Einsatz wegen Ruhestörung – Polizeibeamter erschiesst Messer-“Mann”

Essen-Altenessen – Ein 22-jähriger Mann starb in der vergangenen Nacht (27. April) an den Folgen eines polizeilichen Schusswaffengebrauchs in einem Mehrfamilienhaus an der Gladbecker Straße. Ersten Ermittlungen zufolge hatte er die Beamten mit einem Messer angegriffen.

Gegen Mitternacht war die Essener Polizei zu der Anschrift an der Gladbecker Straße gerufen worden. Anwohner hatten sich über enorme Ruhestörungen beschwert. Während des Einsatzes kam es im Erdgeschoss-Flur des Mehrparteienhauses zu einer Bedrohungssituation, in deren Verlauf ein Polizeibeamter seine Dienstwaffe gegen einen 22 Jahre alten Bewohner einsetzte. Der Mann hatte nach bisherigem Ermittlungsstand die Beamten unmittelbar nach dem Öffnen seiner Wohnungstür mit einem Messer bedroht. Auch nach mehrmaliger Aufforderung legte er es nicht weg und stürzte mit dem Messer in der Hand auf die Polizisten zu. Ein Beamter schoss daraufhin auf den Angreifer. Die Stichwaffe wurde sichergestellt. Trotz sofortiger Reanimation starb der 22-Jährige noch an der Einsatzörtlichkeit.

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Aus Gründen der Neutralität hat eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Düsseldorf die weiteren Ermittlungen übernommen.

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4 Kommentare

  1. Na also, geht doch. Soetwas ist zwar nicht erbaulich, doch wer sich vom “Messern” nicht abhalten lassen und andere unbedingt umbringen will, dem sei die Kugel zur Ehre gereicht. Dem Polizeibeamten kann man das nicht anlasten, auch er hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und dem Schutz seines eigenen Lebens.

    • Der Polizist hat innerhalb weniger Bruchteile einer Sekunde zu entscheiden. Wenn man die völlisch verblödete Künaxt ernst nähme, wären bei jeder bewaffneten Auseinandersetzung die Sandneger die klaren Sieger. Nicht nach Punkten sondern nach Köpfen oder Löchern in denselben.
      So ist es viel besser. Das spricht sich außerdem recht schnell herum. Auch professionelle Anal – phabeten checken das schnell.

  2. Meine Zustimmung. Der Polizist hat ein Recht darauf, nach dem Dienst wieder zu seiner Familie zurück zu kommen. Der Gemeinschaft bleibt durch das künftige Fernbleiben dieses Messermannes sehr viel erspart.

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