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Deutschland im Klimawahn: Am Samstagvormittag drangen gegen 09:00 Uhr ca. 20 Personen auf das Gelände der Stadtwerke Flensburg ein, berichtet die Polizei. Sie begaben sich auf zwei dortige Entladekräne und setzten sich auf einen Kohlehaufen. Sie zeigten Transparente und demonstrierten gegen die Nutzung von Steinkohle. Es wurden während des Protestes mehrfach Bengalos und andere Pyrotechnik gezündet.

Die Polizei war anfänglich mit zwei Streifenwagen auf dem Gelände und zwei Booten der Wasserschutzpolizei vor Ort und sicherte die Aktion ab. Ab dem späten Nachmittag wurden weitere Polizeikräfte zusammengezogen, die gegen 17:30 Uhr damit begannen, die Personen von den Kränen und dem Kohlehaufen zu geleiten und Personalien festzustellen. Einige Teilnehmer verließen die Örtlichkeit im Anschluss freiwillig. Elf Personen kamen der Aufforderung, das Gelände zu verlassen, nicht nach. Sie mussten teilweise weggetragen und weggedrängt werden. Strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch wurden eingeleitet.

Gegen 20:00 Uhr war das Gelände der Stadtwerke geräumt. Es waren rund 30 Beamte sowie zwei Diensthunde eingesetzt.

Für Montag hat die sogenannte „Extinction Rebellion“ Blockaden in Berlin und mehreren Großstädten angekündigt. Auch hier werden die meisten „Aktivisten“ aus dem linksextremen Spektrum rekrutiert.