Europäischer Gerichtshof ohrfeigt Familiengerichte

Vater bekommt 15000 Euro Entschädigung

Bernd K. siegte erneut in zweiter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg.

Das Gericht rügte in seinem Fall die Überlänge von Justizverfahren in Deutschland.

 

Die Mutter des gemeinsamen Sohnes hatte den Umgang des Vaters mit seinem Kind verweigert. Bernd K. wandte sich an das Familiengericht, das über zehn Monate brauchte, bis  im Juni 2011 der Mutter  eine Geldstrafe auferlegt wurde.

Auf Arche ist der Fall ausführlich dokumentiert.

Der Pädagoge Horst Schmell kritisiert in einem scharfen Kommentar dazu, die Menchenrechtsverletzungen durch deutsche Familiengerichte und spricht von einer Schande für Deutschland.

Nachhilfe in Sachen Kindeswohl hat Deutschland auch nach Ansicht des Juristen Gerald Emmermann dringend nötig:

„Diese skrupellosen Kindeswohlverletzerinnen erhalten häufig Support von feministisch geprägten Vereinen, feministische Sturmtruppen, die nur zum Schein vorgeben, Interessensvertreter von Kindern zu sein. In Wirklichkeit geht es ihnen darum, Mütterrechte zu stärken und Väter auszugrenzen.“

In der Mehrzahl der Fälle sind es die Mütter, die den Vätern nach einer Trennung die Kinder entziehen, ohne dass es dafür triftige Gründe gibt.

Grundsätzlich ist der Elternteil im Vorteil, bei dem nach einer Trennung gemeinsame Kinder bleiben. Nach wie vor sind das in der Regel sind das nach wie vor die Mütter. Verschleppte Verfahren um Umgang und Sorgerrecht belasten vor allen die Entwicklung und Psyche der Kinder, um die gestritten wird.

Hilfe bekommen Väter u.a. nicht nur bei Arche, sondern auch im Netzwerk Väterwiderstand.

Mehr dazu auf Arche


 

Bildquelle:

 

Europäischer gerichtshof photo

 

 

 

 

Photo by Cédric Puisney

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