Oberhausen: „Südländisch aussehende Personengruppe“ metzelt Fahrgast nieder – Opfer im Krankenhaus verstorben

Oberhausen: Heute Nacht kam es gegen 01.40 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Bus an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ in Oberhausen. Eine mehrköpfige Gruppe wollte mit dem Nachtexpress nach dem Besuch einer Veranstaltung in der Turbinenhalle nach Hause fahren. Kurz nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Der Busfahrer hatte alle Personen nach Beginn der ersten Streitereien sofort des Busses verwiesen. Auf dem Bussteig gingen die Auseinandersetzungen weiter. Möglicherweise wurden dabei durch die Täter Werkzeuge eingesetzt, die zu den schweren Verletzungen führten.

Die drei südländisch aussehenden Täter flüchteten anschließend über die Bustrasse in Richtung Centro Oberhausen. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Im Krankenhaus verstarb der 28-Jährige.

Die geflüchteten Täter werden wie folgt beschrieben:

  • Alle drei zwischen 20 und 30 Jahre alt,
  • südländisches Erscheinungsbild
  • Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, deutlichen 3-Tage-Bart, bekleidet mit einer olivgrünen Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß
  • Täter 2: bekleidet mit einer beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen
  • Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, trug eine silberne Halskette, bekleidet mit einem weißen Pullover mit schwarzem Streifen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Auseinandersetzung im Bereich der Bushaltestelle und des Fluchtweges der drei beschriebenen Täter. Insbesondere Besucher des Centro können Beobachtungen gemacht haben, die jetzt bei der Suche nach den Tätern helfen können. Die Essener Polizei hat unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Max Ströbele eine Mordkommission eingerichtet. Hinweise bitte an die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/8290

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5 Kommentare

  1. Dresden – Was für eine grausame Tat !

    Sozialarbeiterin soll Mann helfen und wird in seiner Wohnung vergewaltigt
    Eine Sozialarbeiterin (44) wollte in Dresden einem Mann helfen und wurde von ihm vergewaltigt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging die Frau am Donnerstag gegen 16 Uhr in ihrer Funktion als Sozialarbeiterin in die Wohnung des Syrers in der Friedrichstadt.

    • Männliches Opfer (28 J.) nach Auseinandersetzung im Nachtexpress verstorben
    • Versuchte Tötung: Zwei „Südländer“ stechen auf zwei Gäste einer Diskothek ein
    • Exhibitionistische Handlung in Neubrandenburg
    • Südosteuropäer baut sich neue Karriere als Serieneinbrecher in Deutschland auf.
    http://tagebuch-ht.weebly.com/2611.html

  2. Schon wegen solcher und tausender ähnlicher Vorkommnisse darf es ein „weiter so“ in der deutschen Innenpolitik mit dem Vollversager „die Misere“ nicht geben. Der Laden gehört gründlichst entrümpelt.

    • Aber die Mehrheit der Deutschen will es doch so. Das hat doch das Wahlergebnis der BTW gezeigt.
      Immer rein mit dem kriminellen Pack aus der dritten Welt. REFUGEES WELCOME !

  3. Man sollte Portugiesen, Italiener und Spanier nicht pauschal verurteilen, auch wenn sie von den Medien schlecht dargestellt werden.

    • also ich sehe da nicht Italiener, Spanier oder Portugiesen……das Südländisch ist unglücklich gewählt und ist meines Erachtens auch nicht richtig…..

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