Europäische Kulturrevolution: Das Ende der Viererbande und Mao Merkel rückt näher

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Geschichte wiederholt sich. Genau 30 Jahre nach Gorbatschows Perestroika läutet der Wahlsieg von Donald Trump die westliche Version von Glasnost ein.

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Das Umerziehungsprojekt der Eliten, die europäische Kulturrevolution zur Abschaffung der Völker und Nationen zugunsten eines totalitären Zentralstaats ist vor dem endgültigen Scheitern. Der Zerfall ist nicht mehr aufzuhalten.

Wieder einmal ist es die politische Führungskaste eines deutschen Staates, die sich weigert die Zeichen der Zeit anzuerkennen. Hartnäckig sträubt sich die geliebte Führerin Mao Merkel gegen diese Entwicklung. Mit vereinten Kräften stemmt sich das Berliner Politbüro allen Widerständen entgegen. Besonders perfide sind die Strippenzieher des ehemaligen politischen Gegners der Merkelunion aus den Reihen der selbst ernannten Sozialdemokraten.

Um den Machterhalt so lange wie möglich zu verteidigen, verschärften sie Gesetze zur Jagd auf Oppositionelle, ließen politische Gegner überwachen, sendeten ein wahres Propagandafeuerwerk auf allen Kanälen und die Indoktrination von Kindern in Schulen und Studenten an den Universitäten wurde nochmals massiv ausgeweitet.

Bis der eiserne Vorhang zwischen Russland und dem Westen endgültig fallen kann, muss erst das Berliner Regime zusammen brechen. Michail Gorbatschow hatte seinerzeit immer wiederholt, dass auch das westliche Bündnis sich wie der damalige Ostblock erneuern müsse, um für die Zukunft Bestand zu haben. Statt auf diesen Rat zu hören, haben NATO und EU ihr Gebiet immer mehr Richtung Osten erweitert.

Das westliche Bündnis hat nun zwei Optionen: Weiter Richtung Eskalation und einen Krieg mit Russland riskieren oder endlich Reformen einläuten und zurück zu einem befriedeten Europa der Vaterländer finden, in dem jede Nation souverän über ihr Geschick entscheiden kann. Mit dem neuen Präsidenten Trump ist vieles möglich, aber er will sich um Amerika kümmern und sucht die Annäherung zu Russland. Das ist so ziemlich das letzte, was man in Berlin hören möchte, doch wenn die ersten US-Truppen aus Deutschland abgezogen werden, steht Flinten-Uschi ziemlich dämlich da. Denn es ist nicht mehr genug Geld vorhanden, um die Bundeswehr aufzurüsten oder eben doch die USA für den militärischen Schutz zu bezahlen, wie es der Trump-Plan fordert, ohne das Volk nochmals mit drastischen Steuererhöhungen zu belasten.

Nach dem blauen Wunder, das Österreich im Dezember blüht, pfeifen es die Spatzen von allen Dächern: Merkel muss weg, will sie nicht das Schicksal der Honeckers oder Ceaucescus erleiden und die Viererbande wird für ihre Unterstützung terroristischer Straßenbanden mindestens vor einen Untersuchungsausschuss gezerrt oder gleich wegen Volksverhetzung und Hochverrat angeklagt.

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1 Kommentar

  1. Die nächste Flüchtlingswelle steht vor der Tür !
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will offenbar an die Größe des Osmanischen Reiches anknüpfen. “Wir werden nicht Gefangene auf 780.000 Quadratkilometern sein”, sagte er beim Gedenken zum 78. Todestag von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk mit Blick auf die Größe der Türkei. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. “Unsere Brüder auf der Krim, im Kaukasus, in Aleppo und Mossul mögen jenseits der physischen Grenzen sein, aber sie sind innerhalb der Grenzen unserer Herzen”, sagte der Staatschef. Immer wieder stellt Erdogan die heutigen Grenzen infrage. Mit Blick auf Griechenland hatte er vor einiger Zeit verkündet: “Im Vertrag von Lausanne haben wir Inseln weggegeben. So nah, dass wir eure Stimmen hören können, wenn ihr hinüberruft. Das waren unsere Inseln. Dort sind unsere Moscheen.” Viele von Erdogans Anhängern zeigen unverhohlen, dass sie sich die Rückkehr zu alter Größe wünschen. Atatürk hatte einst gesagt: “Das Kalifat ist ein Märchen der Vergangenheit, das in unserer Zeit keinen Platz mehr hat. Religion und Staat müssen getrennt werden.” “Wir werden die Unabhängigkeit der türkischen Republik, die Mustafa Atatürk als sein größtes Werk bezeichnete und uns als Erbe ließ, immer weiter verstärken”, sagte Erdogan. Der Einfluss der Türkei müsse weit über ihre geografischen Grenzen hinausreichen.

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