Draghi enthüllt Plan B: Es gibt ein Leben nach dem Euro

Bei allen Debatten um den Ausstieg aus der Eurozone wurde in den vergangenen Jahren einstimmig auf allen Kanälen behauptet, dass es die Option auf ein geordnetes Verlassen nicht gäbe – der Euro sei unauflösbar.

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Dies stimmt offenbar nicht, wie die Goldseiten bereits gestern berichteten.

Auf eine Anfrage der italienischen Europaparlamentarier Marco Valli und Marco Zanni hin habe Draghi enthüllt, dass es doch ein entsprechendes Szenario gibt.

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Ein Partner könne geordnet die Eurozone verlassen, wenn die nationale Zentralbank die Target-2 Schulden restlos begleichen würde.

Laut den Goldseiten würden bei einem Zerfall der Eurozone, wenn weitere Partner sich für den Exit entscheiden, besonders positive Signale für die Anleger von den Staaten ausgesendet werden, die im Zuge der Abwicklung ihre Währung aufwerten, was besonders auf Deutschland zuträfe.

Wieder einmal ist der Mainstream um zumindest eine Halbwahrheit, wenn nicht gar eine komplette Lüge ärmer, denn es steht wohl zu vermuten, dass man sich in Brüssel und der oberen EZB-Etage bereits von Anfang an Gedanken gemacht hat, wie man einem Austrittsbegehren eines Euro-Partners begegnen kann:

  • Stufe 1 – das ewige Mantra von der Unauflöslichkeit herunter beten, denn was Gott zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht trennen.  Genügte in Deutschland um der AfD in der Anfangsphase den Wind aus den Segeln zu nehmen
  • Stufe 2 – siehe Grexit. Mit Erpressung und Gegenerpressung die Eurozone zusammenhalten, wenn Strickfehler das System gefährden
  • Stufe 3 – Salamitaktik – siehe Brexit. Wenn man hart genug auf den Ausstieg beharrt, kann man die EU verlassen, die Briten waren ja eh nie so richtig drin, da sie nicht beim Euro mitgemacht haben, bla bla
  • Stufe 4 – Kommt demnächst in Frankreich oder Italien. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg …
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3 Kommentare

  1. Daran sieht man dass es nur um die eigene Pfründe geht. Die Wahrheit wird verdrängt und dem Volk Märchen erzählt. Die Staatsoberhäupter spielen schön mit (siehe Griechenland die verkaufen des Volkes Tafelsilber) anstatt einen Schlussstrich zu ziehen. Das schlimme daran: Jeder weiß es, das Geld können die Griechen nie zurückzahlen aber es wird weiter gemacht bis das letzte Tafelsilber weg ist.

  2. Es geht mir auf den Unaussprechlichen, wenn der Name dieses Typen immer wieder verballhornt wird.
    Der heißt nicht Draghi sondern N D R A N G H I.
    Wer Zusammhänge mit der calabrischen Famile findet darf sie behalten.
    Parallelen sind nicht zufällig sondern gewollt.

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