Dortmund: Gewalttäter suchten Auseinandersetzung mit Einsatzkräften

Innenstadt Erste Bilanz - Versammlungsgeschehen in der Dortmunder Innenstadt

Schon wieder hatte die Polizei in Dortmund alle Hände voll zu tun. Die Partei „Die Rechte“ demonstrierte am Montag erneut in der Innenstadt.

Zurzeit erreichen zahlreiche neue Flüchtlinge den Dortmunder HBF und werden dort von Helfern in Empfang genommen, was den Hintergrund des Versammlungsgeschehens bildet.

Hier die vorläufige Bilanz der Polizei von Protest und Gegenprotesten:

Im Rahmen einer angemeldeten Demonstration des rechten Spektrums, kam es heute von Seiten von Gewalttätern aus den Reihen der Gegendemonstrationen zu Flaschenwürfen und Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften der Polizei.

Ein große Anzahl von Gewalttätern versuchte die angemeldete Demonstration der Partei „Die Rechte“ massiv zu stören.

Schon bei der Anreise der Teilnehmer der rechten Versammlung, versuchten Einzelne aus den Reihen des Gegenprotests ein Fahrzeug der rechten Teilnehmer anzugreifen.

Während der laufenden Versammlung wiederum, versuchten teils vermummte Straftäter zur rechten Versammlung zu gelangen. Hierbei warfen die Gewalttäter mit Pyrotechnik auf die Polizeikräfte.

Durch das konsequente Vorgehen der Beamten konnte eine direkte Konfrontation verhindert werden.

Nachdem die rechte Demonstration durch den Versammlungsleiter beendet wurde, kam es zum Teil zu Flaschenwürfen auf die Polizeikräfte. Weiterhin warfen bisher unbekannte Straftäter Verkehrsschilder und andere Gegenstände auf die Fahrbahn der Rheinischen Straße.

Darüber hinaus beschädigten unbekannte Randalierer mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei, indem Sie Reifen zerstachen und Spiegel abbrachen und mit Lackstiften beschmierten. (OTS)

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3 Kommentare

  1. Die Berichterstattung der Polizei ergreift keine Partei.
    Betrachten wir es politisch: Jetzt würde man doch erwarten, dass nicht nur die übliche Phrase von der Gewaltlosigkeit folgt, sondern auch daran erinnert wird, was die Kanzlerin letztens verordnete – Abstand halten von denen die kalten Herzens sind und von Hass erfüllt sind.
    Wie war das mit Pim Fortuyn er wurde von einem linken Tierrechte-Aktivist in Hilversum ermordet – zur Begründung meinte der Täter später sinngemäß – ich hab sein Gerede nicht mehr ertragen, ich wollte, dass er endlich den Mund hält – Nicht ganz untypisch die Haltung extremer Agitatoren den Feind physisch zu attackieren – nicht anders verhielt es sich beim Mord am niederländischen Filmemacher Theo v. Gogh – hier war es dann der religiöse Extremist, der zu stach –
    Demokratie ist Mist – in Abwandlung eines Satzes . Opposition ist Mist

  2. So ist es, Gewalttaten die von Linken begangen werden – die viel häufiger vorkommen als solche von Rechten und auch viel brutaler sind – werden auch von unseren Politikern noch verherrlicht.

    Darüber muss sich aber niemand wundern, unsere Angie überholt selbst die Linke noch links!!!

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