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Wir befinden uns aktuell in der Phase der Kontraktion. Durch die Geldpolitik der EZB wird diese weiter hinausgezögert und die Fallhöhe weiter aufgebaut. Die frischen Staatsanleihen finanzieren die Ausgaben der Regierung. Diese fänden keine primären Käufer mehr, würden sie am Schluss nicht in den Büchern der EZB enden. Zusammen mit der hohen Arbeitslosigkeit und einer sehr schwachen Produktion werden Preiserhöhungen die zwangsläufige Folge sein. Das dann inflationäre Umfeld der Krise wird die Stabilität unserer Geldordnung weiter unter Druck setzen. Versuche der Politik via Preiskontrollen und dem Drucken von noch mehr Geld wird den Prozess beschleunigen. Ist das Ganze nicht mehr tragbar, werden wir in eine Währungsreform laufen. Und genau darüber werden wir an der nächsten World of Value sprechen.#

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1 KOMMENTAR

  1. Solange noch Zeit und Muße für libertäre Problemchen ist, jammere mir niemand von „Diktatur“.

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