Screenshot Newsguard App

Das über den Microsoft-Browser „Edge“ kostenlos erhältliche „Tool“ Newsguard hat seine „Bewertung“ von Opposition 24 abgeschlossen. Wer den lieben Onkel Bill kritisiert, dessen ehemalige Firma den Internetpranger unterstützt, bekommt logischerweise ein rotes Warnschild. Danke für diese deutliche Distanzierung zu BILDerberg, Staatsfunk und sonstigem abartigen Dreck im Netz, der unter „Presse“ firmiert. Und nochmal, es stimmt, dass dieser Psychopat namens Bill Gates die Sonne verdunkeln wollte, die Quelle dazu hat Newsguard selbst als „vertrauenswürdig“ eingestuft. Hier der Screenshot:

Besonders lustig: Newsguard zieht u.a. zur Bewertung heran, ob Eigentümer und redaktionell Verantwortliche genannt werden und beruft sich dann im weiteren Text zu O24 auf die anonyme Hetzseite „Psiram“, die mutmaßlich von der Pharmalobby gesponsert wird und der sogenannten Skeptikerbewegung (GWUP) nahe steht.

Wer dann noch Songs bei Apple veröffentlicht, in denen die Regierung „verspottet“ wird, ach was, der kann nur Böses im Schilde führen und eine „nicht offen gelegte rechte Agenda“ verfolgen. Selten so gelacht. Sieht O24 etwa wie ein linkes Projekt aus?

13 KOMMENTARE

  1. Wenn u.a. dieses hinterfotzig-kriminelle Lumpenpack Psiram dahinter steckt, braucht man sich nicht im geringsten wundern. Die stehen auf einer psychopathisch-kriminellen Gesinnungsstufe wie die AAS von Kahane, oder die interventionistische Linke.

    Das ist der letzte Denunziantendreck im Quadrat.

  2. Gratulor zu diesem Erfolg, sie müssen etwas richtig gemacht haben, sonst wären diese Vögel nicht auf sie aufmerksam geworden.

    Aufrechte Menschen wie sie braucht dieses Land in diesen verkrümmten Zeiten gegen einen Völkerrechtsverbrecherverein als Besatzer-Verwalter-Regierung.

  3. Ich würde mich ja geehrt fühlen!
    Schon der große Vorsitzende und Merkels Vorbild Mao Tse Tung wusste:

    „Ich bin der Meinung, daß es für uns – sei es für den einzelnen, für eine Partei, eine Armee oder eine Schule – schlecht ist, wenn der Feind nicht gegen uns Front macht, denn in diesem Fall würde es doch bedeuten, daß wir mit dem Feind unter einer Decke steckten. Wenn wir vom Feind bekämpft werden, dann ist das gut; denn es ist ein Beweis, daß wir zwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich gezogen haben. Wenn uns der Feind energisch entgegentritt, uns in den schwärzesten Farben malt und gar nichts bei uns gelten läßt, dann ist das noch besser; denn es zeugt davon, daß wir nicht nur zwischen uns und dem Feind eine klare Trennungslinie gezogen haben, sondern daß unsere Arbeit auch glänzende Erfolge gezeitigt hat.“

  4. Mir kommt da ein Gedanke, nachdem Sie meinen geharrnischten Protest ( aus Angst ? ) nicht publizieren:
    Viel Feind viel Ehr.

  5. Objektiv betrachtet kein Problem.
    Nie wurde so viel Schnaps gebrannt und gesoffen, wie zu Zeiten der Prohibition. Nie gab es so viel heimliche Volksempfänger im Keller, wie zu Hitlers Zeiten. Nie wurde so viel verbotenes Westfernsehen geschaut, wie bei Honecker. Vllt. sogar eine Chance, die ganzen Dummen los zu werden. Viele Köche haben den Brei noch immer verdorben, oder welche Erfolge gab es zu vermelden?
    Außerdem sind diejenigen generell entbehrlich, die sich von lustigen Warnschildern die Denkrichtung vorgeben lassen. Es geht doch darum etwas zu bewirken? Oder geht es immer nur um Klickzahlen?

  6. Man darf sich geehrt fühlen.

    Vielleicht ist es hauptsächlich eine Orientierungshilfe für Trolle, damit die wissen, wo sie sich einklinken können.

    • Trolle sind auch nur Menschen, genau wie Schwachköpfe die sich für hilfreiche Antitrolle halten. Dann gibt es da noch die Fahrstuhlfurzer und Diebhalter.

        • Selbstverständlich. Sie allerdings sollte man schnellstmöglich durch eine 386er CPU ersetzen, damit zumindest gelegentlich ein argumentativer Beitrag kommt. Wer sich derart sinnentleert durchs Netz bewegt wie Sie kann nur eine Mission haben, nämlich, alles Sinnvolle umgehend zu-spammen, das Niveau in den Keller treiben, andere mit unintressanten, themaverfehlenden Sprüchen langweilen. Genau das machen Trolle. Spricht man sie darauf an, haben sie ein extrem dickes Fell.

          Geschmäcker sind natürlich verschieden und nicht jeder ist helle. Vllt. klappt’s ja doch noch mit dem Pulitzer.

  7. Herzlichen Glückwunsch, die Empfehlung dieser Denunzianten ist doch wie eine Adelung mit Ritterschlag und geht runter wie Öl … bitte weitermachen !

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