Diskriminierung beim Zahnarzt: Handschlag verweigert – Behandlung verweigert

Nach dem Aufschrei über islamische Schüler, die den an einer Schweizer Schule üblichen Handschlag für die Lehrerin verweigerten, gibt es bereits einen neuen Eklat.

jarmoluk / Pixabay

Eine zum Islam konvertierte Frau verweigerte einem Zahnarzt den Handschlag, worauf er eine Behandlung der Patientin ablehnte.

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Die Ärztekammer nahm den Arzt in Schutz, denn neben der freien Arztwahl, habe der Arzt in der Schweiz auch das Recht, Patienten abzulehnen.

Die Frau, die den Zahnarzt wegen seines Geschlechts diskriminierte, äußerte sich geschockt über den diskriminierenden Vorfall.

Sachen gibt’s …


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3 Kommentare

  1. Das Nichthandschütteln scheint ja die neue Zuwanderermode zu sein, um die Transferzahler gezielt zu beleidigen.

    Integrationswilligkeit : Rückflug
    0 : 1

  2. Wenn so geschlechtliche Distanz zelebriert wird, dann nicht zum Zahnarzt sondern zur Zahnärztin gehen —— aber wenn es nix kostet dann darf auch der Herr der Frau in den Mund langen —- nur mit dem Handschlag, das geht leider nicht —
    wieder ein Zeichen, daß Integration nie und nimmer mit diesem Kulturkreis funktionieren wird – Wölfe werden sich auch nie mit Schafen verstehen – oder löwen mit Ziegen – daher ist meine Aussage eine fundierte Feststellung und keine rechtpopulistische oder fremdenfeindliche oder diskriminierende.

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