Erst Pegida das Licht ausknipsen – jetzt hat man Angst um die Frauenkirche wegen Islamisten

Dresden: Pegida brachte heute wieder zahlreiche Menschen auf die Straßen. Erinnern Sie sich noch, als die Sittenwächter der Stadt aus Protest mit Glocken läuteten und das Licht an der Semperoper ausknipsten? Selbiges wurde am Kölner Dom wiederholt, jener Pegida-Demonstration, die den Grundstein für die Freundschaft des schwarzen TV-Moderators Nana Domena mit dem Nationalisten Frank Schäfer, Gitarrist von Stahlgewitter, legte. Oder als der „Bundestagsabgeordnete“ Volker Beck Anzeige erstattete, weil er der Staatsanwaltschaft unterstellte, im Mordfall eines jungen Eritreers nicht zügig zu ermitteln? Später stellte sich heraus, der Täter war ein Landsmann, keine Glatze, kein Hooligan, kein NPDler, kein Pegidist, kein AfDler, nicht mal ein besorgter Bürger, sondern ein „Geflüchteter“, wie in den zahlreichen weiteren „Tötungsdelikten“ zum Nachteil von Asylbewerbern, die noch folgen sollten.

Nun haben Islamisten gedroht, die Frauenkirche in Dresden in die Luft zu sprengen. Die Wirklichkeit überholt am Ende immer die Träumereien von Idealisten, doch selbst wenn das geschehen sollte, wird man wohl Pegida dafür die Schuld in die Schuhe schieben.

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