Eingeschüchtert? Warum der Kopp-Verlag keine Nachrichten mehr bringt

Der Kopp-Verlag hat seine täglichen Online-Nachrichten eingestellt. Im Netz kursieren Gerüchte über mögliche Hintergründe, angeblich habe ein Gütersloher Verlagshaus den Verlag „gepampert“ oder er sei eingeschüchtert worden. Die Wahrheit ist viel banaler.

Ein Leser des Gelben Forums beließ es nicht bei Spekulationen, sondern fragte selber nach und bekam folgende Antwort.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse an Kopp Online.

Den redaktionellen Teil von Kopp Online und die Weltnachrichten mussten wir einstellen. Obwohl das Interesse an Kopp Online überwältigend groß war (in der Spitze weit über 600.000 Besucher pro Tag) hat uns leider die Unterstützung unserer Leser gefehlt. Trotz zahlreicher Aufrufe haben wir in den vergangenen 12 Monaten nur 6.000 EUR an Spenden erhalten. Das reicht nicht einmal um die Seite eine Woche lang in der gewohnten Qualität zu betreiben.

Auch die Unterstützung durch Buchkäufe ging, trotz zunehmender Leserzahl, immer weiter zurück:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/wer-soll-das-bezahlen-lass-deinen-worten-taten-folgen-.html

Ganz offensichtlich hat der weitaus größte Teil unserer Leser lieber einem amerikanischen Großkonzern seine Unterstützung durch Buchkäufe zukommen lassen.

Da auch der Kopp Verlag, seine Mitarbeiter und Autoren ihre Arbeit auf Dauer nicht verschenken können, wurde dieser Schritt leider unausweichlich.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und mit besten Grüßen aus Rottenburg

Wir können bestätigen, wie gut die Seite info.kopp-verlag.de besucht wurde. Jeder dort verlinkte Artikel brachte manchmal mehrere Zehntausend zusätzliche Leser. Der Wermutstropfen dabei war immer schon, dass auch auf die Massenmedien verlinkt wurde, weil alle alternativen Medien zusammen einfach nicht in der Lage sind, das tägliche Informationsbedürfnis der Leser abzubilden. Ein ähnlicher Nachrichtenticker für alternative Medien, der Net-News-Express, ist mittlerweile vollkommen nach Links abgedriftet, dort werden Artikel aus linksextremen Medien verbreitet. Früher wurde der Dienst noch von Dirk Müller (cashkurs) durch Verbreitung des Nachrichtenfeeds unterstützt. In geschlossenen Foren gab es eine Hetzkampagne sogenannter „Aufklärer“ der Net-News-Nutzer gegen mich persönlich und andere Plattformen. O24 hat allerdings mehr Leser und ist auf solche Aggregatoren nicht angewiesen. Die einzig nennenswerte Community-Seite, die übrig geblieben ist, ist hartgeld.com.

Die Lage der alternativen Medien in Deutschland ist beschämend. Während die „Großen“ gemeinsame Ressourcen und Agenturen wie dpa u.ä. nutzen, gibt es abseits des Mainstreams keine Konkurrenz, die in der Lage ist, ideologische Gräben und persönliche Animositäten zu überwinden und zumindest eine Print- oder Online-Plattform herauszugeben, die täglich umfassend informiert. Darüber hinaus scheitern solche Vorhaben am notwendigen Kleingeld.

Eine kleine Rechnung: Damit zum Beispiel Opposition 24 halbwegs seriös und umfassend berichten kann, wie ein vergleichbares Massenportal, sind mindestens mehrere Zehntausend Euro im Monat an Budget erforderlich, um Gastautoren angemessen zu entlohnen, für den Zukauf von Agenturmaterial und Bildrechten und um fest angestellte Mitarbeiter zu bezahlen. Die immer mal wieder von Lesern angebrachte Kritik der Einseitigkeit ist letztlich eine wirtschaftliche Angelegenheit.

Nur ein paar Medienmacher haben sich etablieren können. Einmal im Monat gibt es das Compact-Magazin und neuerdings „Tichys Einblick“ oder „Einknick“ und einmal die Woche kann man „Junge Freiheit“ lesen. Das ist mager und eindeutig zuwenig. Dazu kommen noch die oft anonym betriebenen und von Zensur bedrohten Youtube-Kanäle und verschiedene esoterisch angereicherte Medien, die sich mit ihrem Themen-Mix vollkommen unglaubwürdig machen und durchaus interessierte Leser abschrecken, die dann wieder zurück zu den vermeintlich seriöseren Massenmedien kehren. So wird das nichts mit der Freiheit in der Medien- und Meinungsdiktatur von heute.

Vielen Dank an alle Leser und Unterstützer, Weiterverbreiter, Kritiker, Ideenlieferanten und Informanten, Freunde und Feinde von O24. Als Betreiber dieser Plattform bin ich übrigens, wie manchmal vermutet, kein Mitglied irgendeiner Partei und auch keiner Glaubensgemeinschaft und niemandem verpflichtet. Ich will mir einfach nicht den Mund verbieten lassen, das ist alles.

Ihr und Euer

Wolfgang van de Rydt

P.S.: … und hier gibt es jetzt die täglichen Schlagzeilen aus den alternativen Medien als ständig aktualisierten Newsticker

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Wolfgang van de Rydt
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13 Kommentare

  1. Dann an dieser Stelle mal ein Danke für deine Arbeit.
    Ich informiere mich täglich bei dir.
    Das Kopp die Reissleine gezogen hat finde ich auch schade.
    Wir haben zumindest immer mal wieder ein Buch bestellt.

  2. O24 gehört seit einiger Zeit für mich zu den wichtigsten Infoquellen überhaupt. Genau wie dieser hier.:

    https://michael-mannheimer.net/

    Wie man sieht, verlinke ich regelmäßig zu Euch.
    Fakten Fakten Fakten …hat mal jemand vollmundig gesprochen.

    Dies können nur noch wenige zensurfrei tun.
    O24 und M.M. + PI und ab und zu DS bzw JF als auch zu guterletzt ZUERST, sind mittlerweile MEINE Qualitätspresse.

    Gabs heute schon was besonderes? Ja in Antwerpen:
    ——————————————————————————————————————————-
    Antwerpen: Potentieller Auto-Anschlag vereitelt – eine Festnahme

    https://de.sputniknews.com/panorama/20170323315010436-belgien-antwerpen-auto-anschlag/

  3. Es ist also das Gleiche wie in der Politik.
    Die Leute wollen es so und dann bekommen sie es auch so.
    Einem Staatsvolk, dem so wenig an seinem Staat gelegen ist, wie dem deutschen, geschieht es nur zu recht, wenn es von Sandniggern, linken Nazis und ähnlich obstruktiven Subjekten über Bord gekippt wird. Immerhin dann noch mit einer Deutschen Nationalflagge über dem Rutschbrett bei der Seebestattung. Ich tendiere immer mehr zu Hans Peter Kerkelings:
    „Ich bin dann mal weg.“
    Vorbereitungen laufen.
    Hasta luego

  4. Diese Antwort ist eine Standardantwort. Als im Juli/August 2016 die regelmäßig veröffentlichten eigenen Kommentare bei Kopp eingestellt wurden, hab ich damals ebenfalls mal angefragt. Die Antwort vom 27.9.2016 liest sich wie folgt:

    „…

    vielen Dank für Ihr Interesse an Kopp Online.

    Den redaktionellen Teil von Kopp Online mussten wir einstellen. Obwohl das Interesse an Kopp Online überwältigend groß war (in der Spitze weit über 600.000 Besucher pro Tag) hat uns leider die Unterstützung unserer Leser gefehlt. Trotz zahlreicher Aufrufe haben wir in den vergangenen 12 Monaten nur 6.000 EUR an Spenden erhalten. Das reicht nicht einmal um die Seite eine Woche lang in der gewohnten Qualität zu betreiben.

    Auch die Unterstützung durch Buchkäufe ging, trotz zunehmender Leserzahl, immer weiter zurück:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/wer-soll-das-bezahlen-lass-deinen-worten-taten-folgen-.html

    Ganz offensichtlich hat der weitaus größte Teil unserer Leser lieber einem amerikanischen Großkonzern seine Unterstützung durch Buchkäufe zukommen lassen.

    Da auch der Kopp Verlag, seine Mitarbeiter und Autoren ihre Arbeit auf Dauer nicht verschenken können, wurde dieser Schritt leider unausweichlich.

    Mit der Bitte um Ihr Verständnis und mit besten Grüßen aus Rottenburg

    Susanne Fischer

    Sekretariat der Geschäftsleitung

    Kopp Verlag e.K.

    Bertha-Benz-Straße 10

    72108 Rottenburg a. N.

    Tel.:  07472 98 06 - 42

    Fax:  07472 98 06 - 11

    susanne.fischer@kopp-verlag.de

    Dass der Wortlaut und die Kostenangabe identisch sind unterstützt die Glaubwürdigkeit des ganzen nicht gerade.

  5. Die Antwort des Kopp Verlages sieht für mich aus wie eine faule Ausrede.

    Ich hatte Kopp jeden Tag besucht und von einem Spendenaufruf ist mir nichts bekannt.

    Wäre die Begründung wahr, dann hätte man auf Kopp Texte lesen können im Sinne von „bitte, bitte helft uns, sonst müssen wir die Nachrichtenseite schliessen. Ich kann mich nicht erinnern je einen solchen Artikel gelesen zu haben.

    Auch über die Schliessung des Kommentarbereichs bei Kopp hatte ich mich damals geärgert, und auch damals gab es keine schlüssige Begründung.

    Es geht im Leben eben nicht immer darum einfach nur Geld zu verdienen, sondern darum eine gute Sache zu tun, darum für das Richtige zu kämpfen, der nächsten Generation und den eigenen Kindern eine gute Welt zu hinterlassen. Sonst werden wir am Ende eine Hölle auf Erden haben mit viel Geld in den Taschen.

    Oder glaubt Ihr etwa die Kämpfer der französischen Résistance nach der Okkupation Frankreichs durch die Nazis hätten des Geldes wegen gekämpft, glaubt Ihr etwa die seien für ihre Arbeit bezahlt worden? Sie hatten ihr Leben riskiert für die gute Sache.

    Es ist leicht Gutes zu tun, wenn man dafür bezahlt wird, Idealismus bedeutet eben gerade, dass man Gutes auch dann tut, wenn man nicht dafür bezahlt wird.

    Daran erkennt man doch sehr gut das Problem der heutigen Zeit: Die Menschen werden mit Geld gekauft, und kaum einer tut Gutes einfach nur der Sache wegen. Gerade deswegen geht die Welt zum Teufel, denn der Teufel ist der Herr des Geldes und er vermag die ganze Welt zu kaufen.

    Schaut Euch doch mal auf YouTube die alte Fernsehserie „Timm Thaler“ an, da könnt Ihr noch etwas lernen.

    Wenn der Kopp Verlag glaubt er könne mehr Geld verdienen indem er diese Nachrichtenseite schliesst, dann hat er sich getäuscht. Diese Seite war eine geniale Werbung für den Verlag und hat viele Kunden angelockt. Damit schiesst sich der Verlag nun selbst in’s Knie.

    Warum also hat Kopp die Seite geschlossen?

    Es gibt hier zwei Möglichkeiten:

    Es ist bekannt, dass die Illuminaten nach dem Prinzip der Hegelschen Dialektik operieren, das heisst nach dem Prinzip der kontrollierten Opposition. Mit anderen Worten: Die selben Eliten, die die Mainstream-Lügenpresse kontrollieren, beherrschen dann auch die alternative Presse. Wenn man deren Geld und Macht besitzt, dann kann man das ganz leicht umsetzen.

    In der Politik kennt man die Methode ja seit langem. Zum Beispiel ist der Vater von Marine Le Pen ein Freimaurer, um mal ein Beispiel zu nennen. Es ist der selbe hässliche Vogel mit zwei Flügeln, ein linker und ein rechter Flügel.

    Das ganze demokratische System ist einfach nur ein Riesenschwindel. Egal welche Partei man wählt, man wählt immer eine Freimaurer-Partei. Man kann sagen die Mächtigen erschaffen ganz einfach ihre eigene Opposition, die sie dann natürlich ebenfalls kontrollieren. Und mit dem Kopp-Verlag verhält sich dies vielleicht genau so. Wer weiss denn in welchen okkulten Logen die Besitzer des Verlages sitzen.

    Die andere Möglichkeit besteht darin, dass man dem Verlag ganz einfach die Pistole an die Schläfe gehalten hat, dass man ihm gedroht hat man werde ihn zerschlagen, falls er nicht etwas kürzer trete. Natürlich kann der Verlag dies nicht zugeben, denn dann würde man ihn erst recht vernichten.

    So hat sich der Verlag dazu entschlossen einen Kompromiss einzugehen und die Nachrichtenseite zu opfern, damit er den Buchverlag retten kann. Dies wäre ein deutlicher Hinweis darauf wie totalitär und faschistoid die Situation in Deutschland bereits ist – ein absolutes Alarmsignal für alle Freigeister.

    Auch die Begründung warum man bei der Jungen Freiheit den Kommentarbereich für die Öffentlichkeit geschlossen hatte war sehr dubios und überhaupt nicht nachvollziehbar. Angeblich waren die Redakteure überfordert mir der Sichtung der vielen Kommentare. Wenn man jeden Beitrag wegen der Zensur überprüfen will, dann kann das schon viel Arbeit machen, aber bei der Mainstream-Presse gibt es viel mehr Kommentare.

    Es sieht ganz so aus als versuchten die verborgenen Eliten die Risse in der Matrix zu schliessen, die dem Bürger einen Einblick hinter die Kulissen der Macht ermöglicht hatten. Die luziferische Elite möchte den eisernen Griff auf den Geist des Menschen perfektionieren und die Gehirnwäsche unentrinnbar machen. Wann wird man den Menschen einen Chip implantieren? Das wäre dann die nächste Stufe. Die luziferische Elite wird bald keine divergierenden Gedanken mehr tolerieren.

  6. In meinem Fall sieht es so aus:
    Seit 2008 werde ich als Texter und Journalist honoriert, seit 2010 lebe ich davon.
    Mein Geschreibsel im Netz seit 1999 ist gewissermaßen ein Ehrenamt.

    Ich leiste mir sogar einen eigenen Server in Regensburg, damit http://www.DZiG.de einem wesentlich größeren Besucheransturm gewachsen ist. Am 29. November 2016 habe ich 395 Besucher gleichzeitig gemessen, ohne dass die Zugriffszeiten verzögert waren. Da ist also noch Luft im Arbeitsspeicher. Ursache war eine Verlinkung von Hartgeld.com .

    Die Strahlkraft eines jeden Menschen befindet sich in seinem sozialen Umfeld und in seiner Präsenz im Netz. Im deutschen Sprachraum sind Tausende aktiv wie Wolfgang van de Rydt oder eben auch wie ich. Das funktioniert, ohne König von Hessen-Nassau oder von Sachsen zu sein – einfach so, von zu Hause aus.

    Wir können also mit großer Gelassenheit den Verwerfungen begegnen, die anstehen. Ein Jeder übernimmt Verantwortung und trägt sie. Wege entstehen beim Gehen.

    Beim Recherchieren wurde ich vor ein paar Monaten auf http://www.newstral.com aufmerksam und war erstaunt, als mich der Vater des Betreibers anrief. Ihm gefiel, dass ich die Newstral-Weltkarte auf meiner Startseite eingebunden habe.

    Es geht ja nicht darum, die zum Tode Wankenden aufzuhalten, sondern die im Herzen zu berühren, die den Weg des Todes verlassen wollen. UND GENAU DAS KÖNNEN TAUSENDE EINZELNE BESSER als eine Agentur, die täglich viel Geld verbrennt. Die Schwarmintelligenz lässt grüßen.

  7. Also mit 600.000 Besucher am Tag (gehen wir mal von 2 Seitenaufrufen pro Besucher aus = 1,2 Mio.) bei einer werbe-finanzierten News-Seite (bezahlt wird pro 1000 Aufrufen) verdient man schon bei einem Euro pro 1000 Views 36.000 EUR pro Monat. Ich bekomme fast 2 EUR pro 1000 Aufrufe für meinen Blog und es kann noch deutlich höher gehen, besonders bei einer Direktvermarktung. Also schwer vorzustellen, dass Kopp online nicht finanzierbar war… man hätte, die Seite nur besser/anders vermarkten müssen. Aber anscheinend war der Kopp-Verlag strikt gegen Werbung (außer eigener Buchwerbung). Ich persönlich kann den Schritt, Kopp Online komplett einzustellen, weil so wichtig, daher nicht nachvollziehen…

  8. Es ist höchst seltsam, wenn ein Verlag der ununterbrochen die Mainstream-Medien angreift, Ihnen Vorenthaltung bzw. „Lügenpresse“ vorwirft und sich dann selbst auf diese armselige Weise verabschiedet.
    Viele Redakteure haben ohne Rücksicht auf ihr eigenes Image, kritische Berichterstattung betrieben, sich in den Sumpf von staatlich gelenkten Machenschaften begeben, weil sie der Überzeugung waren und sind, dass die Menschen wenigstens ein Stückchen Wahrheit ertragen können und sollen. (So wurde mir das zumindest vermittelt.)
    Und genau der Verlag, der allen Versuchen ihn zu Zerstören getrotzt hat, stellt einfach mal so ohne einen offiziellen Kommentar einen Nachrichtendienst ein und lässt die Leser über die Ursache der Schließung im Dunklen. Bravo!!!
    Entweder man hat die komplette Redaktion wie in der Türkei eingesperrt oder man wird das Gefühl nicht los, dass KOPP doch nur ein Verlag wie jeder andere war….

    • Der „Tod“ von Udo Ulfkotte, vormals Chefredakteur im Kopp-Verlag, darf durchaus als Schuss vor Bug verstanden werden.

      Herzinfarkt durch Mikrowellen
      http://www.dzig.de/Herzinfarkt-durch-Mikrowellen

      Bereits 1999 gab ich bekannt, dass ich nicht bereit bin, mein Leben wegen der Texte, die ich veröffentlicht habe, zu ruinieren. Bis Juli 2016 hat man mich in Ruhe gelassen. Dann kam ein Denunziant mit StGB § 130 und machte einen anderen Menschen aus mir. Die haben mir den letzten Rest an Staatsgläubigkeit ausgetrieben:
      http://www.dzig.de/Das-Reizwort-Holocaust

      Ob ich jetzt eingeschüchtert bin? Nein, aber ich schreibe doppelt vorsichtig und gehe anders mit den Reizworten der bunten Republik um. 15 Polizisten am 4. August auf dem Grundstück, die herumstöbern, um meinen versteckten Rechner zu stehlen, sind kein Freizeitvergnügen. Am 31. August wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

  9. Die Online-Nachrichten vom Kopp Verlag waren für mich unheimlich wichtig. Jeden Tag habe ich sie gelesen. Wie schade, daß man nun gar keine Nachrichten erfährt, die die Wahrheit ans Licht bringen. Ich bin sehr traurig, daß der Verlag seinen Nachrichtendienst einstellen mußte. Alle(s) was gut und wahr ist, wird kaputt gemacht.

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