Einzelfall in Rommerskirchen: „Flüchtlingsfamilie“ rastet im Sozialamt aus

Rommerskirchen: Eine 11-köpfige Großfamilie musste im Sozialamt vorsprechen und rastete völlig aus. Anlass soll Unmut über die Residenzpflicht gewesen sein. Die Mitarbeiter riefen über den internen Alarm um Hilfe, als die einzelnen Familienmitglieder zu randalieren begannen. Mehrere Streifenwagen eilten herbei, der 16-jährige Sohn und eine 17-jährige Tochter wurden in Gewahrsam genommen.

Es hagelte ein ganzes Bündel Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung usw. Wie die Rheinische Post berichtet, ist man aber ansonsten in der Gemeinde mit den über 200 „Flüchtlingsfamilien“ sehr zufrieden.

Die Gemeindesprecherin sagte dazu: „Es handelt sich hierbei um einen Einzelfall, den es in dieser Form bei uns noch nicht gegeben hat.“

Seltsam, aber so steht es geschrieben … Früher stand dieser Satz in den Gespenster-Geschichten, heute in der RP

 

 

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3 Kommentare

  1. Einsperren, Schlüssel wegwerfen, ausweisen, kein Geld mehr nur noch das lebensnotwendige in Naturalien, bei Zuwiderhandlung alles entziehen. Deutsche Kriegsgefangene auf den Rheinwiesen mußten auch Gras fressen wenn sie überleben wollten. Mehr als 1 Million überlebte nicht.

  2. Ja klar, statt geistig verwirrt,weil das schon abgedroschen ist und sowieso niemand mehr glaubt, kommt mal wieder der Einzelfall zum tragen.

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