Ein Projekt für alle: Die Medien blöd ausschauen lassen

 

„Maischberger“ am Mittwochabend, nur Stunden nach der GroKo-Einigung? Entfällt, wegen Fußball-DFB-Pokal. „Maybrit Illner“ am Donnerstagabend? Entfällt, wegen der „Mädchensitzung“ des Kölner Karnevals. „Anne Will“ auf dem Top-Sendeplatz am Sonntagabend nach dem „Tatort“? Macht Karnevals-Pause. Stattdessen läuft „Mordkommission Istanbul“. Und „Hart aber fair“ an diesem Montagabend? Stattdessen kommt „Karneval in Köln 2018“.

Die Medien , denen ohnehin immer weniger Zwangsfinanzierer glauben, flüchten, weil die Kommentare der mehr und mehr gefürchteten „Kunden“ (wenn sie zugelassen werden) bereits voraussehbar sind. Selbst manche Kollegen von der Print-Presse sagen offen, daß sie die oben genannten Sendeausfall-Gründe für vorgeschoben halten. focus.de:polit-talks-pausieren-trotz-groko-beben

Um hier „nachzustossen“ sei noch einmal auf den Beitrag über das „Mainstream-Medien-Gespräch“ des britischen Aktivisten Tommy Robinson verwiesen! Die Überschrift lautet „So macht man´s richtig: Kamera umdrehen!“ Das Interesse dafür ist erheblich, die „Teilungsrate“ des Artikels geht beim Compact-Magazin gerade durch die Decke!

Tommys beherzter Auftritt sollte Schule machen!

Tatsächlich gehört nicht viel dazu, die Medien ganz blöd ausschauen zu lassen: Das einzige was man dazu braucht, ist die Lust es zu tun und einen Freund, der das Happening aufnimmt. Also, ran an die Presstituierten, wenn Ihr sie auf der nächsten Demo seht. Ganz höflich fragen, für welchen Sender das Team dort Bericht erstattet. „Möchten Sie mir bitte Ihren Namen sagen?“ hinterherschieben. Und dann die Robinson-Nummer fahren. „Warum berichten Sie von solchen Demonstrationen IMMER negativ?“ „Warum werfen Sie die Menschen IMMER alle gemeinsam in einen rechten Topf?“ „Ich habe Menschen gesehen und gesprochen die ganz normale Bürger sind, die nicht einmal der AfD nahestehen, ist ihnen bewusst, dass wenn sie diese mit ihren Kommentaren zeigen, daß sie die kriminalisieren?“ Und so weiter und so fort. Sollten die Gegenüber „ausbrechen“ – und sie WERDEN das tun, frei nach Lust und Laune entspannt weiterfragen. Und das Ergebnis des Masken-Abrisses am nächsten Tag im Netz hochladen.

Das Motto lautet: „Nicht nur EINE Seite zeigen. ´Volksjournalismus´ kann jede/r“.

Interesse geweckt aber noch ein „mulmiges“ Gefühl im Bauch? Keine Angst vor zuviel „Erwartung“ durch die Zuseherschaft. Die feiert schon den „Mut“ und stellt sich weder auf eine Technik a la Hollywood noch auf einen Bühnenauftritt a la Brad Pitt ein. Wackler in der Stimme und beim Kamerahandling werden einem Aktivisten immer nachgesehen – es geht um die Aktion als solche. Und es geht vor allem um DICH, um die Fragen, die DIR auf den Nägeln brennen, um das Abhaken der Demütigung, die DU so oft vor der Flimmerkiste gefühlt  hast, um DEINE naheliegende, Selbstgetroffenheit; UND, das fängt die Kamera ein, die dummen Gesichter, die „Äh…, Ähs“ von Merkels Hetztruppen, um ihr Winden, ihr Abwenden und Weglaufen, vor DIR und der Wahrheit! DU wirst es selbst erleben, wenn Du Dich an der Aktion beteiligst. Immer und immer wieder.

Diese Leute, die in einem Patrioten schon so lange nur mehr einen Feind sehen, sind es gewohnt, mündige Bürger als Outlaws hinzustellen, ohne dass sie jemand mit dieser undemokratischen Widerwärtigket konfrontiert, ohne dass sie einmal menschlich von diesen Menschen angesprochen werden. DAS, GENAU DAS bringt sie aus der Fassung. Gerät die Birne aus der Fassung, dann geht, jeder weiss das, das Licht aus. Das Licht, das Merkel mitsamt ihrer irren Globalismuspolitik immer wieder in ein positives Licht stellt.

Dann wir es dunkel, um die Machthaber.

7 Kommentare

  1. Ja, die Kamera umdrehen !!! …. dass ist es.
    Da muss tatsächlich so ein Journalist von der
    versifften Insel kommen, um den Deutschen
    zu zeigen, wie man den Mainstream bekämpft !

    1. Es kam vor langer Zeit schon mal ein Türke, der musste auch den Deutschen erklären wie Deutschland funktioniert. Dafür wurde er mehrfach geächtet. Heute ist er ein erfolgreicher Schriftsteller.

  2. „Warum werfen Sie die Menschen IMMER alle gemeinsam in einen rechten Topf?“

    Da ist leider auch Tommy Robinson übers rechte Stöckchen gesprungen. In „den rechten Topf“ geworfen zu werden, ist für mich längst zu einer Würde und Ehrung aufrechten Charakters und Verstandes, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geworden. Ich hätte eher gefragt, was die „Journalisten“ genau unter „rechts“ verstehen. Aus der Antwort hätte man dann evtl. eine Strafanzeige wegen Verleumdung oder übler Nachrede ableiten können.

  3. und so was in der art (nur in richtig laut) mal in der nächsten torkscho!

    quatsch…in JEDER torkscho! dann qualmt die arena und die hofberichterstatter machen sich in die hose!

    oder doch besser weiter die vom prekariat geliebte opferrolle durchhalten?

  4. Man muß in der Politik und den Medien in die MAKRO-Ebene kommen, sonst ändert sich nichts. Es waren nicht die oppositionellen blogs und ihre durchaus guten Texte und Hinweise, sondern es waren die 12,6% für die AfD und deren Werdung als nicht übersehbarer, kaum noch ausschaltbarer Machtfaktor, was die Dinge in Bewegung gebracht hat. (PS. Es ist aber beschämend bis trostlos, wieviele Echt-Deutsche sich an der Politik des Bösen wieder aktiv beteiligen, „willige Vollstrecker“ des Übelst-Regimes wie 1933-45!!)

    Die blogs (vor allem die größeren wie pi) sind verdienstvoll und in Grenzen in der großen Öffentlichkeit wahrnehmbar und wirkend, aber das kann gegen die obige Übermacht nichts ausrichten!! Ohne Besetzung der Machtzentren in Politik (incl. Gestaltungspotential zu harten Maßnahmen, etwa gegen die marodierende Rotextremisten-Antifa und gewisse Fremd-Kriminelle) und Medien (Massen-Beeinflussung von 60 Mio. Wahlberechtigten) bleibt man erfolglos, nützen auch die besten „Bewegungen“ mit Zehntausenden Teilnehmern nichts.

    Die 68er hatten auch viele, teils aufsehen-erregende Aktivitäten und genug Demos mit Tausenden Teilnehmern, aber in ihrer Hochzeit 1967-72 waren sie fast macht- und erfolglos, konnten kaum ein Ziel erreichen, obwohl sie schon etliche Sympathisanten in den links-gepolten Groß-Medien hatten.

    Immerhin gab es damals aber noch eine starke, große Fraktion in Politik und Medien des Konservatismus und besatzer-konformen Halb-Patriotismus in BILD, FAZ, CDU, FDP, während heute Politik und Medien zu 80-90% gegen die AfD agieren und übelst agitieren, nicht gleich, aber immer ähnlicher wie einst in NS und DDR!!

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