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Für die österreichischen Grünen sitzt die Parteilose im „Europaparlament“. Doch für ihre Restaurants musste die Fernsehköchin Insolvenz anmelden. Die Coronakrise fand auch für sie keine Gnade. Doch sie fällt nicht ins Bodenlose, wie etliche Selbständige und Mittelständler, die entgegen den Versprechungen von Olaf Scholz erhaltene Soforthilfen auch noch zurückzahlen müssen. Was ihr bis Ende der Legislaturperiode bleibt, kann man auf der Seite des EU-Parlaments nachlesen:

Wie viel verdienen die Mitglieder des Europäischen Parlaments?

Nach dem einheitlichen Abgeordnetenstatut, das im Juli 2009 in Kraft getreten ist, erhalten alle Mitglieder des Europäischen Parlaments die gleichen monatlichen Dienstbezüge. Die Grundbezüge sind auf 38,5 % der Grundbezüge eines Richters am Europäischen Gerichtshof festgelegt, so dass die Abgeordneten nicht die Möglichkeit haben, selbst über ihr Gehalt zu entscheiden.

Die Dienstbezüge (vor Steuern und Abgaben) betragen 8 932,86 EUR vor Steuern und Abgaben (ab dem 1. Juli 2019). Diese Bezüge werden aus dem Haushalt des Parlaments bezahlt und unterliegen einer EU-Steuer und einem Versicherungsbeitrag, nach deren Abzug sie sich auf 6 962,95 EUR belaufen. Diese Bezüge unterliegen in den meisten Mitgliedstaaten noch einer nationalen Besteuerung. Die Nettobezüge eines Abgeordneten nach Abzug aller Steuern sind daher von den Steuervorschriften seines Heimatlands abhängig.

5 KOMMENTARE

  1. Wer sich einer Partei anschließt deren Programm auf Lügen bassiert (CO2) braucht sich nicht zu wundern das auch die Corona-Lüge sie selbst treffen kann.

  2. Jetzt kann sie ja für die Grünen im EU-„Parlament“ Veganerbrei kochen, um ihr schmähliches Abgeordneten-Diätchen aufzupeppen.

  3. Zu den Grundbezügen kommen doch noch Sitzungsgelder, Mitarbeiter- und Büropauschalen, Lobbyzuwendungen, Reisegelder, . . . ? Man gerät leicht und dick und legal in den fünfstelligen Bereich – monatlich.

  4. Diese fürchterliche Person fand ich schon immer zum Weglaufen abstoßend. Fürchterlich arrogant und selbstverliebt. Das führt leicht zu Selbstüberschätzung.

  5. Unsympathisches weib, vom Arbeitslosen zum Libertären.
    Hatte die ehemalige Hartz4-Mitnehmerin nicht unmittelbar nach plötzlichem Geldsegen gegen ihre Leidensgenoss*innen gehetz?
    Ich denke, dass die Insolvente auch diesmal wieder ganz profitabel davonkommen wird. Die Grüninnen kümmern sich um ihre küchenmägde.

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