aus dem „Club“ ausgetreten.

Beste Grüße von der Küste
O.

Screenshot: Webseite von Chrismon
Screenshot: Webseite von Chrismon

http://www.chrismon-guter-start.de/

 

 

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8 Kommentare

  1. Gute Nacht Abendland!

    Wie früher bei Hitler eilen die Evangelen den Machthabern in vorauseilendem Gehorsam diesmal bei der Umvolkung und Zerstörung der Nation voraus…

    Dabei wollte Gott eine Welt der Völker. Und keine Umzüchtung und Vermischung.

    Die Gleichen, die Homosexualität wider alles in der Bibel unterstützen…

    Das sind keine Christen, das sind nur noch die Handlanger der Mächtigen, die Satans neue Weltordnung vorbereiten!

    • Mit der freundlichen Bitte um Korrektur: ‚Die Evangelen‘ gibt’s nicht. Deshalb eilen ’sie‘ auch nicht voraus. Aber etliche gehen gegen die Abschaffung unseres Volkes samt Begleiterscheinungen auf die Barrikaden. Zunaechst einmal verbal und per Diskussion. Doch so es sich als noetig erweist, auch wirklich.

      • Ich kenne keine Landeskirche, die nicht auf Volksvernichtungskurs ist. Auch andere evangelische Gemeinschaften die im Gleichen Verbund schwimmen, sind voll auf Linie der Bekennenden evangelischen Kirche 2016 und solidarisch mit allen Verbrechern in Israel (nicht bewohnt von biblischen Israeliten) und den USA.

        Die wenigen echten Christen, die sich abseits organisieren und gegen die Evangelen für den echten Glauben und für den Bestand der Völker in freier Selbstbestimmung kämpfen, sind damit natürlich nicht gemeint.

  2. Dieser irre Willkommenkult produziert fuer uns Ethno-Europaeer dramatische Folgen. Unfasslich ist es, zu sehen, wie die evangelische Amts- (!) kirche die eigene Hochkultur der Vernichtung durch den barbarischen Islam bedenkenlos opfert. Dabei taugt nicht eine Schriftstelle als Begruendung. – Es gibt die innerkirchliche Kritik. Sie kommt aus der Pfarrerschaft, ist als Stimme gegen diesen Humanitaetswahn aber leider zu schwach.

  3. Die Pfaffen haben erkannt wer hier bald das Zepter übernimmt.
    In dem Irrglaube ihren Hals dadurch retten zu können, indem sie sich den Invasoren vorauseilend unterwerfen, verraten sie ihre eigenen Schäfchen wie die noch Machthabenden und ihre Lügenpresse.
    Aber Vorsicht!
    Wacht das Volk noch früh genug auf, bekommt ihr dafür den Laternenorden verliehen.

    • Moege das Volk aufwachen. Doch jahrzehnte lang wurde es unterdrueckt und ueber sich selbst getaeuscht. Der Psychsche Terror brachte das Unterwerfungs- und Selbstleugnungs-Denken schliesslich zustande. Und das sitzt. – Was bleibt, ist zu hoffen.

  4. Rassismus in der ein oder anderen Form gibt es immer. Man muss nur willens sein dies auch zu sehen. Jedes Regularium bevorzugt bestimmte Eigenschaften und Lebensweisen, belegt andere mit Missbilligung und ist zusätzlich dazu blind oder indifferent gegenüber weiteren.

    Scheint also nur folgerichtig, dass massivste Umvolkungen und damit einhergehende Veränderungen der Spielregeln (für beide Umvolker und Umgevolkte) enorm viele Verlierer und Spannungen erzeugen werden.

    Falls man nicht versteht wovon ich rede, muss man nur mal einen Blick auf die Selbstmordraten und den den enormen Drogenkonsum ehemaliger Naturvölker werfen – besonders der arktischen in Nordamerika. Da sieht man mMn sehr gut wie segensreich westlicher Humanismus wirkt. :P!

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