DIESE Flüchtlinge werden immer unverschämter!

Da bleibt die Spucke weg: »Geflüchtete» fordern Anwälte, Übersetzer, Internetzugang, große Fernseher, Fitnessraum, eigene Ärzte, Computerkurse usw.

Der »Exekutivausschuss der Geflüchteten in der Unterkunft im Ickerweg 120 in Osnabrück« reichte eine Petition ein.

Und zwar an:

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  • Den Oberbürgermeister von Osnabrück-Stadt
  • Die Leitung der Ausländerbehörde in Osnabrück
  • Die Direktorin der Abteilung des Fachbereiches Integration und Soziales der Stadt Osnabrück
  • Den Direktor der Johanniter-Organisation in Osnabrück
  • Die Direktionen der Außenstellen des BAMF in Osnabrück und Bramsche

Die »Geflüchteten» fordern (Auszug):

  • »Eine strategische Alternative zur gegenwärtigen Unterkunft zu finden und die Bewohner in zivile Unterkünfte in der Stadt zu transferieren, um das oben genannte Problem zu lösen.
  • Finanzielle Unterstützung von der Regierung um bei allen Asylverfahren unabhängig von der Nationalität einen Anwalt bereitzustellen.
  • Bereitstellung von Übersetzern der sudanesischen Nationalität. Eine größere Anzahl an Übersetzern, außerhalb und innerhalb des Heims.
  • Die Bereitstellung von WiFi-Zugang im Camp und von einem großen Fernseher oder Projektor.
  • Sanierung und vollständige Ausstattung des Fitnessraums mit Trainingsgeräten und Tischtennisplatten.
  • Kurse und Workshops zum Training im Umgang mit Computern.
  • Medizinische Versorgung durch ein im Camp ansässiges medizinisches Team, einschließlich der Bereitstellung von Personal, das für psychologische Beratung zuständig ist…

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Opposition 24 unterstuetzen
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Über Dr. h.c. Michael Grandt 106 Artikel
Publizist und Bestsellerautor

5 Kommentare

  1. Warum läßt man den Exekutivrat dieser Spinner nicht für sich selbst aufkommen.
    Alles streichen bis auf Trinkwasser und medizinische Notversorgung.
    Bezahlung durch Erledigen gemeinnütziger Arbeiten.

  2. diese typen sind doch staendig nur am verlangen…..

    und bekommen es dann auch… NUR in deutschland ist soetwas moeglich…
    die halbe welt lacht die deutschen schon aus, wegen solchen dingen.

    wie jetzt : der rasen ist zu hoch und muss (aber nicht von denen, versteht sich) gemaeht werden?
    dann mal hopp, deutsche, maeht unseren „goldstuecken“ auch den rasen… das gehoert sich schliesslich … satire aus…

    die sollen auch gefaellgst, wie jeder andre mensch auch, ihre busfahrkarte selbst bezahlen! denn auch die ermaessigung muss ja dann doch wieder auf den deutschen umgelegt werden…
    was nehmen die sich denn noch alles heraus?
    es ist doch einfach nicht mehr zu fassen, was die sich alles erlauben…

    wenn ich hier so aufgetreten waere, saesse ich schneller im flugzeug zurueck, als dass ich noch zeit fuer ein „pieps“ gehabt haette!
    ich kann mich dem kommentator nur anschliessen…

  3. Gut so. Sie sollen den Blödmichel vorführen, dass dem nur noch die Augen tropfen.

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