Collage / Greta by Anders Hellberg [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Das Streamingportal „Hulu“ ist in Deutschland so gut wie unbekannt, in den USA aber zählt es zur Konkurrenz von Netflix und Amazon Prime Video. Hulu gehört zum kinderfreundlichen Disney-Konzern und da passt es wie die Faust aufs Auge, dass Hulu in diesem Jahr das Sommermärchen von Greta vermarktet.

Disney unterstützt aktiv die Transgender-Propaganda. So vollzog die brave Hannah Montana als Vorbild für die mitwachsenden Fans ihre Wandlung zur halbnackten Miley Cyrus, deren Bühnenshows nur so vor sexuellen Anspielungen strotzen. Mal fordert sie Konzertbesucher auf, ihr Poloch zu küssen, dann verkündet sie vor großem Publikum, dass sie intersexuell sei und sich als „non-binäres“ Wesen betrachtet.

Greta kann zwar nicht singen, sondern nur Schule schwänzen, doch das reicht mittlerweile schon für über ein Jahr Propagandafeuerwerk vom Feinsten.

Wie schäbig die „Presse“ die Hintergründe verschweigt, zeigen die Jubelartikel z.B. bei „jetzt.de„: Kein kritisches Wort darüber, dass Greta von Anfang von Kamerateams begleitet worden ist. Stattdessen wird über Trolle gehetzt, die Greta schaden wollen.

Einer dieser bösen „Trolle“ ist Freeman vom bekannten Verschwörerblog „Alles Schall und Rauch.“ Und dennoch stimmt es, was er über Hulu schreibt:

Ihr Motto lautet: „Es gibt Leute die sagen, Fernsehen weicht das Gehirn auf. Mit unseren Sendungen reduzieren wir dein Hirn zu Brei und schlingen es runter … denn wir sind Aliens.“

Bei den Klimahüpfern hat Greta schon nicht mehr viel Hirn übrig gelassen. Ob Alec Baldwin davon satt wird?

 

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