Emmerich: Autofahrer von vier „Männern“ mit Schlagstöcken überfallen

Emmerich: Am Samstag, dem 27. Januar 2018 gegen 19.00 Uhr saß ein 20-jähriger Mann in seinem silberfarbenen Mercedes E-Klasse auf dem Parkplatz am Nonnenplatz und spielte auf seinem Handy. Plötzlich stiegen vier Männer in sein Auto. Der Mann, der sich auf den Beifahrersitz setzte, bedrohte den 20-Jährigen mit einer Waffe, die wie eine Gaspistole aussah. Er verlangte von dem 20-Jährigen Geld und als er ihm kein Geld gab, forderte ihn auf loszufahren. Der Emmericher fuhr bis zur Straße Hackensteege und hielt dort nach Aufforderung des Täters an. Dann zog der Täter den Schlüssel aus dem Zündschloss und forderte erneut Geld. Der 20-Jährige stieg aus und ging zur Beifahrertür. Daraufhin stiegen alle vier Täter aus und schlugen ihn zu Boden. Einige Täter verletzten den Emmerich mit Teleskopschlagstöcken. Schließlich flüchteten die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Ein Zeuge sah, wie die Täter auf das Opfer einschlugen und verständigte die Polizei. Der 20-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in Krankenhaus gebracht und dort zur Beobachtung stationär aufgenommen.

Der Täter auf dem Beifahrersitz war etwa 18 Jahre alt, hatte ein südländisches Aussehen und sprach Deutsch mit Akzent, eventuell Türkisch. Er trug eine schwarze Nike-Kappe und war schwarz gekleidet.

Den Täter, der in der Mitte der Rückbank saß, hatte das Opfer im Rückspiegel gesehen. Er war etwa 18 Jahre alt, hatte mittellange blonde Haare, blaue Augen und sprach Deutsch ohne Akzent. Er trug eine Brille und war ebenfalls schwarz gekleidet.

Täterhinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Ein Kommentar

  1. Der Völkermord passiert in Deutschland auch auf vielfältig andere Weise: Terror und Strafvereitelung, Erpressung, Verfolgung Unschuldiger und mit anderen Mitteln der Unterdrückung Aber alles unter Mißbrauch des Rechtsstaatsgedankens. Mit regelrechten Treibjagden versucht man Leuten, die noch nicht solange hier sind, das hart erarbeitete Eigentum der Deutschen zu schenken!

    Wieviel Erpressung darf“s denn sein?

    Seit zehn Jahren Bauverhinderung, kriminelle Aktionen, Einbrüche, Überfall, Behinderungen, Erpressungen, Mordversuch, Morddrohungen, Eidliche Falschaussagen, Verleumdungen, Üble Nachreden, Beweisfälschungen, Stänkereien, Täuschungen,
    Wer wird mit 25 Verfahren verfolgt? Das Opfer! Der kriminelle Täter bleibt ungeschoren.
    Was ist zumutbar? In den letzten Jahren werden Hausverwalter eingesetzt, zwangsweise, alternativlos. Sie müßten eigentlich neutral sein. Diese nicht, sie sind parteiisch, vertreten die Interessen einer Seite und verklagen sogar noch einen Hauseigentümer, den, der schon seit 2007 tyrannisiert wird. Sie täuschen und drohen! Wer hat das Sagen in einer „Eigentümergemeinschaft“? Die Eigentümer oder der zwangsweise eingesetzte Verwalter, der eben nicht für eine „ordnungsgemäße Verwaltung“ sorgt, der Kosten erzeugt. Mal so nebenbei ca.50000 Euro. Der Verwalter als Zuchtmeister der Eigentümer? Gefälschte Beschlüsse unter Mißachtung des Rechts.
    Es wurde versprochen, es gäbe Käufer für das Doppelhaus. Wozu noch das ganze „Verwalterprogramm“? Vorher macht man offenbar Eigentümer gefügig, mit horrenden Geldforderungen. Und bist Du nicht willig, Dein Haus zu verschleudern … Habgier!
    Sie produzieren Kosten, für eine „ordnungsgemäße Verwaltung“, die Begründung für ihren Einsatz, sorgen sie nicht. Solange unrechtmäßig errichtete Einrichtungen nicht beseitigt werden, ist nichts „ordnungsgemäß“! Für mich ist das ganz ordinäre Erpressung!
    Es werden Straftaten begangen und uns angehangen. Es werden angebliche „Notfälle“ initiiert. Die Polizei wird verarscht. Man bricht ein. Alles straflos und i.O.? Was ist alles möglich in Birkenfeld?

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