#Dieselskandal: Jetzt ist BMW dran – wann trifft es die Japaner?

Das ZDF und die unvermeidliche „Deutsche Umwelthilfe“ haben aufgedeckt, dass auch BMW bei den Abgaswerten schummeln soll. Als Beweis dienen dazu u.a. Untersuchungen aus 2016. Warum werden erst jetzt die Beteuerungen des BMW-Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger widerlegt?

„Wir haben an den Fahrzeugen nicht manipuliert. Wir haben Diesel, die sind sauber. Und die sind die besten dieser Welt. Es gibt kein Defeat Device bei der BMW Group.“

In den vergangenen Monaten hat die DUH in Zusammenarbeit mit dem ZDF-Verbrauchermagazin WISO, anderen Prüfinstitutionen und einem Software-Experten im EKI die Abgasemissionen eines BMW 320d untersucht.

Warum trifft es eigentlich nicht die japanischen Automobilkonzerne? Die meisten haben längst den Diesel aussortiert, wie etwa Suzuki – dort setzt man bei Geländewagen auf Benzinmotoren. Auch Mitsubishi bietet nur noch bei schweren Modellen, wie dem Pajero Diesel an. Nur der Platzhirsch Mazda hat noch leistungsstarke Selbstzünder im Angebot. Und Toyota gilt in Sachen E-Mobilität ohnehin als Vorreiter. Wer profitiert wohl am meisten von dem Dieselskandal?

 

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3 Kommentare

  1. Ja, BMW hat gute Diesel.
    Vor allem die 6 -Zylinder. Bei den 4- Zylindern fliegen reihenweise beim Erreichen der 200 tkm die Steuerketten weg, was meist einen kapitalen Motorschaden zur Folge hat.
    Honda kennt bei seinen Motoren, die lt. BMW nicht die besten der Welt sind, weil das ja BMW – Motoren seien, solche Probleme offenbar nicht.

  2. Die Japaner wird es eben NICHT treffen, die benutzen eine volkommen andere Technik als
    die Deutschen !!! Mal richtig informieren ;o))

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