Ehe für alle: Spahn fordert Respekt für Gegner der Reform

Die Ablenkung funktioniert. Alle melden sich zu Wort, so auch Jens Spahn (CDU), der zu gegenseitigem Respekt aufruft. Hört, hört:

„Wir müssen in dieser Debatte auf beiden Seiten verbal abrüsten“, schreibt Spahn in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe).

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jens spahn photo
Foto by boellstiftung

„Wenn jemand sagt, aus religiösen Gründen sei die Ehe für ihn etwas, das nur Mann und Frau vorbehalten ist, dann ist er nicht gleich homophob“, betonte Spahn, der selbst die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare befürwortet. Spahn bezeichnete es als „Segen“, dass die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften in Deutschland in den vergangenen Jahren nur schrittweise umgesetzt wurde. „Denn so konnten mit jedem Schritt und jeder Debatte Akzeptanz und Selbstverständlichkeit wachsen“.

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3 Kommentare

  1. Das ist keine Frage des Gewissens sondern der gesellschaftlichen Hygiene! Homosexualität steht im absoluten Widerspruch zur Gestaltung organismischen Daseins. Daher muss die Institution der EHE als unantastbarer Nucleus jeder gesunden Gesellschaft geschützt und ausschließlich für diesen von der Natur vorgegebenen Zweck erhalten bleiben!
    Eine Art von gesetzliche geregelter „Partnerschaft“ kann aus humanen Gründen im Interesse der leider so „Benachteiligten“ durchaus geduldet werden, aber nur SOLANGE KEINE KINDER DAVON BETROFFEN WERDEN! Jedes Neugeborene oder Kind hat ein absolutes RECHT, AUSSCHLIESSLICH mit einer INTAKTEN Natur konfrontiert zu werden, also auf natürliche, also BIOPOLARE Eltern und ist vor humanexzessiven gesellschaftspolitischen „Konstruktionen“ zu schützen und nicht grundlegend zu verwirren und psychisch zu schädigen! Es besteht sonst die Gefahr, dass es auch homosexuell werden und ebenso für sein ganzes Leben geschädigt und damit keine FAMILIE mit Sippe und Stammbaum mehr gründen könnte. Homosexuelle sind Gott Lob nur eine kleine Minderheit, wollen aber der Mehrheit ihre unereichbare „Normalität“ per Gesetz verordnen; dem ist im Interesse der Erhaltung einer gesunden Gesellschaft aufrichtig entgegegenzutreten! Mitleid ist hier nicht am Platz. Und, nota bene, die Zerstörung der FAMILIE ist ein relevanter Programmpunkt im KOMMUNISTISCHEN MANIFEST!

  2. »Ehe für alle: Spahn fordert Respekt für Gegner der Reform«

    Reform? Da darf wohl an den bayr. Brunnenbauer Irlmaier verwiesen werden, der Anfang der 1950-er Jahre zu einem Nachbarskind sagte:

    »Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird.
    Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
    Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor.
    Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis.
    Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
    Es herrscht eine hohe Inflation.
    Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
    Bald darauf folgt die Revolution«.

    Und bei der »Ehe für alle« kein Fraktionszwang, aber namentliche Abstimmung? Als ob die Konsequenzen für »Abweichler« andere wären!

    Da drängt sich die Frage auf, ob der Katalog der Kombimöglichkeiten im Sinne der »Ehe für alle« im nächsten Schritt dann auch um »Sodomie« erweitert wird? Wenn nicht, wäre das doch eine glatte Diskriminierung der Betroffenen.

  3. Wäre ich eine Homophober, also ein rechter Schwulenhasser, würde ich schreiben:
    „Spahn, du ekliger Hinterlader, halt die Fresse.“
    Da mir solche wie der Spahn aber im wahrsten Sinne des Wortes am Arsch vorbeigehen,
    ( Gott sei Dank ) werde ich das nicht schreiben, weil man mich sonst zensieren würde.

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