Hat die Gates Foundation 31 Millionen Menschen in extreme Armut getrieben?

Die Frage möge sich jeder selbst beantworten. Die übliche Selbstbeweihräucherung des inzwischen geschiedenen Pärchens findet sich in ihrem fünften jährlichen Goalkeepers Report

Darin lesen wir: Neue Daten zeigen, dass die Welt mehr unternommen hat, um die schlimmsten Szenarien zu verhindern, und dass langfristige Investitionen notwendig sind, um einen gerechten Aufschwung und weitere Fortschritte bei der Verwirklichung der Globalen Ziele zu gewährleisten. Oha!

Und weiter: Aufgrund von COVID-19 wurden im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 weitere 31 Millionen Menschen in extreme Armut getrieben. Und während 90% der hochentwickelten Volkswirtschaften das Pro-Kopf-Einkommen vor der Pandemie bis zum nächsten Jahr wieder erreichen werden, wird dies nur für ein Drittel der Volkswirtschaften mit niedrigem und mittlerem Einkommen erwartet.

Es war wohl weniger "Corona", als vielmehr die Maßnahmen zur "Eindämmung der Pandemie", die für diesen zusätzlichen Armutsschub gesorgt haben. Maßgeblich mit angeheizt wurde die Propaganda dafür von Mr. "Wir werden 7 Milliarden Menschen impfen" Bill Gates. Wie hoch ist nun der Anteil an der Verarmung der Welt durch den "Philanthropen"?