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Essen-Frohnhausen: Wieder verschweigt die Polizei mutmaßliche Täterhintergründe. Gegen 23.15 Uhr ging ein Notruf ein, dass sich eine „größere Personengruppe“ auf ein türkisches Café zubewege.

Noch während die ersten Streifenwagen eintrafen, stürmten Dutzende Angreifer das Café und schlugen und traten auf die Anwesenden ein. Dann flüchteten sie in Kleingruppen in verschiedene Richtungen.

Angeforderte Unterstützungskräfte aus nahe gelegenen Ruhrgebietsstädten, Bereitschaftspolizisten, Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber fahndeten erfolgreich in den umliegenden Straßenzügen.

Mehrere Dutzend Personen konnten an der Flucht gehindert werden, so die Polizei. Und weiter: Die Personalien von mindestens 70 mutmaßlichen Tatbeteiligten wurden aufgenommen. Eine Person wurde zur Sachverhaltsklärung in Gewahrsam genommen, eine weitere vorläufig festgenommen. Im Café konnten mehrere Beweismittel sichergestellt werden. Das Inventar im Café wurde erheblich demoliert. Die Hintergründe der Tat sind aktuell unklar. Nach jetzigem Kenntnisstand wurde keine Person verletzt. Für die Dauer der Maßnahmen musste die Mülheimer Straße gesperrt werden.

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1 KOMMENTAR

  1. Tja, das ist wie weiland beim „Neuen Deutschland“ und bei der „Prawda“, die Wahrheit muss man ZWISCHEN den Zeilen suchen, das was NICHT gesagt wird, sagt alles :
    Wären es nämlich Deutsche gewesen oder gar Rääächte, würde das mit Sicherheit gross und breit berichtet !
    Ergo : es waren wohl mal wieder Kulturbereicherer aus ISlamistan …

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