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Thüringen hat seit heute einen neuen Ministerpräsidenten, den alten, Bodo Ramelow. Fast auf den Tag genau einen Monat nach der Wahl vom 5. Februar, die Angela Merkel rückgängig machen ließ, wurde erneut gewählt. CDU und FDP enthielten sich, sie blieben der Wahl fern, just als es darauf ankam, den Vertreter einer extremen Partei zu verhindern, die das gesamte politische System aushebeln und überwinden will und auf deren Strategie-Parteitag gestern in Kassel darüber gesprochen wurde, ob Reiche erschossen oder lieber durch Arbeit ausgenommen werden.
Es roch nach Gulag.
Und heute liegt ein dunkler Schleier über dem Land. Die CDU hat nach Auffassung sehr vieler Kommentatoren in den sozialen Medien das wenige verspielt, was sie noch an Glaubwürdigkeit hatte. Manche meinen es war sowieso nichts mehr davon übrig …

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2 KOMMENTARE

  1. Wo ist in der BRD jemals etwas demokratisch gewesen? Die Ausübung der Regierungsgeschäfte und deren Ziele ist das Besatzungsstatut. Das Besatzungsstatut enthält den Morgenthau-Plan, seit wann ist der demokratisch?

  2. CDU und FDP enthielten sich, als es darauf ankam, den Vertreter einer extremen Partei zu verhindern, die einst Republikflüchtige erschossen. Die heute – vorgeblich in ihrer Denkstruktur modernisiert, in ihrer Handlungsweise geläutert – nur noch Reiche nach erprobter „Bolschewiki-Zarenmörderart“ erschießen und/oder durch Arbeit im Steinbruch Vernichten wollen!
    *
    Die Motivation, dass Weiterregieren einer solchen Partei zu sichern, bleibt bei der 5%-FDP (die eh nichts mehr zu verlieren, allenfalls nur bedingt etwas Gewinnen kann) weitgehend im Dunkeln.
    Anders bei den sich selbst bereichernden CDU-Abgeordneten. Die sich so (zumindest vorerst) für ein Jahr ihre Diäten sichern wollen.
    *
    Tun wir alles, damit sich die Wahlhilfe für einstige Mörder und ihre Nachkommen nicht auch noch „Geldwert“ für die etablierten Helfer auszahlt!

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