Mit Unterzeichnern aus 192 Ländern beabsichtigt „Traffickinghub“-Petition von Laila Mickelwaits, die sich professionell gegen Menschenhandel einsetzt, die Einstellung von Pornhub, deren Mutterunternehmen Mindgeek seinen Hauptsitz in Kanada betreibt. Mickelwaits Petition, die gegen Pornhub vorgeht, und das Unternehmen beschuldigt, auf seiner Website Sexhandel sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu unterstützen und finanziellen Nutzen daraus ziehen, blickt bereits auf über eine Millionen Unterschriften. Die Kampagne wird von der Anti-Menschenhandelsorganisation Exodus Cry unterstützt und begründet ihr Vorgehen mit zahlreichen Fällen, über die in letzter Zeit in den Medien berichtet wurde. Über 300 Organisation, die in den USA, Kanada, Australien, Großbritannien, Europa sowie Lateinamerika gegen Menschenhandel vorgehen und sich für den Schutz von Kindern sowie die Rechte von Frauen einsetzen, haben sich der Kampagne angeschlossen.

Der säkulare, unparteiische Einsatz, die weltweit größte Porno-Website zu schließen, die Videos bereitstellt, die die Vergewaltigung von Frauen und Kindern und Menschenhandel zeigen, stieß selbst innerhalb der Pornoindustrie auf Unterstützung von Pornographie-Experten. Sie veröffentlichten sowohl ein Manifest als auch eine Petition, die sich gegen die Website und ihr Mutterunternehmen MindGeek aussprechen.

Die globale Bewegung, die die weltweit größte Pornographie-Website schließen möchte, findet ihren Ursprung in einem am 9. Februar veröffentlichten „Op-Ed“ der Kampagnengründerin Laila Mickelwait, die das Anliegen in die Öffentlichkeit rückte und Gerechtigkeit forderte. Am darauffolgenden Tag veröffentlichte die BBC die erschütternde Geschichte von Rose Kalemba, die im Altern von 14 Jahren mit einem Messer bedroht und zwölf Stunden lang vergewaltigt wurde. Ihre Attacker luden im Anschluss mehrere Videos ihrer Folter auf Pornhub hoch. Rose sagt aus, sie habe Pornhub sechs Monate lang vergeblich angefleht, die Videos zu löschen. Erst nachdem sie sich als Anwältin ausgegeben hatte und mit gerichtlichen Maßnahmen drohte, wurden die Videos von Pornhub entfernt.

„Man braucht lediglich eine E-Mail-Adresse, um Videos auf Pornhub hochzuladen – ein offizieller Ausweis wird nicht benötigt. Pornhub kümmert sich nicht darum, Alter oder Einwiligung der Millionen Menschen, die in den Videos gezeigt werden zuverlässig zu überprüfen. Ohne Fragen zu stellen, zieht das Unternehmen finanziellen Nutzen aus den Videos und lässt sie zu Geld werden. Die Website ist auf Ausbeutung ausgerichtet und gespickt mit Videos realer Vergewaltigungen, Menschenhandel, Misshandlung sowie der Ausbeutung von Frauen und Kindern. Wir verfügen über Beweismaterial und das ist lediglich die Spitze des Eisbergs“, beteuerte Mickelwait. „Shut it down – schließt sie endlich.“

Unterzeichnen Sie die Petition und lesen die ganze Geschichte unter traffickinghub.com. Für topaktuelle Updates zum Verlauf der Kampagne folgen Sie Laila Mickelwait auf Twitter.

29 KOMMENTARE

    • es geht doch gar nicht gegen Pornographie als solche, sondern Menschenhandel, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch, woran Pornhub nachweislich mit verdient hat. Daran gibt es nichts zu verteidigen. Außerdem ist Pornographie kein rein männliches Phänomen, auch Frauen konsumieren diese Turnübungen und sorgen für hohe Umsätze bei den Produzenten von Sexspielzeug.

      • Ja nee is klar. Porhubverbot hilft mißbrauchten Kindern. Nur darum geht es, ich schwör.
        Weil offizielle Portale auch so viel Kinderpornographie verbreiten. Wie auch sonst sollten die Sympathiepunkte sammeln.
        Ja nee is klar „Rose Kalemba“, musste sich als „Anwältin“ ausgeben. 6 Monate hats gedauert, schnief.
        Was für Räuberpistolen sich einige unhinterfragt unterjubeln lassen. Vor welche Karren sich manche spannen lassen.
        Mit solchen Aktionen besiegt ihr Kinderpornografie genau so, wie die Antifa den Faschismus besiegen wird.

        Dieses gutmenschliche trittbrettgefahre ist nur noch peinlich. So what, irgend ein Verdienstkreuz ist euch sicher, vielleicht sogar ein Heiligenschein. Kinderrettung ist immer gut. Flüchtlingen helfen auch.

    • So´n Quatsch ! Pornographie ist Kinder- Frauen- UND Männer-feindlich, sie entwürdigt alle, auch die Konsumenten.

    • Wie schön, daß die Welt so einfach ist.

      Wenn Sie allerdings männliche Produzenten mein, dann könnten Sie recht haben.

      Nebenbei: Es heißt entweder männerfeindlich oder Männerfeindlichkeit.

  1. Kann man machen, allerdings wird sich die „gute“ Regulierung und die damit einhergehende und zwingend erforderliche Internettotalkontrolle nicht auf Pornos beschränken. Morgen sind die freien Medien dran, weil sich die „Zivilgesellschaft“ an deren Inhalten stört. Gibt’s übrigens schon, nennt sich NetzDG und richtet sich natürlich auch NUR gegen Schwarze Schafe und HASS. Bei Linksradikalen wird eine rechter/konservativer Blog die gleichen Ekelgefühle auslösen, wie Pornos bei feministinnen.

    Jede Wette, dass es nicht explizit um Pornhub geht, sondern um das große Ganze feministische. Ein moralischer Brückenkopf, ein Schuss ins eigene Knie. 🙂

    Nicht femifaustgesichtig falsch verstehen, aber jedes wirkungsvolle Verbot benötigt effektive Kontrolle. Durchzusetzen nur durch totale (Internet)überwachung, so wie z.B. in China. Wollt ihr das wirklich? Wollt ihr immer mehr Freiheit abgeben, damit die Welt immer besser wird? Eines Tages werdet ihr staunen, was eure Wunschfee aus eurer Welt gemacht hat. „Moral“ war schon immer DAS Einfallstor für Faschismus und Diktatur. Seid wachsam.

  2. PS
    Ich halte es übrigens für Unsinn, dass man OFFIZIELLEN Betreibern in solchen Fällen nicht habhaft werden kann. Vor allem in Amerika, wo öfters 100 Mio Schadensersatz gezahlt werden müssen.

    Spinnen wir Porhubverbot zu Ende:
    Dann wird auf anderen Seiten hochgeladen, die in logischer Folge auch zu verbieten wären. Da es zu viele gibt, muss Pornografie generell verboten werden (Prostitution natürlich auch gleich mit). Nur durchzusetzen durch totale Überwachung, um auch annonyme Verbreitung gänzlich zu verhindern. Wäre ich der dicke Kim und stünde ganz am Anfang, so würd ich’s machen.

    Für meinen Geschmack ist das eine Art Sippenhaft. Allen Menschen soll wegen ein paar Verbrechern der Spass genommen werden (wer nicht will braucht ja nicht gucken, ist sowieso immer das gleiche). Das widerspricht meinem Verständnis von Unschuldsvermutung. Auch eine Moral-Petition die Druck auf Rechtsstaatlichkeit ausüben soll widerspricht meinem Demokratieverständnis.

    Verbieten wir autofahren, gibt es keine Raser mehr. Verbieten wir Alkohol, gibt es keine Trunkenheit am Steuer. Verbieten wir Demos, gibt es keine Antifantengewalt mehr. Verbieten wir Pornogucken, gibt es nichts Strafbares mehr. Verbieten wir das Internet, gibt es keinen Hass mehr.

    Es geht nicht um Pornos als solches, sondern um’s Prinzip. Ich möchte weder in China oder gar Nordkorea erwachen, nur weil einige Küchenmägde versuchen diese böse, aber reale Welt in eine wohlbehütete Spinnstube zu verwandeln.

    Kürzer:
    In Nordkorea gibt es keine Kinderpornografie im Internet. Das ist gut, aber in dieser absoluten Konsequenz nur in Nordkorea möglich! Dennoch möchte ich nicht in Nordkorea leben!

  3. Mein Mitgefühl gilt den traurigen Wix&§%$ (auch unter den Kommentatoren hier), die diesen ekligen Porno-Dreck anscheinend brauchen, damit bei ihnen überhaupt noch was geht.

    Nichts gegen ästhetische erotische Darstellungen, die können durchaus anregend sein, aber was da inzwischen an menschenverachtendem widerlichen und brutalen Porno-Schmutz bis auf die Handys und tablets von Grundschulkindern wabert, ist einfach für jeden noch halbwegs normal fühlenden Menschen nur noch zum Kotzen !

    Diese Ekel-Darstellungen bewirken nicht nur bei Kindern und Jugendlichen völlig falsche brutalisierte Vorstellungen von Sexualität und ihrer biologischen Funktion, sondern sie lösen auch bei Erwachsenen einen Suchtmechanismus aus, der nach immer abartigeren und brutaleren Reizen und Darstellungen verlangt, weil mit dem Surrogat der Pornographie die eigentlichen menschlichen Wünsche in Bezug auf Erotik und Sexualität ja gar nicht gestillt werden können.

    Aber Konsumenten und Porno-Propagandisten wie Kommentator „Hiob“ hier, sind offensichtlich nicht nur die Frauen und Kinder egal, die für dieses Ekel-Gewerbe entwürdigt, ausgebeutet und fürs Leben geschädigt werden, sie merken in ihrer Abgestumpftheit gar nicht mehr, dass sie selber Opfer einer Porno-Industrie sind, die sie an ihrem Trieb packt, um ihnen ihr Geld aus der Tasche zu ziehen und sie zu verarschen.

    porNO !!!

    PS. Weil ich mir schon denken kann, welchen Verbal-Müll „Hiob“ und seine Klone wieder absondern werden, und weil „Hiob“ über mein letztes Gedicht so dankbar war, widme ich ihm und allen anderen Porno-Freunden und Paff-Gängern, die trauriger Weise für Sex bezahlen müssen, weil sie sonst keine will, noch ein Gedicht :

    If you want a f &§k that´s funny
    f &§k yourself and save your money

  4. Unterschreibt alle die Petition, so funktioniert es :

    In Zeile 2 auf das Wort Petition klicken, nach dem Namen und e-mail-account „United States“ durch „Germany“ ersetzen, KEINE Stadt und Adresse einsetzen (die entsprechenden Felder leer lassen) und dann auf „unterschreiben“ klicken.

  5. hihi, das hat sich dann ja wohl erledig:

    „es geht doch gar nicht gegen Pornographie als solche, sondern Menschenhandel, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch, woran Pornhub nachweislich mit verdient hat.“

    siehe Kommentar DoppelCC, dann wisst ihr worum es (wahrscheinlich der Mehrheit der 90%? weiblichen Unterzeichner) tatsächlich geht. 😉
    Dass es feministinnen nicht wirklich um Frauenrechte und Kindesmißbrauch geht, sollte damit eigentlich auch klar sein. Das kann nur Enden wie die Geschichte vom Fischer und seiner frau, wird es auch für alle Blöden, die sich das gefallen lassen.!

  6. @Flackerbirne

    Die Petitions-Technik wird von Feministinnen betreut, kann somit gar nicht reibungslos funktionieren.

    Versuchen sie es trotzdem weiter, denn ohne Pornhub gibt es bestimmt bald mehr Romantikninjas in freier Wildbahn, versprochen. 😉

  7. Wenn man wissen will aus welchem Holz islamische Sittenwächterrinnen gemacht sind, hier im Kommentarbereich wird man fündig.

    @Nudelhölzer
    wenn ihr’s endlich geschafft habt, dann flux gegen sexistische Werbung, Boxenluder und zu freizügige Badebekleidung petitieren. Offen getragenes Haar bei frauen ist auch verdächtig!

    Alter Falter, was ist nur los in diesem Land. Kein Wunder, dass wir bald alle bückbeten müssen. Kommt davon, wenn Küchenmägde die Burg verteidigen. Wartet nur ab, bis sich euer Zauberbesen mal wieder selbstständig macht.

    Ach ja, besoffene Kerle sollen frauen häufiger verprügeln oder sexuell belästigen. Ihr solltet umgehend gegen Alkohol petitieren.

  8. Für „Hiob“, den losgelassenen gerupften Gockel und alle armen sexistischen Blödlaberer :

    Der Sexist, der arme Wicht,
    der ist leider nicht ganz dicht,
    geistigen Dünnschiss lässt er sausen,
    da wendet frau sich ab mit Grausen !
    Bei Frauen kommt er drum nicht an,
    denn an Dumm-Schwätzern ist nix dran,
    sexistisch hetzen, das geht fix,
    sonst kann er absolut gar nix !

    • Der Gockel ist jetzt voll in Fahrt
      Voll Stolz er sich nun offenbart
      Gerechter Lohn wird ihn ereilen
      Im eig’nen Schiss wird er verweilen

    • Nur Ignoranz, die tut ihm gut,
      dann nimmt er alsbald seinen Hut.
      Soll er sich ruhig zum Affen machen.
      Was kann man tun, es ist zum lachen.
      vVelleicht wird er sich anders nennen,
      wir werden ihn dann schon erkennen.

      (danke für die Inspiration, ich dichte auch mal gerne)

      • Lass loser stänkern, die sind frustig,
        über die macht man sich lustig.
        Cool ists, mit Worten zu jonglieren
        und sich dabei zu amüsieren !

  9. Was passiert CC. Hat dir die hübsche Nachbarin den Kerl ausgespannt? Irgend wo her muss deine Spassbremsigkeit doch kommen?

  10. Ne, ne so läuft es bei uns nicht, mit meiner Nachbarin und mir und unseren hübschen Kerlen geht es drunter und drüber, Junge, ich kann dir sagen, Dreier, Vierer, Fünfer … so rum und andersrum, da ist immer halli galli ! Es gab auch öfter schon mal ein Sandwich und so, eben alles, wovon ihr immer nur träumt …
    So, „FDH“, „Hiob“, gerupfter Gockel und alle anderen zu kurz gekommenen Frusties, jetzt ist eure Phantasie hoffentlich so weit in Fahrt gekommen, dass ihr dieses Wochenende auch mal ohne „pornhub“ übersteht.

  11. Es gibt schätzungsweise 1 Mio Pornoportale. Auch das älteste Gewerbe heißt nicht ohne Grund so, ist vor allem ein reines FRAUENDING! (jaja, alles Zwang). Kindischer Aktionismus gefrusteter Hausfrauen wird daran auch nichts ändern. Unterm Strich alles nur nützliche Idiotie und Beihilfe zur Regullierung des Internets. Weibliche Knieschüsse in die freiheitliche Gesellschaft (in solcher man auch negatives aushalten muss).

    Einigen hier fehlt tatsächlich 40 Jahre Irak oder Nordkorea. Porno haha, ist ja lächerlich, dass sich die ehrenwerten Nachbarinnen wegen so was aufregen. Da war sogar die DDR weniger verklemmt.

    • Klar, Prostitution ist ein „reines Frauending“, da machen es die Frauen sich sicher immer nur selber, ganz ohne Männer ?
      Der eklige Porno-Dreck auf angeblich „1 Mio Pornoportalen“ im Internet, der wie gesagt ungehindert schon auf Handys von Grundschulkindern landet, ist Ausdruck einer „freiheitlichen Gesellschaft“ ?

      Wie frei sind wohl die meist schon als Kinder missbrauchten, meist drogenabhängigen weiblichen Akteure dieser Machwerke ?
      „Loverboys“, brutale Zuhälter, Menschenhändler und Epsteins gibt es auch nicht ?
      Und es ist „kindischer Aktionismus gefrusteter Hausfrauen“, wenn man dagegen etwas tun will ?

      Wenn das Zuhälter-Märchen vom „ältesten Gewerbe“ stimmte, warum gab und gibts es dann Prostitution nicht bei den erforschten Naturvölkern ?

      Die „verklemmten“ Weiber sind an der Sharia schuld ?
      Und auch an den Zuständen in Nordkorea und dem Irak ?

      Merken sie eigentlich gar nicht, was für einen unkritischen, kranken und verlogenen Rechtfertigungs-Schwachsinn sie hier verzapfen ?

      • @Claudia
        Was wollen Sie durch Ihr agroasoziales Geschreibsel erreichen? Weniger Porno, mehr Taharrusch?

        So weit ich das mitbekommen habe sind es nicht zivilisierte Mitteleuropäer die gelegentlich (evtl. mit ihrer frau zusammen) ein Filmchen gucken, sondern Spakkos aus der absolut pornofreien Zone, die in Köln und anderswo ihr Unwesen treiben.
        In Ermangelung intellektuellen Fähigkeiten diskreditieren Sie harmlose Mitteleuropäer, indem sie denen Gewaltaffinität oder schlimmeres unterjubeln wollen und fördern ganz nebenbei Islamistische Lehren. Zudem sind Sie völlig unfähig Prioritäten zu setzen und beißen sich an Nebensächlichkeiten wie Pornografie fest, obwohl wir momentan ganz andere Probleme haben. Wenn das ihr Hauptfokus ist, der Kern allen Übels, für den man hauptsächlich Energie verschwenden muss, dann kann alles andere ja nicht so schlimm sein.

        Ich wiederhole. Kölner Silvesterparties werden nicht von frauenverachtenden Pornoeuropäern verantaltet, sondern von – in ihrem Sinne – moralisch hochwertigen Menschen, nämlich von absolut pornofreien Frauenverhüllern. Unterwerfen Sie sich endlich vollständig, werden sie islamische Sittenwächterin, denn Sie sind ein Naturtalent. Vor allem mitteleuropäische Frauen werden solchen Geistesgrößen wie Ihnen am Ende sicher extrem dankbar sein.

  12. Männer, die die Scharia herbei wünschen sollten bedenken daß sie Frauen nur ein Tuch überstülpt das wieder abgelegt werden kann.
    Ihnen selbst wird hingegen etwas abgeschnitten, das nicht mehr nachwächst.

  13. Gut zu wissen, dass Sie’s für frauen nicht ganz so problematisch sehen. Ich kann auch gönnen.

  14. Feministinnenlogik:

    Nicht frauen haben Schuld, wenn sie ein zu kurzes Röckchen tragen (stimmt sogar!!! allerdings nur eingeschränkt weil auch doof Selberschuld ist!).

    Männer werden automatisch zu bösen notgeilen Vergewaltigern, weil frauen in Pornos nackte Tatsachen zeigen.

    Merkt ihr was?

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