Ellwangen: Asylbewerber fällt in Einrichtung über 47-jährige Mitarbeiterin her

Ostalbkreis  – Bei der Polizeiwache an der Landeserstaufnahme (LEA) wurde am Dienstag ein sexueller Übergriff angezeigt.

Symbolfoto: Container für Flüchtlinge

Demnach sei am Vormittag eine 47 Jahre alte Angestellte der Einrichtung von einem dort untergebrachten Asylbewerber sexuell angegangen worden sein. Der 18-jährige Mann habe einen Moment, in dem die beiden Personen alleine in einem Raum waren, dazu ausgenutzt, die Frau gegen eine Wand zu drängen und seinen Körper im Intimbereich gegen sie zu pressen. Als eine dritte Person dazu kam, habe der Mann von ihr abgelassen.

Die Aalener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und dabei erfahren, dass derselbe Mann vor etwa vier Wochen den medizinischen Bereich aufsuchte und dort vor einer 21-jährigen Angestellten offen onanierte. Damals war keine Anzeige bei der Polizei erstattet worden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und der sexuellen Nötigung gegen den Verdächtigen.

Zudem gab es in der jüngeren Vergangenheit weitere ähnliche Vorfälle, bei denen ein bislang unbekannter Mann als Exhibitionist aufgetreten ist und dabei wohl auch öffentlich onaniert hat. Dazu wird die mögliche Täterschaft des Tatverdächtigen ebenfalls geprüft.

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3 Kommentare

  1. Der Arme! Ist er gestolpert? Hat ihn die Mitarbeiterin zum Straucheln gebracht? Schade aber auch, dass solche Hohlpfosten weder über Verstand noch über Verantwortungsbewusstsein verfügen, um sich situationsgerecht zu verhalten!

    So wurden wir unterwandert, richtig? Warum kommen jeden Tag wehrfähige junge Männer nach Deutschland, die ihre Familien und Verwandten zurückgelassen haben und diese gelegentlich per „Heimaturlaub“ besuchen? Welcher Irrsinn reitet die Bundesregierung und die Landesregierungen, solche Menschen unkontrolliert einreisen zu lassen?

    http://www.dzig.de/Integration-oder-Unterwanderung

  2. tja, ihr lieben Frauen, das ist erst der Anfang. Eigentlich dürfte in dieser BRD keine Frau, kein Polizist/in, kein Soldat/in die derzeitige Regierung wählen. Im Übrigen frage ich mich, ob die hier betroffenen Frauen tatsächlich dort arbeiten _müssen_ oder es vielmehr wollen.

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