Energiewende made in USA: Mini-AKWs sollen „klimaneutralen“ Strom liefern

Während in Deutschland leistungsschwache Windkraftanlagen Atomkraftwerke ablösen, geht man in den USA andere Wege. Mini-Reaktoren pro Gemeinde sollen den Markt für Nuklearenergie revolutionieren und „klimaneutralen“ Strom liefern. Wie die Atombehörde berichtete, hat ein Unternehmen namens NuScale bereits Aufträge für den Bau solcher Anlagen in Argentinien, Russland und China bekommen, wo sich die Projekte bereits in „einem fortgeschrittenen Stadium“ befinden.

NuScale photo
Foto by Oregon State University

Laut NuScale können Windkraft und Solarenergie nicht den wachsenden Strombedarf durch Urbanisierung und Globalisierung decken. Alleine in den USA rechnet man bis 2040 mit 21 Prozent mehr Nachfrage. Gleichzeitig ist das Netz in vielen Teilen der USA völlig veraltet. Die Mini-Atomkraftwerke sollen den Strombedarf ganzer Städte und auch kleinerer Gemeinden abdecken und können, ihr Betrieb gilt als besonders sicher gegenüber herkömmlichen großen AKWs und belastet das Klima nicht durch zusätzliche CO2 Emissionen. So jedenfalls wirbt das Unternehmen für seine Entwicklungen. Der Alptraum für Grüne und sonstige Klimagläubige wird vorerst keine Chance haben, sich in Deutschland etablieren zu können. Doch mit Dieselverboten und zunehmender Förderung von Elektroautos, werden die angeblich „erneuerbaren“ Energien (übrigens physikalischer Voll-Nonsens) schnell an ihre Grenzen stoßen. Der Abschied vom Verbrennungsmotor wird nach ihren Plänen die Deutschen besonders teuer zu stehen kommen.

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4 Kommentare

  1. Wenn man hier noch einige Millionen stromhungrige Migranten ansiedelt, dann wird das europäische Stromverbundnetz früher oder später ganz einfach zusammenbrechen.

    Wie unsere Goldstücke dann wohl reagieren werden, wenn sie ihr Handy nicht mehr aufladen können?

    Wer wird dann getötet werden?

    Wer wird der Sündenbock sein – Mohammed oder die Christen?

  2. Könnte mit dieser Technik verwirklicht werden: Info dazu siehe Flüssigsalzreaktor.
    Hierzu gäbe es auch schon ein deutsches Patent.
    – sog. „grüne“ Atomkraft –
    diese Technik kann z. B.:
    – vorhandenen Atommüllabfall reduzieren und abbauen
    – skalierbar erweitert werden
    – hat kurze Anlaufzeiten
    – Beherrschbarkeit des Atomabfallproduktes (max. 30 Jahre strahlend)
    – sicherer Betrieb (keine Umgebungsstrahlen)

  3. Wenn man im Norden die ganzen Windkraftanlagen sieht, wird einem schlecht.
    Ein Windpark nach dem anderen, und immer höher und größer.
    Das Vogel und Fledermaussterben nimmt kein Ende.
    Man zerstört die Natur um die Natur zu retten, ein Irrsinn all la grünen.
    Allen grünen wünsche ich so ein nettes Windrad direkt vor der Nase, damit sie sehen was sie da befürworten, und Merkel direkt eine schöne 5M im Garten.

  4. Ich wohne im windigen Mecklenburg… Und da gibt es Windräder ohne Ende.

    Die Betreiber haben sich teilweise ganz schön verkalkuliert oder für die Investoren irrsinnige Verkaufsprospekte produziert. Denn die Dinger sind lange nicht so haltbar wie gedacht.

    Bei einem Windpark nähe Grevelsmühlen ist eines der Rotorblätter abgefallen. Und Monatelang ist nicht repariert worden… Da lag einfach weiter auf dem Acker. Ob es heute wieder läuft, das kann ich nicht sagen, weil ich schon lange nicht mehr da war. Reparatur scheint nicht zu lohnen.

    Der große Nepp bei den Ökostrom ist ja, dass während die Dinger einspeisen, der Kraftwerksstrom verschenkt werden muss. Allerdings nicht an die Kunden, die dürfen ja dann teuren Ökostrom nehmen, sondern ins Ausland…

    Und weil der Wind eben nicht immer weht und die Sonne nicht scheint, braucht es eh die Kraftwerke, um das abfangen zu können. Und dann wenn es richtig Sonne und Wind gibt, dann reichen die Leitungskapazitäten nicht, um den Strom zu Verbraucher zu bringen…

    Ich frage mich immer, wie es möglich ist, dass viele der Grünen und Grünenwähler akademische Abschlüsse und hochbezahlte Stellen haben, wenn sie ein einfaches System nicht im Ansatz durchdenken können.

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