Eggert: Yom Kippur in Halle: Das Ende der AfD

moinzon / Pixabay

Unmaskiert(!)

Am hellen lichten Tag(!) zum Tatort.

Mit einem Leihwagen aus dem Ultra-West-Deutschen Euskirchen, vermutlich das einzige mit dieser Plakette an diesem Tag auf Halles Strassen.(!)
Als Hey-Kriegt-Mich-Selbstanzeige noch eine Home-Cam-Story a la Christchurch im Auto hintendrauf!

Das ist es, was wir in Halle erleben durften.
Was ist nur mit „unseren Rechten“ los? Sind die alle scharf auf „Lebenslang“ mit Tagesprügel und Dusch-Orgien im Knast? Oder denkt der Kamera-affine Teil dieser Bande, daß er da NIE einfahren wird, weil der Arbeitsvertrag davor schützt?

Für den „Amoklauf“ gab es ein Drehbuch. Fragt sich nur, ob der Täter es ganz allein verfasste.

Was hierbei im Kopf bleibt, wie ein Steckschuss, ist die Schiesserei auf einer von unsichtbarer Regie abgesperrten HauptStrasse. Wo der „Täter“ völlig ruhig und professionell agiert, wie bei einer Übung. Jemand textete dazu in den sozialen Netzwerken: „Keine Hektik und keine Angst daß die Polizei auftaucht, keine Angst selbst getötet zu werden, gegen alle menschlichen Instinkte… Eigentlich ist man voll gepumpt mit Adrenalin und angespannt und nicht so kaltblütig. Die Bewegungen sind nicht so flüssig ,eher verkrampfter, sich nach allen Seiten orientierend. Aber hier scheint aus Perspektive der mitfilmenden Kamera keine Gefahr zu drohen, der Schütze dreht sich nicht mal nach hinten absichernd um. Auch die Waffenhaltung ist geübt professionell, wie bei einen Einsatz.“

Wenn es ein solches gab, dann gilt das auch für das Bühnensetting. Die gut eingefangene Schiesserei auf der – wie gesagt, abgesperrt anmutenden – Strasse, direkt neben den Wahlplakaten, muss alle AfD-Feinde zutiefst beglücken. Kann man sich eine „schönere“ Überleitung für Kleber & Co. wünschen, um auf diese Weise die anstehenden Wahlen in Thüringen nebst den dräuenden Gefahren durch die AfD zur Sprache zu bringen? Schließlich ist dort kein geringerer als Rechtsausleger Björn Höcke der Kandidat der „Blauen“. Sein aggressivster Gegenspieler dort ist übrigens der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer.

Hier sind wir bereits sehr nahe an der Grundfrage jedes Kriminalisten: „Cui Bono?“ „Wem nutzt das Verbrechen?“

Ich bitte zu beachten, daß Bundesinnenminister Seehofer, dem Kramer direkt untersteht, 24 Stunden vor Halle angesichts der zermanschten Autos von Limburg vor „rechtem Terror“ warnte- er sah die Bedrohung aus dieser Richtung als genauso gefährlich an wie jene aus der „islamistischen“/“jihadistischen“.

Nicht wenige Presse-Beobachter, darunter auch sehr gemässigte, wunderten sich über Seehofers Ansage und fanden sie unpassend. Stellt sich die Frage: Wieso setzt sich ein Politiker, der ein waches Gespür für öffentliche Wahrnehmung haben sollte, dieser Kritik, die durchaus zu erwarten war, nur aus?? Wer nun entgegnet: „Weil er einen Tag später schon das weiser Prophet dastehen durfte!“ dem mag man wiederum entgegenfragen „Wie konnte Seehofer das WISSEN?“
Eben WEIL er Kramers Chef ist?

Was steckt hinter der Aktion, die aus rechter Perspektive so dumm ist, daß ein Halbwüchsiger ihre Folgewirkungen noch unter Alkoholeinfluss begreifen würde: Die nächsten drei Wochen bis zur Wahl in Thüringen wird der Bürger mit „Informationen“ über die „Gefahr von Rechts“ eingeseift werden. Verbindungslinien von ganzganz Rechts zur bürgerlich-erlaubten Vertreterschaft eingeschlossen. Auch auf Spendenquittungen darf man gespannt sein.
Sollte die AfD, als einzige wirkfähige patriotische Kraft bis zum 27.10. Umfrageseitig nicht eingebrochen sein, darf man ein Verbot der Partei, ausgehend von Thüringen, bereits in dieser kurzen Zeit nicht ausschliessen. Noch einmal wiederholt: WEM NUTZT DAS?

Und, mehr oder weniger beim Thema Kramer verharrend: wenn wir über den nationalen Tellerrand hinaussehen wollen, bitte ebenfalls beachten:

Bei politischen Großereignissen sind – wie in der Kriminalistik – IMMER zeitlich hochauffällige Analogien mit ins Auge zu fassen. Halle „passierte“ nur wenige(!) Stunden(!) nach Erdogans Einmarsch in Syrien. Nun glaubt die Masse der tumben Bevölkerung, daß „Opfer“ nicht gleichzeitig Täter sein können. „Opfer“ werden stets in Schutz genommen. Gleich, ob es sie gab oder nicht. In Halle scheint der Holocaustleugnende Hauptdarsteller sie real produziert zu haben. Im medialen Volksgedenken, auch mit Blick auf die nun ständig zugewürzten NSU-Fälle, waren die neuen Opfer erst Juden um dann – der Tatort Dönerbude erzwingt diesen Gedanken – zu Türken zu mutieren. Die Masse der TV-Ohnmächtigen wird weiter glauben, dass der freundliche Ali am Fleischspiess, der Liebling der Lindenstrasse, am 9.10. an der Front des Ausländerhasses fiel. Im Ergebnis umarmen wir mit ihm erst DEN und sdchließlich „ALLE Türken“, im gleichen Moment, wo ein Heimat-naher Teil von ihnen die Grenze nach Syrien überschreitet, um dort Kurden zu schlachten.

Und nun kurz innehalten! Und nachdenken: Wem hilft das?

Die AfD, als EIGENTLICH HAUPTANGEGRIFFENER, könnte das und MEHR herausbekommen. Es gibt zig Stellen, bei denen die Partei anfragen könnte: Maaßen, Roewer (Ex-Verfassungsschutzchef in Thüringen), Hanning (Ex-BND-Chef), obauf noch Bannon als verstecktes Trump-Scharnier, die Briten, die Kurden die im PKK einen eigenen Geheimdienst unterhalten und heute mehr denn je Interesse haben, schmutzige Operationen des türkischen Geheimdienstes M.I.T. aufzudecken.

Allein, die Alternative für Deutschland wird diesen Schritt nicht gehen. Die Partei ist obrigkeitsgläubig, feige, dumm, miserabel organisiert, hier und dort auch korrupt… Sie wird in Anständigkeit und Gläubigkeit sterben.

Gut, man mag vielen ihrer Vertreter den Weg zum Arbeitsamt gönnen.
Parlamentarisch jedoch ist das Ende der Partei schlecht für die Demokratie.
Und eine Katastrophe für Deutschland.

Wolfgang Eggert
Wolfgang Eggert bereitete sich in früher Jugend auf eine Karriere bei den Mainstreammedien vor. Er meldete sich freiwillig zu den Fahnen von Vox und Sat1, durchlief mehrere Ausbildungscamps, in denen u.a. der heimtückische Angriff auf den TV-Zuschauer und die Enthauptung von Tageswahrheiten gelehrt wurden. Angewidert ergriff er die Flucht, schrieb Bücher und darf zur Resozialisierung bei Compact, PI-News, MMNews, Contra-Magazin, Opposition 24, Epochtimes und Journalistenwatch Artikel verfassen. Augenblicklich bereitet er an der Seite des gleichfalls der Qualitätspresse entflohenen Oliver Flesch ein Medienprojekt vor.

14 KOMMENTARE

  1. Ich publizierte dazu gestern: 4 Kg Sprengstoff und bekommt keinen Zutritt zur Synagoge? Welch ein Zufall, dass kurz vor einer wichtigen Landtagswahl sowas passiert. Die Parteien aller Farben sind ob der vorangegangenen 2 Landtagswahlen alarmiert. Ich habe in den 70er Jahren gelernt, zu was die französische Gendarmerie fähig war. Kolateralschäden spielten bei denen keine Rolle.
    Aber was mich zumeist berührt, ist, dass sich vom BP über BK zum AM alle ihre Betroffenheit signalisierten und Reden feil halten/hielten. Wo waren die bei den ermordeten Personen und vergewaltigten Frauen durch islamisch Gläubige an „Ungläubige“ in Deutschland?

  2. Das Video war schon vor der Tat im Internet zu finden.
    „Fragen zu den Morden in Halle“ ca. 21:30 ist das Hochladen beendet.

  3. 11 OFFENE FRAGEN UND INTERESSANTE PUNKTE RUND UM DEN HALLE-TERROR-FALL

    1. Warum fährt der Hauptdarsteller ein Auto mit Kennzeichen EU (Euskirchen/Leihwagen), wenn er doch aus Sachsen-Anhalt kommt?
    2. Warum verbalisiert er wiederholt Gedanken, die seine Intentionen ausdrücken? (Auf dem Weg zum Friedhofseingang: „Hoffentlich ist die Türe angelehnt“. Dann, als er sieht dass sie zu ist „Ach scheiss drauf, vielleicht kommen sie ja raus“ Min. 7.30 – Darauf wartet er dann aber keine Sekunde)
    3. Wieso lässt ein erster Schuss am Friedhof einen nur Meter entfernt vorbeifahrenden Radler dermassen kalt als sei gar nicht geschossen worden?
    4. Wieso richten die mitgeführten „Sprengsätze“ keinen Schaden an oder kommen erst gar nicht zum Einsatz? Stephan B. klemmt einen „Sprengsatz“ in die hölzerne Eingangspforte zum Friedhof, zündet ihn – der Effekt liegt aber bei Null. Zusätzlich gibt sich B. den Anschein, mehrere „Sprengsätze“ über eine Mauer auf den Friedhof zu werfen – diese explodieren aber nicht.
    5. Hatte B. – zumindest teilweise – Platzpatronen im Einsatz? Er schiesst aus 60 cm mit einem Gewehr 3 Mal auf eine Holztür… Zurück bleiben lediglich ein paar Lackschäden.
    6. Die laut Medienberichten erschossene Frau passiert B., als dieser dem Film zufolge mit Helm, voller Kampfmontur und beigeführter Waffe das Tor zum Synagogen- Friedhof „sprengt“. (9.00) Sie beschwert sich nur wenig beeindruckt mit den Worten „Muss das sein wenn ich hier langgehe, Mann ey?!“ Und geht weiter. B. erschiesst sie dann scheinbar von hinten, wobei beim Nachschiessen weder Blut noch Körperbewegung durch Kugeleinschlag zu sehen sind (9.30)
    7. Kommen hier Zweifel nach der Schärfe der Waffe auf, dann zerstreut B. diese sofort durch einen illustrierenden Kommentar: „Ich hab (mir) nen Reifen zerschossen, Fuck!“
    8. Diese Diagnose ist visuell aber nicht zu erfassen. Als der Wagen dann seine Fahrt fortsetzt ist auch im Wageninneren von einem kaputten Reifen nichts zu bemerken. Das Auto bewegt sich ruckellos.
    9. An einem Dönerladen macht der Wagen halt und B. steigt aus, in der klaren, mitkommentierten Absicht, auch hier um sich zu schiessen. Beim Eintreten flüchten 2 Personen hinter einen Eisschrank. B. schiesst indes nicht, da seine Waffe Ladehemmungen zu haben scheint. Eine gefühlte Ewigkeit später – eine Person ist bereits in einem daneben befindlichen Hausflur entkommen, gibt B. auf den Zurückgebliebenen EINEN Schuss ab. Anschließend folgt die nächste Ladehemmung, und B. verlässt die Dönerbude um sich eine neue Waffe zu holen. Nach gehöriger Dauer kommt er zurück und gibt mehrere Schüsse auf den nach wie vor am gleichen Ort befindlichen, lebenden Mann ab. (21.00) Wie bei der Frau sieht man kein Blut und keine Schussbegleitenden Körperbewegungen.
    10. B. flieht nun, obwohl sein gesamtes Handeln (Mietwagen, Selbstaufnahme im Auto) auf Erkannt- und damit auch auf Erwischtwerden abgestellt ist. Dabei „entsorgt“ B. sein Smartphone, indem er es aus dem Auto auf die Strasse wirft.
    11. Die für das US-Analyseunternehmen SITE Intelligenve Group tätige Mossad-Agentin Rita Katz findet im Internet das „Tätermanifest“ und berichtet darüber.
    In dem PDF-Dokument werden Fotos von bei der Attacke verwendeten Waffen und Munition gezeigt.
    Katz reüssierte in der Vergangenheit nach Terroranschlägen wiederholt mit der Erstentdeckung von Bekennerschreiben oder -Videos, die danach extremistischen Quellen zugeschrieben wurden.
    ______________
    (Das Tätervideo findet sich u.a. auf https://mega.nz/)

    • „Hoffentlich ist die Türe angelehnt“ Das sagt er, damit die Marionettenspieler, die ihn führen, wissen, was er denkt. Sie können zwar durch die Helmkamera schauen, aber Gedanken können sie im Moment noch nicht so einfach lesen.

  4. Zu 3: Dieses Mysterium wiederholt sich wenig später, als ein Autofahrer aus seinem Wagen steigt, um sich über die von B. erschossene – und auf der Strasse liegen gelassene – Frau zu wundern bzw. zu beschweren. Der Auftritt des – UNS Bildsuggestiv als hochgerüstet vermittelten – „Frontkämpfers“ B. erschüttert ihn augenscheinlich nicht im geringsten. Als dieser mit vorgehaltener Gewehr näher tritt, steigt der Zeuge fast lässig in sein Auto zurück, um seinen Weg fortzusetzen.

    • Zu 5: Hier hat B. VOR der Beschiessung der Holztüre nicht einmal deren Verriegelungszustand geprüft.

      Auf die schwache Schusswirkung des GewehrEigenbaus wurde in diesem Punkt bereits hingewiesen. Sie zeigt sich im nächsten, unter
      6. schon ganz anders, da die beschossene Passantin augenblicklich tot zu sein scheint.

  5. Paris: Islamischer Terrorist, Mord an 4 Polizisten; Limburg/Hessen: polizeibekannter, abgelehnter Asylbewerber verübt Terroranschlag mit Lkw; Berlin-Mitte: Syrer Mohamad M., Anschlag mit Messer auf Synagoge. Spalter der BRD hofften auf einen Nazi von der AfD. Ein verstörter, unbekannter Extremer scheitert an seiner Dummheit mit einem misslungenem Anschlag auf eine Synagoge in Halle. Jetzt jubeln die Spalter: Endlich ein Deutscher.

    LINK aus rechtlichen Gründen entfernt

      »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel

    Die entstandene Wut und das explosive Potenzial im Land haben besorgniserregende Dimensionen angenommen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sich diese aufgestauten Spannungen entladen werden. Die Destabilisierung Deutschlands  – nun ist sie halt da, und der Bürger befindet sich mittendrin.

  6. * Warum klettert er nicht über die noch nicht mal 2 m hohe Mauer des jüdischen Friedhofs?
    * Warum schwanken die Zahlen der Synagogen-Besucher so: 17 (ca.20), 70 – 80, 51 (51 Opfer beim Christchurch-Attentat -Zufall)?
    * Warum parkt der Täter nicht vor dem Döner-Laden, sonden auf der gegenüber liegenden Straßenseite?
    * „Zufällig“ wir die Schießerei in der Wucherer-Straße von 2 Seiten gefilmt.
    * Die Filmer bleiben erstaunlich ruhig.
    * Zwei Passanten dort verschont er, warum hat er dann die Augenzeugin vor der Synagoge erschossen? (In einem anderen Bericht hieß es, er hätte einen vorbeigehenden Mann bedroht und dieser sei weggelaufen.)
    * Wie kommt ein eckiges Loch in die Scheibe des Dönerladens?
    * Warum bleibt der Täter nicht im Auto und flüchtet als die Polizei kommt?
    * Warum greift die Polizei nicht ein, als er nochmals in den Döner-Laden geht?
    * Warum lässt er seine Waffe im Döner-Imbiss?
    * Wie schafft sein Auto mit platten Reifen die Fahrt ins 15 km entfernte Wiedersdorf?
    * Warum kann die Polizei kein Auto mit plattem Reifen einholen?
    * Gab es Zeugen einer Verfolgungsfahrt in Halle?
    * Wie lange braucht der Täter bei seinen Taxi-„Verhandlungen“ inclusive Ballerei, denn bevor die Polizei eintrudelt ist er ja weg?!
    * Wie viele weiße Taxis gibt es in Wiedersdorf, denn als die Polizei eintrifft, steht dort ein weißes Taxi?
    * Warum änderten einige Zeitungen die Veröffentlichungsdaten?
    * Wie kamen diese Zeitungen und auch Wikipedia (erster Beitrag 14:37 Uhr) so schnell an die Daten?
    * Warum spricht ein Neonazi in seinem Lifestream so gern englisch?
    * Wie kann ein Lifestream-Video schon VOR der Tat ins Internet gestellt werden?

  7. Zu 5: Hier hat B. VOR der Beschiessung der Holztüre nicht einmal deren Verriegelungszustand geprüft.
    Auf die schwache Schusswirkung des GewehrEigenbaus wurde in diesem Punkt bereits hingewiesen. Sie zeigt sich im nächsten, unter
    6. schon ganz anders, da die beschossene Passantin augenblicklich tot zu sein scheint.
    Antwort

  8. „Zu 5: Hier hat B. VOR der Beschiessung der Holztüre nicht einmal deren Verriegelungszustand geprüft.“ Doch, als er ankam.
    (Habe nun den „Mitschnitt“ gesehen.)
    * Die Frau liegt in den Medien-Aufnahmen in einer anderen Richtung, ihr Rucksack wurde abgenommen.
    * Die Beobachter filmen mehr Schießerei als die Bodycam zeigt.
    * Wie das Loch in die Scheibe kommt, ist unerklärlich.
    * Auch fahren hier Autos vorbei.
    * Es folgt keine Verfolgungsfahrt.
    * Bemerkenswert ist das didaktische Moment: Bei 25:56 flucht der Täter über seine selbstgebauten Waffen: „Alle Waffen haben versagt, Mann.“ Kurz darauf ab 26:12 wird neben der Anime-Musik ein Radio-Beitrag eingeblendet: ein Gespräch über illegalen Waffenhandel mit Lars Winkelsdorf. Habe es bisher noch nicht im Radio gefunden.
    * Von großer Aufregung um die Taxiverhandlung inclusive Schusswechsel keine Spur.
    * Der Schluss des Videos bleibt schleierhaft. die Bodycom liegt noch im abgestellten Auto. Wann kommt die Polizei. Von der ist nichts zu hören.

  9. Die AfD wurde 2007/ 08 in den USA gegründet als gesteuerte Opposition. Steve Bannon übernahm die Rolle eines Führungsoffiziers von Alice Weidel. Zur kürzlich stattgefundenen Wahl in Österreich schrieb Willy Wimmer:
    „Es hält sich seit langem die Mär darüber, daß bewußt der Abgesang der bisherigen politischen Strukturen und Parteien in Europa in Gang gesetzt worden sei. Diejenigen, die so erwas können, hätten in zahlreichen europäischen Staaten neue politische Formationen deshalb auf Kiel gelegt, um den Unmut wegen der Dauerkriege, der sozialen Demontage und der Umwidmung von Finanzbillionen aufzufangen.“
    Dass britische Dienste hier als provokative Agenten und Aufrührer in Erscheinung treten, sollte nicht verwundern (Welche Fahne hisste man nochmal im Hongkonger Parlament?)
    Das Cui bono einmal umgekehrt… Es verliert die deutsche Bevölkerung, weil sie in Dienstemanier zerrieben und zermürbt und am Ende paralysiert vor den Trümmern des Staatswesens stehen wird.
    Beste Grüße

  10. „Die gut eingefangene Schiesserei auf der – wie gesagt, abgesperrt anmutenden – Strasse, direkt neben den Wahlplakaten, muss alle AfD-Feinde zutiefst beglücken.“

    Wenn damit die Wahlplakate recht oben neben dem Auto gemeint sind, muss ich dies korrigieren.

    1. Wahlplakate Oben : OB Hendrik Lange – Partei -Linke
    2. Wahlplakate unten : Dr. Bernd Wiegand – Parteilos !
    Bürgermeister von Halle

    Das Wahlplakat unten, von Dr. Bernd Wiegand gleicht in der Aufmachung denen der AfD .
    Doch sollte das jedem direkt auffallen der einen Artikel hierüber schreibt.
    Ich muss zugeben das ich auch erst dachte “ Hmm -was ein blöder Zufall “ das wird gegen die AfD gebraucht und sieht aus wie dort hin gehangen .
    Aber der Text und das Foto darauf sind gut lesbar und es kostet keine fünf Minuten um die Identität des teils mit Affären belasteten Bürgermeisters zu googeln .

    Ich wünsche der AfD viel Erfolg bei den Wahlen, und mögen die AfD die verdiente Chance kriegen ihren Namen in die Tat umsetzen zu können !
    Sie haben es verdient, und wir haben es Bitter nötig. Das die bis in die Wurzel korrupten und verlogenen, sich keiner Sauerei schämenden „Altparteien“ endlich von ihren hohem Ross fallen und verschwinden !

    M.f.G.

    Der Stef

  11. Da ich das nicht auf YT veröffentlichen möchte, hier die Widersprüche zusammengefasst. Die, die W. Eggert auffielen und die schon oben erwähnten, sind eingearbeitet:
    * Die für das US-Analyseunternehmen SITE Intelligenve Group tätige Mossad-Agentin Rita Katz findet vorab im Internet das „Tätermanifest“ – ein PDF-Dokument mit Zielen, merkwürdigen Handlungsanweisungen, Fotos der Waffen und Munition. Katz fiel in der Vergangenheit nach Terroranschlägen wiederholt mit der Erstentdeckung von Bekennerschreiben oder -Videos, die danach extremistischen Quellen zugeschrieben wurden, auf. Trotzdem wird der Stream der Tat erst nach relativ spät vom
    * Wie kann ein Lifestream-Video schon vor der Tat ins Internet gestellt werden oder wie kam diese Vordatierung zustande? * Warum spricht ein Neonazi in seinem Lifestream so gern englisch? * Obwohl der Täter möglichst viele „Nicht-Weiße“, „bevorzugt Juden“ umbringen will und das in der Dämmerung sicher unauffälliger wäre – Yom Kipur wird sicher nicht nur mittags in der Synagoge gefeiert – verübt der Täter seine Tat am helllichten Tag.
    * Ein Leihwagen mit einem Kennzeichen aus Euskirchen wirkt genauso auffällig wie die unverhüllte Militärkleidung. * Dafür dass sein „Bonus: Überleben“ ist, bummelt er durchgängig sehr.
    * An der Synagoge fährt ein Radfahrer vorbei. Wieso stört Stephan B. dieser Zeuge nicht und schreckt diesen der erste Schuss nicht auf?
    * Die große hölzerne Eingangspforte zum Friedhof bekommt er einige Zentimeter auf. Wodurch wurde sie gehalten: Einen Haken? Eine Kette? Könnte er diese nicht durch einen Schuss lösen?
    * B. klemmt einen Sprengsatz am Boden in die Öffnung – außer einem Knall kein Effekt. Warum probiert er es nicht noch mit weiteren Sprengsätzen – immerhin hat er angeblich 4 kg Sprengstoff im Wagen, die er tw. seinem Live-Publikum zeigt?
    * Die von der auffälligen Montur unbeeindruckte Passantin ergreift nicht die Flucht, sondern äußert ohne jede Angst: „Muss das sein, wenn ich hier langgehe, Mann ey?!“ B. schießt von hinten auf ihren Unterleib bzw. Beine. Augenblicklich stürzt sie tot nieder, obwohl es sich nicht um einem Kopfschuss handelte. In den Medienbildern liegt sie dann ohne den entfernten Rucksack mit den Füßen in Richtung Bordstein gedreht.
    * Statt die Leiche im Wagen zu verstecken, um seine geplante Tat für die vorbeifahrenden Autos unauffällig – soweit das in dieser Kampfmontur möglich ist – ausführen zu können, lässt er sie liegen. * Er schießt später nochmals auf „das Schwein“, trifft angeblich einen Reifen, es ist ein leiser werdendes pfeifendes Geräusch zu hören, zu sehen ist nichts.
    * Mehrere über die Mauer auf den Friedhof geworfene Sprengsätze explodieren nicht richtig.
    * Er sieht nach, ob er über das Seitengebäude in die Synagoge gelangen kann. Hat er nicht vorher den Tatort besichtigt? Immerhin hat er sicher Wochen für seine Ausrüstung investiert?
    * Warum klettert er nicht über die noch nicht mal 2 m hohe Mauer des jüdischen Friedhofs?
    * Ein Autofahrer der aus seinem Wagen gestiegen ist, um sich über auf der Straße liegende Frau zu wundern bekommt beim Anblick B.s und seiner Waffe keine Angst. Statt den Zeugen gleich zu erschießen, spricht er erst mit ihm, droht mit der Waffe, die dann doch Ladehemmungen hat. Auch steigt der Zeuge relativ ruhig in sein Auto.
    * Er schießt aus 50 cm mit einem Gewehr drei Mal auf die kleine Holztür… Keine Wirkung außer ein paar Lackschäden, Splitter und die herunter gefallene Klinke.
    * Obwohl er als er ankam, noch sagte: „… vielleicht kommen sie ja raus“, und sein Ziel ist, möglichst viele Juden zu töten, wartet er nicht.
    * Warum schwanken die Zahlen der Synagogen-Besucher so: 17 (ca.20), 70 – 80, 51 (51 Opfer beim Christchurch-Attentat -Zufall)?
    * Als er fort fährt, ist nichts von einem kaputten Reifen zu bemerken. Das Auto bewegt sich ruckellos.
    * Er hält am Ende der auf die Ludwig-Wucherer-Straße mündenden Schillerstraße. Warum parkt der Täter nicht vor dem Döner-Laden, sondern auf der gegenüber liegenden Straßenseite? * Droht einem vorbei gehenden Passanten mit einem Luftschuss. Quert befahrene Straße in seiner äußerst auffälligen Kleidung in Richtung Döner-Laden.
    * Einer älteren Dame mit Stock vor dem Imbiss tut der Sprengsatz nichts. Angeblich soll diese vom Türrahmen abgeprallt sein, doch er hinterlässt ein eckiges Loch in der Scheibe. Das Geräusch, dass man über die Bodycam des in Deckung gegangenen Täters hört deutet eher nicht auf Glasbruch.
    * Ein Mitarbeiter ist todesmutig an die Tür getreten, flüchtet dann aber wie die Kunden.
    * Zwei Männer fliehen nicht wie die anderen über die Hintertreppe, sondern verstecken sich hinter dem Getränkekühlschrank. B. schießt zuerst nicht, da seine Waffe Ladehemmungen zu haben scheint. Einer der beiden flieht nun doch. Dann gibt B. auf den zurückgebliebenen, theatralisch Jammernden einen Schuss ab. Da die Waffen versagen, geht der Shooter noch mal zum Auto.
    * Nun fährt er auf die Straßenseite, auf der der Imbiss befindet, läuft noch ein wenig herum. Er kommt nach 2 1/2 Minuten wieder (geht bei 17:31 aus dem Laden und kommt erst bei 21:00 wieder). Das potentielles Opfer hat nicht die Chance genutzt, wie der andere zu flüchten, er liegt noch in der gleichen Pose da und jammert. B. schießt mehrfach auf ihn. Wie bei der Frau sieht man kein Blut und keine Schussbegleitenden Körperbewegungen.
    * Beide Opfer entsprechen nicht denen deklarierten Zielpersonen: Beide sind weiße und keine Juden. * Warum lässt er eine Waffe im Döner-Imbiss?
    * Der Täter steigt in das Auto, fährt ab, steigt aber nochmals aus, als er die Polizei sieht, statt zu fliehen. * Die Schießerei wird „zufällig“ aus zwei Perspektiven gefilmt.
    * Die Straße wirkt in diesen Aufnahmen unbefahren. * Zwei auf den Aufnahmen zu sehende Passanten scheinen ihn nicht zu stören.
    * Er schießt mit einer Schrotflinte mit geringer Reichweite in Richtung des mindestens hundert Meter entfernt stehenden Polizeiautos.
    * Dabei hat er die Ruhe weg, dreht sich noch nicht mal um.
    * Auch beim Losfahren bummelt er – ca. 30 s.
    * Warum kann die so nahe Polizei kein Auto mit plattem Reifen einholen?
    * Wie schafft sein Auto mit platten Reifen die Fahrt ins 15 km entfernte Wiedersdorf?
    * Gab es Zeugen einer Verfolgungsfahrt in Halle? In der Bodycam-Aufnahme wirkt die Fahrt nicht.
    * Bei 25:56 – er ist noch in Halle, denn die Straßenbahnoberleitungen sind zu sehen und später auch Stadt-Häuser – flucht der Täter über seine selbstgebauten Waffen: „Alle Waffen haben versagt, Mann.“ Kurz darauf ab 26:12 wird neben der Anime-Musik ein Radio-Beitrag eingeblendet: ein Gespräch über illegalen Waffenhandel mit Lars Winkelsdorf. Die „Welt“ interviewte diesen gegen 14.00 Uhr, doch das Gespräch brach ab, hier hört dagegen hört man die Verabschiedung. Gegen 13.00 Uhr soll der Täter in Wiedersdorf eingetroffen sein. Eine ca. 20 minütige Strecke, das heißt das Interview müsste schon 12.40 Uhr oder spätestens 12.45 Uhr gesendet worden sein – extrem kurz nach der Tat. Immerhin musste der Sender erst von den Vorfällen erfahren und den Experten erreichen. (Bei 28:37 wirft B. das Smartphon, mit dem er alles filmte, aus dem Fenster.)
    * Wie lange braucht der Täter bei seinen Taxi-„Verhandlungen“ inclusive Ballerei, denn bevor die Polizei eintrudelt ist er ja weg?!
    * Wie viele weiße Taxis gibt es in Wiedersdorf, denn als die Polizei eintrifft, steht dort ein weißes Taxi?
    * Von Wiedersdorf – wo er sich sicher nicht ewig aufhielt – sind es keine 50 km bis Werschen, wo der Täter gegen 15.30 Uhr gefangen genommen wurde. 13.00 Uhr kam er in Wiedersdorf an, normal ca. anderthalb Stunden Fahrt bis Werschen, wo er von einem LKW gerammt wird. Restzeit eine Stunde.
    * Wikipedia veröffentlicht den ersten Beitrag 14:37 Uhr – ziemlich flott.
    * Warum änderten einige Zeitungen (Westdeutsche Zeitung, Guardian), wenn Wikipedia mit den Quellen-Angaben richtig liegt, die Veröffentlichungsdaten?

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