Essen: Sex-Attacken und Antänzer machen Stadtfest unsicher

Ein ganz normales Stadtfest in einer kunterbunten deutschen Stadt:

Das dreitägige „Essen-Original“ hielt Sicherheitskräfte und Polizei im Dauereinsatz, wie der WESTEN berichtet:

  • „Antänzer“ sollen junge Frauen begrapscht haben
  • Alle Tatverdächtigen mit so genanntem „augenscheinlichen Migrationshintergrund“
  • 20 Anzeigen wegen Körperverletzung und Diebstahl
  • Sieben Festnahmen – vier Verdächtige sind „Flüchtlinge“
  • Alle Verdächtigen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt!

Quelle: Der Westen

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5 Kommentare

  1. Wenn man vorsätzlich Menschen importiert, die das Leben der deutschen Kultur stören, ja sogar unmöglich machen sollen, wenn man vorsätzlich Menschen importiert, die die einheimische Bevölkerung systematisch terrorisieren, ja sogar terrorisieren sollen, wenn die Lügenpresse suggeriert, man solle sich an die vielen Morde einfach gewöhnen, das gehöre nun eben dazu, wie nennt man das dann?

    Genau: Terrorismus!

    Es ist ein böswillig geplanter und vorsätzlich umgesetzter Krieg gegen die Einheimischen, die leider zu ungebildet, zu getäuscht und zu naiv sind zu erkennen, dass sie sich mitten in einem Krieg befinden in dem sie die Opfer sind – und es werden täglich mehr.

  2. Geliefert wie bestzellt.
    Und wenn nach der Bundestagswahl wieder über 90 % den Multi-Kulti-Asyl-Wahn verlörpert durch die Altparteien wählt dann hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.
    De Mehrheit will doch diese Art von kutlureller Bereicherung.

  3. Der Artikel auf den Sie sich berufen ist vom 04 September 2016. Ich finde es nicht serioes von Ihnen Nachrichten von vor einem Jahr als aktuell aufzutischen

    • vollkommen richtig, aber der Artikel steht schon seit einem Jahr in unserem Archiv und ist durch Arbeiten an der Datenbank nach vorne gerutscht und auch noch in einer falschen Kategorie gelandet.

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