Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

  • Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren.
  • „Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen.“ — Douglas Murray, The Times.
  • „Uns selbst zu finden wird wichtiger, als eine Welt aufzubauen.“ — Joshua Mitchell.
Photo by Glyn Lowe Photoworks.

Es gab noch nie so viele kinderlose Politiker, die Europa führen, wie heute. Sie sind modern, aufgeschlossen und multikulturell und sie wissen, dass „mit ihnen alles fertig ist“. Kurzfristig ist kinderlos eine Erleichterung, da es keine Ausgaben für Familien bedeutet, sie keine Opfer bringen müssen und dass niemand über die zukünftigen Konsequenzen klagt. Wie in einem von der Europäischen Union finanzierten Forschungsbericht steht: „Keine Kinder, keine Probleme!

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1 Kommentar

  1. Modern, aufgeschlossen und solche platten Begriffe stehen für Egoismus, völlig fehlende Empathie Schwächeren gegenüber, l.m.a.A. gegenüber dem eigenen Volk.
    Der französiche Ödipus wird uns u.U. den Kopf kosten.

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