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Ernst Wolff: Geld und Daten regieren die Welt

Der Wirtschaftsexperte, Journalist und Drehbuchautor Ernst Wolff eröffnete am 28. Mai in Köln die neue Kamingesprächsreihe von Professor Dr. Max Otte. Wolff, der in China geboren wurde und in den USA studiert hat, bot in seinem Vortrag eine Übersicht „über eine historisch einmalige Situation, in der die Grundlage für eine ganze Reihe von Katastrophen bereits gelegt ist“, namentlich die Folgen der Corona-Lockdowns, die anziehende Inflation mit eskalierenden Energie- und Nahrungsmittelpreisen, aber auch die drastische Verteuerung der Logistik. Bemerkenswert sei, dass bei Corona zum ersten Mal in der Geschichte fast 200 Regierungen weltweit gleichgerichtet handelten, was am „digital-finanziellen Komplex“ liege, der mit seiner Verquickung zwischen den weltweit führenden Vermögensverwaltern und Internet-Konzernen zahlreiche Organisationen – darunter Zentralbanken, Medien und Universitäten – unterwandert oder gekapert habe.

Dieser Komplex sei dabei, einen großen Teil der Weltwirtschaft „mit aller Macht in die Knie zu zwingen.“ Wolff bietet in diesem Vortrag einen einzigartigen Einblick in diesen Komplex, der eine in der Geschichte nie dagewesene Macht an sich gezogen hat und vom Mainstream als verschwörerisches Gehirngespinst abgetan wird. Wolff nennt hier klar die Namen und lässt keine Zweifel an der Dominanz der neuen Allmacht aufkommen, auch was Ihre Motive und weiteren Pläne angeht…


Eine Antwort zu „Ernst Wolff: Geld und Daten regieren die Welt“

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Bezogen auf die jüngsten Ergebnisse bei Wahlen in Bund und Ländern spricht Wolf den in weiten gesellschaftlichen Schichten bestehenden bzw, vorherrschenden politischen Analphabetismus an, als tiefere URSACHE des MALHEURS.

    Mein Reden ! Die seit Jahrzehnten von linksrotgrünbuntschwarzgelb geförderte UNbildung schlägt auf ganzer Linie durch.

    Man muss das Schlimmste befürchten für die nahe Zukunft.

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