Einreisestopp: Open-Border Politiker gegen Trump

In Deutschland können Terroristen und Kriminelle ungehindert einreisen und sich gleich mit mehrfachen Identitäten ausstatten und ebenso mehrfach Sozialhilfeleistungen abkassieren. 

Photo by Gage Skidmore

Die Befürworter dieser Politik der offenen Grenzen lassen Betonsperren in den Innenstädten aufstellen und fahren wie Berlin neuer Bürgermeister mit sündhaft teuren Panzerlimousinen durch die offene Gesellschaft.

Da kann es natürlich nur empören, wenn ein Politiker aus der Reihe schert und ausnahmsweise einmal Wahlversprechen einlöst, wie es Donald Trump derzeit vormacht.

Heiner Geißler fordert Ohrfeigen gegen Trump von Merkel und Asselborn poltert im Tagesspiegel herum:

Die muslimische Welt wird damit vom amerikanischen Präsidenten in Gut und Böse eingeteilt“, sagte Asselborn dem „Tagesspiegel am Sonntag“. „Die Entscheidung ist auch schlecht für Europa, weil sie in der muslimischen Welt den Argwohn und den Hass gegenüber dem Westen noch verstärken wird“, sagte Asselborn weiter.

Wie die islamische Welt die Menschheit in Gut und Böse aufteilt, kann man dagegen im Koran nachlesen.

 

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1 Kommentar

  1. Richard Branson sagte einmal, wer EIN Unternehmen gut führen könnte, könnte jedes Unternehmen gut führen. Daran muß ich denken, wenn ich Trump erlebe. Europa Politik führt nicht sondern wird von den Folgen eigener Dummheit (in den Untergang) getrieben. Aber große Teile des Volkes wollen es so. So sagte mir eine Bekannte „Trump ist ja noch nicht einmal Poltiker!“ (was immer einen Politiker auch ausmachen soll). Und ein Staatsdiener sagte mir „Ein Staat ist ja kein Unternehmen.“ (um mich argumentativ abzustellen). Diese Leute sind dumm.
    Sir Richard lebt auf Necker Island – seiner Insel und man kann dort Urlaub machen für 5stellige Dollarbeträge die Nacht. Auf die Frage, ob es ihm nichts ausmache seine Trauminsel zu teilen, sagte er: „Ein Grundsatz in unserer Familie ist alles als ein Business zu verstehen.“
    Trump handelt wie ein Kaufmann. Er versteht die USA als ein marodes Business. Ich sehe Trump in der Rolle eines Kajo Neukirchen – wenn auch in anderer Dimension. Würde Kajo eine Partei gründen – ich würde sie bzw ihn wählen. Ach was, ich würde eintreten!

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