Drei Tatverdächtige ermittelt nach islamistischer Bedrohung von FKK Badegästen

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Xantener „Südsee“ – Photo by List_84

Duisburg / Xanten: Die Polizei konnte bis jetzt drei Tatverdächtige ermitteln, die letzte Woche Mittwoch, am 20. Juli Badegäste in einem Strandbad in Xanten beleidigt und bedroht haben sollen.

Zeugen hatten von eindeutigen islamistischen Parolen, u.a. Allahu Akbar berichtet, die die Täter skandierten, während sie die Badegäste mit übelsten Kraftausdrücken („Ihr Schlampen“) beschimpften.

Die als südländisch aussehenden, vollbärtigen Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren stammen nach Polizeiangaben aus dem Ruhrgebiet. Weitere Zeugen werden noch angehört und Videomaterial ausgewertet. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, auch die beiden noch unbekannten Täter zu identifizieren.

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2 Kommentare

  1. Man ist sprachlos, daß sich Deutsche „Kerle“ vor ihren Frauen von fünf bärtigen Mohamed-Pimpeln bedrohen, bespucken und beleidigen lassen. Na ja, sie waren halt nackt und hatten wohl Angst um ihre Glocken. Was für Jammerlappen. Da schmeißt man sich eine Hose über und dann Knüppel aus dem Sack, ihr Seepferdchen. Zur Not flambiert man denen die Bärte. Gemeinsamkeit macht stark, sollte langsam jedem klar werden.

  2. Wieder eine Gruppe, bei denen sich die Merkel-Invasoren beliebt machen.

    Muss man ja Verständnis für haben, wenn Gruppen, für die unser Sozialsystem extrem viel mehr ausgibt, als es zurück bekommt, aus Dankbarkeit die Einheimischen mit ihrer Rückständigkeit traktieren.

    Das ist kulturelle Bereicherung genauso wie es die Deutschlandhasser lieben.

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