[caption id="attachment_677923" align="alignnone" width="1024"] sugarmeloncom [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons[/caption]Wien: In der Strafsache „Mord an Jörg Haider“, welche der ehem. Oberrabbiner Moishe A. Friedman bei der Staatsanwaltschaft in Wien eingebracht hat, gibt es spannende Wendungen. Erstens: Es gibt keine wie immer geartete Abtretung der Staatsanwaltschaft Wien an die StA Klagenfurt. Es wäre angesichts der Faktenlage auch widersinnig, würde die StA Klagenfurt in einer Sache untersuchen, in welcher sie selbst eine höchst fragwürdige Rolle gespielt hat und selbst untersucht werden wird. Neben den formellen, bereits eingereichten Ablehnungsanträgen gegen die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen Befangenheit und Voreingenommenheit in den Ermittlungen in Sache „Mord an Jörg Haider“, welche jetzt das Präsidium des Straflandesgerichts Wien behandeln muß, richten sich die Ermittlungen in erster Linie auch gegen handelnde Personen bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und Personen im Landeskriminalamt Klagenfurt. Gegen die beschmutzenden, wahrheitswidrigen und verleumderischen Artikel in der Kleinen Zeitung vom 15. bzw. 16. November 2019 sind bereits zivilrechtliche wie strafrechtliche Verfahren im Gange. Das BZÖ Kärnten unterstützt diese Aussagen Friedmans und ergänzt: „Weitere brisante Details und Berichte über die abscheuliche Rolle in den Berichterstattungen der Kleinen Zeitung in der Sache Jörg Haider sind vor der Veröffentlichung. Die Bürger von Kärnten, Österreich und in vielen anderen Ländern werden sich dann ein Bild über die sogenannte „Objektivität“ derjenigen Medienvertreter machen, die sich selbst in einem Tempel der auserwählten Berichterstatter wähnen.“ Paßt nämlich irgend etwas nicht in die „veröffentlichte Meinung“ der Systemmedien, so werden aufrechte Bürger und Patrioten schnell als „rechtsrechte Recken“, „Verschwörungstheoretiker“ usw. abgestempelt. Im Gegensatz zu den Verleumdungen und lügenbehafteten Inhalten des KLEINE ZEITUNG - Artikels geht es in dem Buch „Der Rabbi der Mossad und Mord an Jörg Haider“ um die wahren Hintergründe, welche jetzt um ein brisantes Kapitel erweitert werden: Die Transkription des Haider-Interviews im Jahre 2002 bei Al Jazeera, welches aus dem Netz (Internet) beinahe spurlos entfernt worden ist. Dem BZÖ Kärnten liegt dieses Interview Jörg Haiders nun vor, welches noch immer höchste Sprengkraft hat. Friedman: „Viele stellen sich in diesem Zusammenhang Fragen über den damaligen Ablauf in der Öffentlichkeit in der Causa LH Dr. Jörg Haider vs. Muzicant. Man erinnere sich an Haiders Aussage: „Eines verstehe ich überhaupt nicht, wie jemand der ARIEL heißt (gemeint Ariel Muzikant, Präsident des Israelitischer Kultusgemeinde Wien) soviel Dreck am Stecken haben kann?“ LH Dr. Haider hat daraufhin sein Bedauern zu dieser Aussage treffen müssen und wurde genötigt, fünf Ehrenerklärungen gegenüber Herrn Muzikant zu unterschreiben. Vieles wird sich bei den jetzigen Recherchen Friedmans auftun und die Rolle der Zudecker und Vertuscher wird ans Tageslicht kommen.
[caption id="attachment_678621" align="alignnone" width="1920"] Der Loremo: Screenshot Youtube[/caption] Erinnert sich noch jemand an den "Loremo"? Damals, so Anfang der 2000er Jahre habe ich mich in die Interessentenliste eingetragen und konnte den Stapellauf der Spritspar-Flunder kaum erwarten. Endlich mal eine Ökokarre mit schnittigem Design und einem vielversprechenden Konzept. Leider wurde nichts daraus, was keine große Überraschung war. Recht schnell verblasste die Erinnerung, aber neulich kam mir der Name wieder in den Sinn und ich bemühte die Suchmaschinen. Oha! Wikipedia überspringe ich mal, Google Eintrag Nr. 2 bringt mich direkt auf whokilledthe3litercar.de. Die Seite stammt vom Initiator Ulrich Sommer, der das Konzept bereits in den Neunzigern begonnen hatte. Und warum der Loremo nie realisiert wurde, erklärt Sommer so: Die Idee des Loremo habe ich entwickelt. Die Gründungspartner XXXX XXXX und XXXX XXXX haben gemeinsam mit mir viel in das Unternehmen investiert und somit auch sämtliche Erfolge des Loremo erst ermöglicht. Sie standen jedoch von Anfang an unter dem Einfluss ihrer mächtigen Netzwerke, die es anfänglich ermöglicht hatten, dass der Loremo so erfolgreich war und bekannt wurde, die jedoch bereits ab einer frühen Phase darauf hingewirkt haben müssen, dass der Loremo eben kein so sparsames und nachhaltiges Fahrzeug werden sollte. (Klarnamen entfernt - Anmerkung der Red.) Und weiter distanzierte sich Sommer aufgrund "dem zuletzt betrügerischen Geschäftsgebaren der Loremo AG bzw der Loremo Holding" ganz davon. https://youtu.be/q__Oz4amWkY Sucht man ein bißchen weiter, zum Beispiel in der "Fachpresse", findet man neben den Erstmeldungen (1), meist nur Verrisse (2). Wen wundert's, so etwas darf einfach nicht erfolgreich sein, wie soll man sonst die Masse vom Kauf unsinniger Elektroautos überzeugen, deren gefährliche Akkus eben nicht nachhaltig und "umweltschonend" hergestellt und entsorgt werden können. So überrascht es auch nicht, dass VW seinen L1 nicht weiter verfolgt hat. Ulrich Sommer betreibt noch weitere Aufklärungsseiten. So hält er zum Beispiel nicht sehr viel vom Wasserstoff-Auto, wie er hier erklärt. Er muss es wissen, jedenfalls besser als ich. Leider blieb mir auch folgender Eintrag nicht verborgen: jegoo. Darin schildert Sommer die Begegnung mit einem Menschen, der sich für den wiedergekommenen Jeshua (Jesus) hält. Da muss ich doch arg schlucken, hat sich doch erst letztes Jahr ein anderer Jesus bei mir gemeldet, der Aufklärung im Mordfall Peggy versprach, ein ehemaliger Kommissar (1). https://youtu.be/CYf9MgiE3Dg Welcher Jesus ist jetzt der echte? Ich hatte auch schon mit anderen "Propheten" zu tun, z.B. einem Mohammed II, der ein neues Kalifat gründen will, aber statt mit einem fliegenden Teppich vorbeizukommen, lieber ein Handy ohne Rufnummernübermittlung benutzte. Und so weiter. Seltsam, frage ich mich da manchmal, warum hat noch nie einer Adolf Hitler gechannelt? Na ja, Scherz beiseite. Der Loremo ist so oder so Geschichte, vielleicht sehe ich mich mal nach einem Fiat X1/9 oder einem DeLorean um. Mit Fluxkompensator, versteht sich!   [gallery type="slideshow" size="full" ids="678627,678628"]
[caption id="attachment_632096" align="alignnone" width="1024"] Thorne1983 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons[/caption]Gestern Abend schlug erneut eine bittere Stunde der Wahrheit für das englische Königshaus. Die BBC sendete das Interview mit Virginia Giuffre, die Prinz Andrew des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Damals, noch unter ihrem Mädchennamen Roberts, sei sie 17 Jahre alt gewesen, was der Prinz gewusst habe. Zum Sex mit ihm sollen sie der pädophile Milliardär Epstein und seine Freundin Ghislaine Maxwell gezwungen haben. Laut Giuffre habe der Prinz aus allen Poren geschwitzt. Seine Erklärungen, er habe niemals Sex mit Virginia Guiffre gehabt und sie nie kennengelernt, wies sie als lächerlich zurück. Das seit Wochen durch die Presse geisternde Foto beschrieb der Prinz gar als "mögliche Fälschung." Was denn nun? Eine Email weist darauf hin, dass Prinz Andrew sehr wohl wusste, wer Virginia Roberts / Guiffre ist und welche Anschuldigungen sie gegen ihn erheben könnte. https://twitter.com/nypost/status/1201626780492324866 Prinz Andrew leugnet weiterhin jede Schuld. Doch sein Rücktritt von allen öffentlichen Ämtern, sowie der in Kürze zu erwartende Rückzug der Queen zeigen, wie sehr die Monarchie unter Druck geraten ist. Das legendäre Interview von Prinzessin Diana und ihr mysteriöser Tod lasten noch immer auf dem Image der Windsors. Nach wie vor glauben viele Bürger, dass die Prinzessin, die als "Königin der Herzen" galt, aus dem Weg geräumt worden ist. Prinz Andrew trug bereits als junger Mann den Spitznamen "Randy Andy" (scharfer oder geiler Andy), was spätestens jetzt eindeutig negativ konnotiert ist. Wie ein Gentleman hat sich Andrew nicht verhalten und nachweislich über seine enge Freundschaft zu dem pädophilen Epstein gelogen. Für den Buckingham Palace spielt es keine Rolle, ob Andrew die Verfehlungen begangen hat oder nicht, es geht um den "guten Ruf" und eine wirksame Strategie, unliebsame Fragen erst gar nicht beantworten zu müssen. Notfalls lässt man Andrew nach einer gewissen "Karenzzeit" ganz fallen und gibt scheibchenweise zu, dass an den Vorwürfen doch mehr dran ist, aber immerhin war das Mädchen bereits 17 und kein Kind mehr, "richtig" pädophil sei nur Epstein gewesen. Dann steigt der "geläuterte" Charles auf den Thron, der seine Frau Diana immerhin erst kennengelernt hat, als diese schon 19 Jahre alt war. Der Rest soll Schnee von gestern sein. Kate und William werden bereits als neue Hoffnungsträger der Monarchie aufgebaut, da sie beide für die "Moderne" stehen ... Die wirklichen Hintergründe vermag auch Virginia Roberts / Giuffre nicht aufzudecken, wenn sie es denn täte, wäre der nächste Autounfall programmiert. Der Kollateralschaden Andrew scheint einkalkuliert, mit ihm verschwinden sämtliche Leichen im Keller, pardon, aus den Schlagzeilen. Das gemeine Volk hat seinen Schuft geliefert bekommen, wie auch der Vatikan hin und wieder einen hohen Würdenträger opfert, das System aber unangetastet bleibt. Dabei wäre die Frage einfach zu beantworten, was sich wohl alles in den oberen Etagen der Machtzirkel abspielt. Macht korrumpiert bereits auf unterster Ebene, angefangen in der Kommunalpolitik, in der kleinsten Dorfkita bis hin zu größten gesellschaftlichen Institutionen. Undenkbar, wie beim Bestechungsskandal der VW-Betriebsräte durch den Kriminellen Peter Hartz, ist gar nichts bis auf eines: Es werden nie Konsequenzen gezogen. (A.N.) https://youtu.be/PLItkwrarsE
[caption id="attachment_678592" align="alignnone" width="1912"] Screenshot Youtube[/caption] Der ehemalige Staatsanwalt Michel Bourlet war als Ankläger mit dem Fall Dutroux befasst. Gegenüber der Zeitung La Dernière Heure sagte er am Samstag, zahlreiche Spuren seien nicht verfolgt worden. Bourlet, mittlerweile in Pension, findet keine Ruhe. Er nannte 28 DNA Spuren, darunter die von zwei Frauen und eines bisher noch unbekannten Mannes, sowie tausende Haarfunde. Es sei mehr drin gewesen, um das Netzwerk hinter Dutroux aufzudecken, so Bourlet. Im Jahr 2000 habe ihm Untersuchungsrichter Langlois von den Funden erzählt, die in einem Geheimkeller und dem weißen Renault von Dutroux sichergestellt worden seien. Aber der Richter habe sich geweigert, die Spuren zu analysieren. (1) Schon 2010 hatte er in einem Interview mit Het Nieuwsblad gesagt: "Kritische Informationen wurden während der Ermittlungen zurückgehalten." https://youtu.be/RdxFwvpb_6U
[caption id="attachment_510306" align="alignnone" width="848"] Foto: belchonock / 123RF Standard-Bild[/caption] Die Entnahme von Organen ist an den sogenannten "Hirntod" gekoppelt. Erst wenn dieser "zweifelsfrei" feststeht, dürfen dem Spender die Organe entnommen werden. Kritiker bemängeln seit langem, dass die Definition des "Hirntods" Etikettenschwindel sei. So werden die angeblich toten Spender vor der Entnahme narkotisiert, oft genug kommt es vor, dass sich die Patienten dennoch vor Schmerzen krümmen. Alles nur Reflexe? Die erste Operation an einem tiefgekühlten Patienten bringt den Hirntod ins Wanken und die Praxis der Organentnahme in die Nähe von Mord, mindestens jedoch eines "Tötungsdelikts". https://twitter.com/NYASciences/status/1197603844475281409 Dem Team in den USA ist es laut Sensationsmeldungen der Jubelpresse gelungen, einen schwer verletzten Patienten mit hohem Blutverlust in den "Scheintod" zu versetzen. Dabei wurde sein Körper heruntergekühlt und die Blutgefäße mit einer Salzwasserlösung gefüllt. So gewann man zwei Stunden Zeit für die "lebensrettende" Operation. In den zwei Stunden zeigte der Patient keine Hirnfunktionen. Normalerweise beginnen die Hirnzellen bei Herzstillstand nach ca. 5 Minuten mit dem Absterben. Nach dem Eingriff wurde der Patient wieder zum Leben erweckt. Aus ethischen Gründen soll die Methode künftig nur bei Patienten mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von unter 5 Prozent, einem Blutverlust von 50 Prozent und Herzstillstand angewendet werden, schließlich müsse man ja den Patienten bei dem Eingriff töten, so begründen die Ärzte ihre Bedenken. https://youtu.be/Y9A2Vl91XLg
Dankt Queen Elizabeth etwa ab? Hinweise nach Missbrauchs-Skandal verdichten sich, schreibt der Mainstream. Der Rest wird verschwiegen. So soll das Reptil höchstpersönlich dahinter stecken, dass brisantes Material über den pädophilen Milliardär Epstein zurückgehalten wurde. (Hochbrisant: ABC hielt Informationen über #Epstein seit 3 Jahren zurück) Ein Motiv hätte die Queen, nämlich ihren Sohn Prinz Andrew zu decken, der sich jetzt aber selbst um Kopf und Kragen geredet hat. Er steckt mindestens bis zur Halskrause mit drin. Wie verhält es sich mit dem zweifelhaften Selbstmord von Epstein? (Selbstmordtheorie gerät nach Autopsiebericht ins Wanken). Wie lange kann die Wahrheit noch vertuscht werden? Es spricht mehr dafür, als dagegen, dass Epstein ermordet worden ist, um weitere Skandale zu vermeiden. Auch hier hätte das Königshaus ein hohes Interesse gehabt, einen Prozess gar nicht erst zu riskieren. Bei anderen "Skandalen" kamen die Royals noch gut davon. So ging der pädophile "Star-Moderator" Jimmy Savile im Königshaus ein und aus. Er soll sich sogar an Leichen vergangen haben, aber im Palast hat man angeblich von all dem nichts gewusst. Dabei hatte Scotland Yard ihn bereits seit den Sechzigern im Visier. Wie konnte er sich nur all die Jahre dem Zugriff entziehen? Die "Windsors" sind nicht die erste Herrscherfamilie, die durch Pädophilie-Skandale erschüttert wird, schon von der Dutroux-Affäre führten Spuren ins belgische Königshaus, die nie weiter verfolgt wurden. Weit über zwanzig Zeugen kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Wie viele Leben wird der Epstein-Skandal noch kosten?
[caption id="attachment_678258" align="alignnone" width="768"] Marc Dutroux - 2004 vor dem Arloner Amtsgericht / Bild: Imago images[/caption] Das Entführungsopfer Natascha Kampusch und der Kindermörder Marc Dutroux: Zwei Fälle von Kindesmissbrauch erschüttern bis heute Österreich und Belgien. Im Sputnik-Interview spricht der Investigativ-Journalist Manuel C. Mittas aus Wien über „unaufgeklärte organisierte Netzwerke“ hinter beiden Fällen. Eine aktuelle Spur führt nach Deutschland. In dem Interview geht es auch um die brisanten belgischen X-Akten, durch die nun ein weiterer Mord im Umfeld der Kinderschänder vor seiner Aufdeckung steht. https://opposition24.com/nach-40-jahren-aufklaerung-eines-mordes-durch-die-x-akten/
Prinz Andrew, der inzwischen alle öffentlichen Ämter niedergelegt hat, soll dreimal mit der minderjährigen Virginia Guiffre [früher Roberts] Geschlechtsverkehr gehabt haben. Roberts erklärte, als Sexsklavin von Jeffrey Epstein ausgenutzt und auch an Prinz Andrew weitergereicht worden zu sein. Prinz Andrew stellte sich nun in einem Interview den Vorwürfen, aber machte damit alles nur noch schlimmer. Eine Anwältin, die Epstein-Opfer vertritt, meint, dass er wenig glaubwürdig wirkte. Der Fall sorgt massiv für Schlagzeilen: Jeffrey Epstein, der einflussreiche Pädophile, der mit seiner Partnerin Ghislaine Maxwell einen Sexring zur Ausbeutung junger, oftmals minderjähriger Mädchen betrieben haben soll, die er an mächtige Freunde vermittelte. Einer dieser Epstein-Freunde, der solche Sexdienste in Anspruch genommen haben soll, ist Prinz Andrew. Er beschert dem Königshaus seit Monaten schlechte Publicity. Wie Virginia Giuffre behauptet, habe er "einmal mit ihr in Ghislaine Maxwells Haus in London geschlafen, einmal in New York in Epsteins Villa und einmal auf seiner Privatinsel in einer Gruppe von sieben oder acht anderen Mädchen". Als die BBC-Interviewerin ihn mit den Schilderungen Virginia Guiffre konfrontiert, die angibt, mit Prinz Andrew in einem Club getanzt zu haben, er stark schwitzte, entgegnete er, dass er damals aus gesundheitlichen Gründen quasi nicht in der Lage gewesen sei zu schwitzen. Das habe sein Körper erst mit der Zeit wieder gelernt. Auch trinke er ja gar keinen Alkohol. Ich nicht weiß, wo sich die Bar in Tramps befindet. Ich trinke nicht, ich glaube nicht, dass ich jemals ein Getränk in Tramps gekauft habe, wenn ich dort war. Konfrontiert mit einem Foto, das ihn hinter Virginia Roberts Giuffre zeigen soll, mit seiner Hand auf ihrer nackten Taille und Ghislaine Maxwell im Hintergrund, und der Frage, wie er die Aufnahme erklären könne, sagt er: Ich habe keine, ich wiederhole, ich habe absolut keine Erinnerung daran, dass dieses Foto jemals aufgenommen wurde. [...] Das bin ich, aber ob das meine Hand ist oder ob das die Position ist, die ich ... aber ich habe nicht ... Ich kann mich einfach nicht erinnern, dass das Foto jemals aufgenommen wurde. Er habe außerdem "keine Erinnerung daran, diese Dame jemals getroffen zu haben, überhaupt keine". Außerdem beteuert er zum besagten Datum, in der er mit Guiffre verkehrt haben soll, zu Hause gewesen zu sein. Er sei bei den Kindern gewesen und habe seine damals 12-jährige Tochter Beatrice zu einem Pizza Express in Woking zu einer Party gegen 16 oder 17 Uhr mitgenommen. Er versicherte, dass er "absolut kategorisch sagen kann, dass dies nie passiert ist", womit er die Anschuldigungen von Virginia Giuffre meinte, laut denen er zwischen 1999 und 2002 Sex mit ihr hatte. Außerdem beteuert er, von Epsteins Machenschaften nichts gewusst und auch bei seinen teilweise tagelangen Besuchen von dessen Wohnsitzen nichts Auffälliges bemerkt zu haben. Er habe die Freundschaft zu Epstein (laut seinen Aussagen seit 1999) geschätzt, weil dieser "die außergewöhnliche Fähigkeit besaß, außergewöhnliche Menschen zusammenzubringen. Ich ging zu den Dinnerpartys [von Epstein], bei denen man Akademiker, Politiker und Menschen der Vereinten Nationen traf. Ich meine, es war eine kosmopolitische Gruppe, die ich als US-Eminente beschreiben würde. [...] Ich war in den frühen 1980er Jahren ziemlich lange Single, aber nachdem ich geheiratet hatte, war ich sehr glücklich, und ich hatte nie wirklich das Bedürfnis zu feiern, und auf jeden Fall ging es bei Jeffrey nicht darum zu feiern, absolut nicht. Als Epstein allerdings 2006 im Zusammenhang mit der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger angeklagt wurde, habe er den Kontakt zu ihm abgebrochen. Zu einem Bild, das Jahre später, 2010, von ihm und Epstein in New York entstanden ist, sagte er, dass er ihn dort besucht hat, um offiziell und persönlich die Freundschaft zu beenden, blieb aber auch da mehrere Tage lang in Epsteins Haus. Die Reaktionen auf das Interview seitens der Presse und in den sozialen Medien sind verheerend. Einerseits wird kritisiert, dass er sich nicht genügend von Epstein distanziert und sein Verhalten verurteilt sowie den Opfern kein Mitleid entgegenbringt. Auf der anderen Seite empfinden viele seinen Auftritt und seine Aussagen alles andere als glaubwürdig. Im Netz werden auch Bilder verbreitet, die Prinz Andrew in einem anderen Licht darstellen, als den Saubermann, den er vorgibt zu sein. So auch Lisa Bloom. Sie vertritt als Anwältin fünf von Epsteins angeblichen Opfern. Auch sie sagt, dass Prinz Andrew in seinem Interview einen "völligen Mangel an Mitgefühl für die Jeffrey-Epstein-Opfer" zeigte. Epstein starb am 10. August in einem New Yorker Gefängnis, während er auf den Prozess wegen Sexhandel wartete. Sein Tod wurde von einem Gerichtsmediziner der Stadt als Selbstmord eingestuft.
Graz: Brandneue Aufnahmen eines steirischen Schlachthofs zeigen Mitarbeiter, die Schweine in unterschiedlichen Situationen mit Elektrotreibgeräten quälen. In mehreren Fällen schauen die amtliche Schlachthoftierärzte minutenlang dabei zu und schreiten nicht ein! Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) erstattet umfassende Anzeigen. Vor wenigen Wochen begann der Skandal um einen steirischen Schlachthof, der laut Medienberichten Fleisch von Tieren verarbeitet hatte, die der Tierkörperverwertung zugeführt hätten werden sollen. Nun empören Aufnahmen vom August und Oktober diesen Jahres, die vermutete grobe Übertretungen des Tierschutzgesetzes und der Schlachtverordnung zeigen. Auch wenn der Betrieb seit kurzer Zeit geschlossen ist: die Vorwürfe an die Behörden bleiben bestehen!

Elektro-Folter: Schweine brüllen vor Schmerz

Laut der Europäischen Verordnung zum Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung ist der Einsatz von Elektrotreibern streng reglementiert und limitiert. Nur an eindeutig bewegungsverweigernden Tieren, die sich auch tatsächlich weiterbewegen können, dürfen Elektrotreiber in geringem Maße eingesetzt werden. Die Videos aus dem Schlachthof zeigen eine andere, grausame Realität: „Schweine, die bereits laufen oder gar mit anderen Schweinen eingeklemmt sind, werden systematisch geschockt. Die Schreie der Schweine sind bis zum gegenüberliegenden Friedhof zu hören“, erklärt VGT-Vizeobmann David Richter.

Schlachthoftierärzte schauen zu

In der Vorstellung vieler Menschen müssten Tierschutzverletzungen in Schlachthöfen durch die Anwesenheit von amtlichen Tierärzten eigentlich verhindert werden. Doch die aktuelle Aufdeckung zeigt ein anderes Bild: Direkt an den Tierärzten vorbei werden die Schweine mit dem Elektroschockgerät getrieben – ohne Eingreifen der Veterinäre, systematisch über mehrere Stunden hinweg. Der VGT erstattete Anzeige gegen die beiden gezeigten Tierärzte wegen Amtsmissbrauchs.

Schläge, Treten und verletzte Tiere

Besonders schwer zu ertragen sind die Szenen eines Schweins mit deutlichen Gehproblemen und einem vermutlich stark verletzten Vorderbein. Dennoch wird das Tier mit dem Elektroschocker zum Gehen gezwungen. Ein Rind wird mit stark geschwollenem Bein, humpelnd angeliefert. Andere Aufnahmen zeigen Schläge in die Gesichter von Schweinen und Rindern und einen Tritt in Richtung Schweinekopf. Derartige Schläge und Tritte sind wiederum durch die Schlachtverordnung verboten. Eine umfassende Anzeige gegen die Mitarbeiter des Schlachthofs wurde der BH Leibnitz übermittelt.

Konsequenzen gefordert

Bereits 2015 sorgte der Schlachthof im Zuge des Schlachthofskandals für negatives Aufsehen. Die damaligen Vorwürfe bezüglich der Gewalt beim Treiben der Tiere spiegeln sich teilweise im aktuellen Material wider. Veränderungen seit 2015 haben offenbar zumindest in diesem Bereich nicht gefruchtet. „Dass es immer noch Veterinäre gibt, die bei einem solchen Treiben nicht sofort tätig werden, ist als Versagen der behördlichen Kontrollmaßnahmen zu sehen“, folgert David Richter. Eine aktuell gestartete Petition an den Steiermärkischen Landtag fordert deshalb Konsequenzen: Genaue Ermittlungen und ggf. Strafen für die Beteiligten; Verbesserungen und Transparenz bei den amtlichen Schlachthofkontrollen (z.B. in Form von Jahresberichten); sowie eine endgültige Schließung (ohne „Neueröffnung“) des Skandalbetriebs.
[caption id="attachment_476625" align="alignnone" width="731"] foto: privat[/caption] Unterstützer des vom Mordverdacht freigesprochenen Ulvi K. erhielten in den letzten Tagen eine brisante Mitteilung der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Ihre Telekommunikation wurde auf richterliche Anordnung abgehört, die Daten würden nun entsprechend "gesetzlichen Bestimmungen" gelöscht. Von Anfragen solle man absehen. Ausführliche Informationen zu diesen skandalösen Vorgängen bringen wir am Montag in einer Sondersendung auf Pressecop24 und Opposition24.
[caption id="attachment_677923" align="alignnone" width="1024"] sugarmeloncom [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons[/caption]

Erstmals Ermittlungen wegen Mordes nach §75 des Strafgesetzbuches

Wien: Der ehemalige Oberrabbiner Moshe A. Friedman hat am 12.11.2019 eine Anzeige bei der StA Wien eingebracht, in welcher er konkrete Angaben zum Mord an Dr. Jörg Haider macht. Bei der Anzeige legte er sein Buch „Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider“ vor, in welchem Friedman belegt, daß Jörg Haider nicht durch einen Unfall ums Leben kam. Bei der Sachverhaltsdarstellung gegenüber der Staatsanwaltschaft ging Friedman auf einige hochbrisante Details ein, welche in weiteren Einvernahmen detailliert behandelt werden sollen. Es wird nun erstmals Ermittlungen nach §75 des Strafgesetzbuches - Mord geben. Friedman macht in seiner Anzeige genaue Angaben zu den Tätern. Gespannt darf man sein, wie nach den vorliegenden Erkenntnissen und nunmehr laufenden Ermittlungen die StA Klagenfurt argumentieren wird. Diese hat ja gebetsmühlenartig eine Wiederaufnahme des Verfahrens abgelehnt, da ohnehin alles in der Sache Haider ermittelt sei. Auch wird der Frage nachzugehen sein, warum die StA Klagenfurt nicht in Richtung Mord ermittelt hat. Fragen nach Unterdrückung von Beweismaterialien werden neu aufgerollt und behandelt werden müssen, z.B. wer gab den Auftrag zur Vernichtung der Haider-Blutproben, wer gab den Auftrag zu Einbalsamierung seines Leichnams? Das BZÖ Kärnten hat in einer Vortragsserie in der ersten Jahreshälfte 2019 viele Fragen zum Tod von Jörg Haider aufgeworfen, die bis dato unbeantwortet geblieben sind, siehe
Das BZÖ Kärnten begrüßt die wichtige Initiative des Herrn Moshe Friedman und wird sich der Anzeige des Herrn Friedman und nachfolgenden Verfahren als Privatbeteiligter anschließen. Weitere Infos hier.