#Dieselgate: Wir brauchen deutsche Autos nicht, stellt die Bonzen vor Gericht!

Och, sind sie nicht niedlich, unsere gespielten Oppositionsparteien und Salonrevolutionäre?

Die Grünen haben Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, personelle Konsequenzen aus den jüngsten Enthüllungen über mögliche Absprachen deutscher Autobauer zu ziehen. „Verkehrsminister Alexander Dobrindt ist längst Teil des Skandals und gehört entlassen“, sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Wer diesen Oliver Hare Krishna nicht kennt – es handelt sich um den netten jungen Mann mit dem lustigen Hasengebiß, gleich neben dem Herrn mit der Spaghetti-Perücke. Nur, dass man ihn mal gesehen hat, falls die Grünen im September an der 5 Prozent Hürde scheitern …

Oliver Krischer photo
Foto by Grüne Bundestagsfraktion

Erst habe die Regierung jahrelang weggesehen, dann habe Dobrindt das Thema ausgesessen und nun wolle er vom jahrelangen Auto-Kartell nichts mitbekommen haben. Im Vorfeld des Treffens von Bundes- und Landesregierungen mit den Autokonzernen mahnte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol eine größere Transparenz an. „Vor allen Dingen wollen wir nun von den Herstellern wissen, wie sie in Zukunft dafür sorgen, dass die Gesundheit Vieler und die deutsche Automobilindustrie keinen weiteren Schaden nehmen“, sagte der SPD-Verkehrsexperte der Zeitung.

Die Linken erwarten ein verstärktes Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden. „Es ist unglaublich, dass noch kein einziges Vorstandsmitglied eines Autokonzerns wegen des Betrugs mit Dieselfahrzeugen juristisch zur Rechenschaft gezogen wurde und einsitzt“, meinte der Linken-Fraktionsvize Klaus Ernst.

Jawoll, Genossen, stellt die Bonzen vor Gericht,

wir brauchen deutsche Autos nicht.

 

 

 

 

 

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1 Kommentar

  1. »#Dieselgate: Wir brauchen deutsche Autos nicht, stellt die Bonzen vor Gericht!«

    Noch weniger aber brauchen wir Absolventen unnützer Geschwätzwissenschaften, die sich bestens auch am deutschen Wirtschaftsmotor suhlen und aus eigener Erfahrung das Wort ARBEIT gar nicht kennen.

    »Stellt die Bonzen vor Gericht«? JA! Aber bitte gleichzeitig mit den verlogenen Figuren aus der Politik, die zunächst völlig unrealistische Vorgaben ejakulieren, dann jahrelang (zumindest teilweisen) Notlügen tatenlos zusehen und jetzt auf Saubermann plädieren wollen. Bei DENEN kann jeder Normalbürger nur noch vom GROSSEN KOTZEN befallen werden.
    Und genau für DIE Typen gilt:
    »Was ist mehr als flüssig?« »ÜBERFLÜSSIG!«

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