Widerstand gegen den Tiefen Staat

Gemälde: “Schreibtisch, Pussy, Locher“

Nahezu drei Jahre nach seinem Gefängnisaufenthalt im September 2017 führt der Leipziger Maler Natango Fietkau jetzt einen Konterangriff gegen die Leipziger Justiz.

Durch informelle Absprachen im Tiefen Staat (Sachsen) wurden gegen den oppositionellen Maler Sozialtechniken der 1930/1940er Jahren angewendet und durch diese Rechtspraxis die Rückkehr des Grauens organisiert.

Natango sieht sich in der Hauptverhandlung des Strafprozess durch die Richterin beleidigt, eingeschüchtert und seiner Verteidigung behindert. Wesentliche Tatsachen wurden ignoriert, rechtlich nicht gewürdigt und Recht wurde vorsätzlich falsch angewendet. Im schriftlichen Urteil wurden durch Weglassungen und Hinzufügungen von relevanten Fakten falsche Kausalketten erstellt.

Natango erkennt hierin Prozessbetrug, Täuschung und Rechtsbeugung im Rechtsverkehr. Diese Verstöße gegen das Strafgesetzbuch, EU – Recht und Menschenrecht im Gerichtsverfahren wurden von Richter und Staatsanwaltes begangen. Eine wirksame Beschwerdemöglichkeit ist nicht gegeben, weil die Täter sich im klebrig-filzigen Geflecht des Tiefen Staates gegenseitig decken und begünstigen.

Der Grundrecht berechtigte Mensch (Art. 1-19 GG) Natango Fietkau stützt sich auf geltendes auf EU-Recht und das Genfer Abkommen 4 und stellt jetzt eine Obligation – Schaden.Schuld.Wiedergutmachung über 2,3 Millionen Euro fest und verkündet diese gegenüber Staatsanwälten und Richtern.

Über Natango Fietkau

Natango ist der erste Maler seit Gründung der Bundesrepublik, der wegen seiner Kunst im Gefängnis war. Wegen Anfeindungen und Bedrohungen stellt Natango seine Malerei seit Jahren nur einem ausgesuchtem Publikum vor.