Duegida: Gegendemonstranten greifen Polizei an

Ein Hauch von Weimar über Düsseldorf am Rhein

Ein Hauch von Weimar lag heute über der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dort sah sich Melanie Dittmer als Versammlungsleiterin der „Dügida“ einer zehnfachen Übermacht von Gegendemonstranten gegenüber.

Dieser Mobilisierungserfolg der sogenannten „Antifa“ gegen den politischen Gegner genügte allerdings einigen Teilnehmern aus diesen Reihen nicht, um ein Zeichen zu setzen.

Die Polizei berichtet gleich von mehreren Dutzend Personen, die gewalttätig wurden.

Wir nennen das wieder einmal ein Weimar Reverse Revival in der Deutschen Diffusen Republik:

 

Düsseldorf (ots) – Demonstrationen in der Landeshauptstadt – Rund 800 Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz

Heute Abend versammelten sich 128 Anhänger der so genannten Dügida in der Landeshauptstadt. Diese zogen gegen 20 Uhr von der Friedich-Ebert-Straße los.

Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits über 600 Meinungsgegner die Graf-Adolf-Straße, eine Teilstrecke des Dügida-Aufzugswegs, blockiert.

Der Dügida wurden daher seitens der Polizei Alternativrouten angeboten, um den geplanten Weg wieder zu erreichen. Diese Vorschläge lehnte die Versammlungsleiterin ab.

Sie entschied sich nach Erreichen des Stresemannplatzes zurück zum Ausgangsort zu ziehen, wo die Versammlung gegen 21.15 Uhr von ihr beendet wurde.

An den Gegendemonstrationen und den unangemeldeten Aktionen nahmen circa 1.200 Personen teil.

Viele liefen über die Gleise, um die Dügida-Anhänger zu erreichen. Aufgrund der daraus resultierenden Gefährdung musste der ÖPNV in Richtung Hauptbahnhof eingestellt werden.

Die Verkehrssituation entspannte sich gegen 21.20 Uhr.

Mehrere Dutzend Gegendemonstranten versuchten mit massiver Gewalt eine Sperrstelle in Höhe der Karlstraße zu durchbrechen, um an die Dügida-Demonstranten heranzukommen.

Sie griffen die dort eingesetzten Beamtinnen und -beamten an.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstock konnte dies verhindert werden.

Zwei Personen wurden dabei wegen strafbarer Handlungen dem Polizeipräsidium zugeführt.

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