Ein Kardinal im Woelkikuckucksheim – #kirchenaustritt trendet

Ein Flüchtlingsboot aufgebaut als Altar vor dem Kölner Dom sorgt für Aufmerksamkeit. Damit ist Kardinal Rainer Woelki geglückt, die Kirche wieder ins Gespräch zu bringen.

Boot kölner dom

Dazu die Worte: „Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken“.

Ist das wirklich gute PR für die Kirche? Auf Twitter macht gerade der Hashtag #Kirchenaustritt die Runde.

Marcus Pretzel (AfD) betrachtet diese Inszenierung als „Geschmacklosigkeit gegenüber den von Insassen solcher Boote beklauten und begrapschten Frauen vom Neujahrsmorgen“ und fragt sich:

„Wer holt den Kardinal aus seinem Woelkikuckucksheim ab?“

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4 Kommentare

  1. Die Kirche sollte das Boot seetüchtig machen, Kardinal Woelki hineinverfrachten und sich selbst aus Deutschland hinausrudern lassen. So würde die abgeschmackte Demonstration seiner geistigen Fehlzündungen den Schaden für die islam-katholische Kirche ein wenig mildern und der Kahn hätte zudem endlich eine äußerst nützliche Daseinsberechtigung. Vielleicht reduziert eine solche Aktion doch noch einige Kirchenaustritte von gläubigen Katholiken, die ihre Kirchensteuer nicht für sinnlose und peinliche Rummelplatz-Vorstellungen vergeudet sehen möchten.

  2. Woelki & Co. fantasieren, von der Wirklichkeit unbeeindruckt, vor sich hin. Sie leben im Irgendwo und Nirgendwo. keinesfalls aber in der Gegenwart. Sonst wuerden sie die islamische Gefahr sehen und spueren, die Tag fuer Tag groesser und massiver wird. Der sie als Erste zum Opfer fielen, sollte dieses kranke System ueber das einundzwanzigste Jahrhundert siegen. Es ist beklemmend, mit zu verfolgen, wie die Gutmenschen-Narren sich und uns dazu ans Messer liefern.

  3. Mal ganz ehrlich: Gerade für Geistliche ist es unmoralisch Muslime in ein Land zu locken, in dem Sie automatisch über das Trinkwasser, über jede hier angebaute Nahrung und teilweise sogar über die Luft Schwein zu sich nehmen.

    Denn der Muslim wird dann Haram und muss bereuen, sich reinigen und darf 40 Tage nicht beten. Allah interessiert es dabei nicht, ob der Muslim davon wusste oder nicht. Sollte der Muslim in den 40 Tagen beten, so wird er von Allah schwer bestraft.

    Sollte der Muslim, während er Haram ist, sterben, so kommt er automatisch in die Hölle.

    D.h. alle hier eingewanderten Muslime, die unser Wasser getrunken haben und im Supermarkt eingekauft haben, und dann hier gestorben sind, landeten in der Hölle. Und alle, die jetzt reinkommen, falls sie die Probleme nicht lösen ebenfalls.

    Wer Haram in die Moschee geht, und alle Muslime, die hier Wasser trinken, sind Haram, begeht eine der schwersten Sünden im Islam. Deswegen sollte man im Interesse aller haramen Muslime alle Moscheen in Deutschland schließen, damit sie sich nicht versündigen können.

    Und v.a. sollte man die Muslime warnen. Denn auch ein Attentäter, der Haram sein Attentat macht, bekommt keine Jungfrauen sondern Hölle nach dem Koran.

    Dass gerade, die die sich um das Seelenheil sorgen, das Fleisch der Menschen retten wollen, aber ihre Seelen fast sicher der Hölle ausliefern, das verwundert denn doch. Denn für die Seele des Muslim wäre es besser, rein zu ertrinken, als bei uns bis zu seinem Tod haram zu leben und dann mit der ewigen Hölle bestraft zu werden.

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