Düsseldorf: Brutaler Angriff – vier Männer schützen ihre Frauen vor 15 Arabern

Düsseldorf: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten zu gefährlichen Körperverletzungen aus einer Gruppe von circa 15 Männern heraus. Ein junger Mann erlitt Verletzungen durch eine Messerattacke ein weiterer junger Mann wurde mit einem Elektroschocker angegriffen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand bewegte sich eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern verbal angegangen wurde. Insbesondere die Frauen wurden von der Gruppe beschimpft, so dass sich die vier Männer schützend vor die Frauen stellten. Daraufhin wurden diese von der größeren Gruppe körperlich angegangen, wobei ein 17-jähriger Geschädigter einen Messerstich erlitt und ein weiterer 17-jähriger Geschädigter mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten wurde.

Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg.

  • Die Geschädigten konnten die Männer wie folgt beschreiben:
    18-20 Jahre alt, arabisches/südländisches Aussehen.

Die Verletzung durch den Messerstich konnte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden Hinweise werden an die sachbearbeitende Dienststelle unter Tel. 0211-8700 erbeten.

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6 Kommentare

    • Wenn sie unbedingt eine Handfeuerwaffe brauchen, dann finden sie die im benachbarten Ausland. Dank Nato gibt es die günstig in der Ukraine, in Albanien, dem Kossovo, Kroatien anderen Ländern, des ehemaligen Jugoslaviens.

      In Ostdeutschland sind jede Menge Kriegswaffen der abziehenden Russen in private Hände gewandert. Laut Zeitzeugen bei mir im Ort lag der Preis z.B. für eine Handgranate bei 5,- DM. Die Russen mussten sich schließlich eine neue Existenz in der Heimat aufbauen. Einer der Handgranaten Interessenten hat sich auch hier am Ort beim Test der Ware damals selbst in die Luft gesprengt.

      Auch das Arsenal der Betriebskampfgruppen der DDR ist nach der Wende nicht systematisch sichergestellt worden.und dürfte in der Phase der Anarchie 1989-1990 seine Freunde in der Bevölkerung gefunden haben.

      Der schwierige Punkt ist nicht, eine Waffe und Munition zu bekommen, sondern die Verfolgung, die einem dann droht, wenn man sich damit erwischen läßt. Denn die Besatzungsregierung hat nach dem RAF Terror der 1970er Jahre die Möglichkeiten des legalen Waffenbesitzes und -erwerbs stark eingeschränt. Davor war es auch im ethnisch weitgehend deutschen Deutschland einfach, legal ene Waffe zu besitzen.

      Heute ist man dann Schwerstkrimineller, wenn man sich eine Waffe kauft.

      Wer einen (schleichenden) Völkermord plant, dann muss man immer zuerst die Bevölkerung unter irgendwelchen Vorwänden entwaffnen.

      Interessant ist, dass ein Monopol an Waffen bei den Regierungen mehr Menschen getötet hat als alle Kriege im gleichen Zeitraum. Und die Diskussion um Waffenkontrolle ist eigentlich eine Diskussion um die Monopolisierung von Waffen in der Hand der Mächtigen, die diese immer wieder zur Unterdrückung ihrer Bürger einsetzen.

      Dazu gibt es auch Forschung unter dem Namen „Democide“. Über 260 Millionen wurden von ihren eigenen Regierungen in Systemen mit monopolisierten Waffen in den letzten zwei Jahrhunderten von den jeweiligen Regierungen umgebracht.

      https://www.dailymotion.com/video/xwxkkx

      Freie Menschen tragen Waffen; Sklaven nicht!

  1. die „sachbearbeitende dienststelle“ sollte mal auf STREIFE gehen, wie es mal war….

    ooops… „duesseldorf“…

    nein, „zu gefaehrlich“, gell?

    ich haette, beinahe, dort angerufen („sachbearbeitende dienststelle“) …..

    allein die bezeichnung… „sachbearbeitende dienststelle“…. wuerg!!!!!

    es geht um menschen!!! NICHT um „sachen“…

    und das schwulstige „beamten“-deutsch wird immer widerlicher!!!!

    nennen DIE so ein „geschreibsel“ etwa „intelligent“????

  2. Zahlen von Straftaten in Chemnitz explodieren, jetzt rüstet die Polizei auf

    Keller- und Wohnungseinbrüche, schwere Diebstähle, auch von Autos: Diese Straftaten halten die Chemnitzer Polizei in Atem. Katja Stolzenberg sprach Klartext: „Die Taten der Reifenstecher gehen durch die Decke, Einbrüche erschlagen unsere Ermittler, ebenso Brandstiftungen an Autos.“

    • Der Zerfall der Werte und die Gewöhnung der Gesellschaft an Verwahrlosung
    • Wiesbaden – Brutaler Raubüberfall: Fahndung nach Pistolenmännern
    • Wieder Zoff für die KMN-Gang: „Nash“ und sein Bruder stehen vor Gericht
    • Schwerer Raub in Rostock & Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen
    • Auseinandersetzung im Frankfurter Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen
    http://tagebuch-ht.weebly.com/1911.html

  3. Nun denn, wo durch Import-Fachkräfte Frauenmangel aufkommt werden sich die gegenderten und schon länger hier lebenden Männchen mit ihren eifrigen Patschhändchen „verloben“ müssen. Das gruppendynamisch agierende und quantitativ besser aufgestellte Humangold wird sich behaupten und Euch, liebe „Deutsche Bübchen“, vom „Einlochen“ durch Einschüchterung, Messer, Fäuste und Arschtritte fernhalten. Vor allem dann, wenn ihr mit der attraktiven Liebsten allein unterwegs seid. Muss aber nicht sein, wenn man sich bereits vor der großen Sause mit Freunden auf den „worst case“ einstellt und entsprechend vorbereitet.
    Merke: wer sich nicht „organisiert“, der verliert. Lernt von den nur Opfer und keine Gegner suchenden, importierten Schwarzfüßen und Musels, damit die Frau oder die Freundin sich nicht für einen Schluffi schämen muß. Ihr schafft das, hört zumindest in dieser Hinsicht auf Mama Merkel.

  4. Wer sich an so etwas gewöhnt, ist selber schuld!
    Aber auch die Polizei wird langsam unterwandert (Berlin) – Deutschland von Sinnen!!!!

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