Europas verlorene Jugend – Arbeitslosenzahlen wie am Vorabend eines Weltkriegs

In Deutschland vergleichsweise niedrig

In Deutschland gibt es vergleichsweise geringe regionale Unterschiede bei der Jugendarbeitslosigkeit.

„Die OECD hat Daten veröffentlicht, die die Spannweite der Jugendarbeitslosigkeit auf der ersten Ebene unterhalb der Staaten zeigen.

Die Daten zeigen, dass vor allem in einigen südeuropäischen Ländern die Situation noch schlimmer ist, als es der Durchschnittswert darstellt.

So lag auch in Italien 2013 die Jugendarbeitslosigkeit in der Spitze deutlich über 50 Prozent. In Spanien wurden sogar 73,3 Prozent vermeldet.“

Von Entwarnung kann jedoch keine Rede sein, denn in Deutschland drohen empfindliche Einschnitte durch die verfehlte „Griechenlandrettung“ und dem Zustrom von illegalen Einwanderern.

Die Quoten im Süden der Union bewegen sich seit Jahren auf dem Niveau, wie am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.

Eine Jugend ohne Perspektive ist gleichbedeutend mit einer Gesellschaft ohne Zukunft, ohne Überlebensaussichten, ohne Hoffnung. Das Resultat sind Kriminalität und das Erstarken von radikalen politischen Parteien – oder eben Auswanderung.

Die EU Planwirtschaft entpuppt sich erneut als vollkommen planlos, es sei denn die Situation ist mit voller Absicht so gewollt.

Dieser Irrsinn wird nicht nur ein Trümmerfeld hinterlassen, sondern ist jetzt schon ein Friedhof der begrabenen Hoffnungen.

 

Infografik: Teils große regionale Unterschiede bei der Jugendarbeitslosigkeit | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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