#Epstein: Selbstmordtheorie gerät nach Autopsiebericht ins Wanken

Wie die NEW YORK TIMES berichtet, gibt es im Fall des tot in seiner Zelle aufgefundenen pädophilen Milliardärs Jeffrey Epstein weitere Hinweise, dass er sich womöglich nicht selbst das Leben genommen hat, sondern ermordet worden ist. Der Pathologe Dr. Michael Baden hat im Auftrag von Epsteins Bruder den Fall untersucht. Aufgrund der Verletzungen, u.a. im Halsbereich, hält Baden es für wahrscheinlich, dass Epstein erst erwürgt und dann in seiner Zelle aufgehängt worden ist. Baden ist Mitarbeiter von Fox-News, wo er die Ergebnisse in der Fernsehsendung Fox and Friends präsentierte. Die mit der Feststellung der Todesursache beauftragte Pathologin Dr. Barbara Simpson bestreitet die neuen Erkenntnisse. Sie bleibt der Selbstmordtheorie.

 

4 KOMMENTARE

  1. Es gab ja offensichtlich genügend Schuldige die viel zu verlieren hätten wenn er ausgepackt hätte. Insofern ist ein Mord wahrscheinlich. Egal was da wieder erzählt wird.

  2. Zeugenschutzprogramme und Zweit-Leben gibt es gewiss nur für arme Menschen.

    Epstein, seines Zeichens Vollidiot (so wie alle Milliardäre), hat bestimmt vergessen, seine kleinen Notfall-Geheimnisse im Bahnhofsklo zu verstecken.

  3. Vielleicht gab es auffällige „Anwüchse“ auf dem Girokonto der zuständigen „Obduktions-Fachkraft“ ?;-)

  4. Natürlich macht das die Pathologin. Würde sie die Theorie nicht stützen, hätte sie auch mal ganz schnell den mordenden Geheimdienst zu Besuch 🙂

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