Dortmunder Polizei verschleiert Randale von Flüchtlingen im Bundesamt für Migration

Dortmund: Im Bundesamt für Migration rasteten mehrere Flüchtlinge aus. Wie üblich wollen die Behörden den Ball flach halten. In der gestrigen Pressemitteilung der Polizei hieß es politisch korrekt aufbereitet:

POL-DO: Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen – Kriminalpolizei ermittelt

02.08.2016 – 16:58
Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1005

In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag (1. August) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.

Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an. Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.

Und das spielte sich wirklich ab:

Natürlich kann man mit wenig Rechercheaufwand schnell herausbekommen, um welche „Institution“ es sich handelt, da die Adresse angegeben ist, was ein Anzeichen dafür sein könnte, dass die Polizisten auf diese Weise die Vorgaben der PKK (Politische Korrektheitskommission) umgehen.

Aber sollten nach dem Info-Desaster zur Kölner Silvesternacht nicht neue Wege in NRW beschritten werden? Es sieht offenbar nicht danach aus – worüber man nicht redet, das gibt es nicht …

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