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Im Asylstreit mit der Bundeskanzlerin riskiert Seehofer derzeit gar den Bruch der Koalition, aber das ist längst nicht alles, wie Insider berichten. Demnach plant der Innenminister eine Sondersteuer auf haushaltsübliche Messer, wie sie in jeder Küche zu finden seien.

„Mit diesen Messern werden mehr und mehr Verbrechen begangen, an deren Folgen die Opfer und ihre Hinterbliebenen oft lebenslang leiden. Mit einer Sondersteuer auf alle potentiell gefährlichen Gegenstände können wir dort helfen, wo es nötig ist.“

Bei den Küchenmessern solle der Anfang gemacht werden, aber auch andere Waren, beispielsweise Äxte oder Gartengeräte und im Handel frei erhältliche Chemikalien, die zur Herstellung von Sprengstoffen verwendet werden könnten, sollen in Seehofers Liste aufgenommen werden.

Damit stünden endlich genügend Mittel zur Verfügung, um den Opfern von Straftaten ihre Würde zurückzugeben. Familien bräuchten sich keine Sorgen über teure Beerdigungskosten machen und Gemeinden könnten nach jedem Anschlag umgehend einen Gedenkstein errichten.

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