Dortmund: Fahndung nach Sextäter, der Hilfsbereitschaft seines Opfers ausnutzte

Dortmund: Nach einem Sexualdelikt am 6. Februar 2017, gegen 07.20 Uhr, in Dortmund-Körne, Bielefelder Straße, in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Körne West, fahndet die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Dortmund nun mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieg eine 18-jährige Frau an der S-Bahnhaltestelle aus und wurde von dem auf dem Phantombild abgebildeten Tatverdächtigen unmittelbar angesprochen. Der Unbekannte fragte die junge Frau nach einer Busverbindung. Auffällig war hierbei das „ausgesprochen schlechte“ Deutsch des Unbekannten. Als  die Geschädigte dem Unbekannten den Weg erklären wollte, entgegnete der Tatverdächtige immer wieder mit den Worten „Zeigen, Zeigen“. Die hilfsbereite 18-Jährige ging mit ihm in Richtung Bushaltestelle. Nördlich der dortigen Bahnunterführung (Einmündung Bielefelder Straße / Am Zehnthof) zog der Mann sie plötzlich nach rechts in ein Gebüsch und drückte sie rücklings auf den Boden. Sogleich befand sich der Tatverdächtige über ihr. Er bedeutete ihr zu schweigen, küsste sie und fasste sie an. Glücklicherweise näherte sich in diesem Moment ein Auto und der Täter ließ von ihr ab. Die junge Frau konnte letztlich vom Tatort flüchten.

Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: Circa 195 cm groß, 30 – 40 Jahre alt, sehr breit und stabil und von kräftiger Statur, er hatte einen schwarzen Vollbart (ohne Schnäuzer), der sehr gepflegt erschien. Der Täter trug sehr kurze Haare („Millimeterhaarschnitt“), hatte sehr dunkle auffällige Augenbrauen, die an der Nasenwurzel zusammengewachsen waren. Die Nase des Mannes wird als „dick und buckelig“ beschrieben. Der Täter war mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Übergangsjacke bekleidet.

Nun fahndet die Polizei mit Hilfe des anliegenden Phantombildes nach dem unbekannten Tatverdächtigen. Die Polizei fragt: „Wer kann den auf dem Bild abgebildeten Mann wiedererkennen, kennt dessen Identität oder hat den Tatverdächtigen möglicherweise am Tattag beobachtet?“

Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 132 7441.

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3 Kommentare

  1. Da hat die Gutste was für’s Leben gelernt, hoffentlich auch in Bezug auf die nächste Wahlentscheidung.

  2. Leider verbietet mir die völlig versiffte PC-conforme Deutsche Justiz eine Belohnung auszuloben,
    da solche Lumpen stante pede wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Das wären Perlen vor die Säue geschmissen. Im Sinne des Wortes Säue.

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